allein
durch den schnee
einer toten landschaft
stapfen
sich mit seinen spuren
im weiß verlieren
einsame gedanken
und träume
an die sonne abgeben
im vorbeigehen
die kahlen bäume grüßen
allein sein
in dieser unendlichen stille
ruhe finden
flüchten
aus der hektik der gefühle
die blenden
wie die sonne
sie in das blau
des leuchtenden himmels werfen allein sein
ruhe finden
sich selbst verlieren
wenn es sein muß
um der ruhe willen