Aktuell

Weit Wahr-nehmbar -29. November 2020

Mehr erreicht? -20.Juli 2020

S o n n i g  b e w e g t    Zwischen Frühlings- und Sommeranfang 2020 

März 2020 - ein Frühlingsbote

Sonnig energischer Sommer

Alles neu macht der Mai

"Erntedank" Oktober 2018

Viele `Klicks‘ auf rio’s-You-Tube-Filme - Ende September 2018

Zum Tod von Friedrich Schmid

 

 

Allein im „Energiezelt“ der „Oberschwabenschau“ Ravensburg, Oktober 2010 von rund 50.000 Leuten
zu sehen: die Wanderausstellung „Energie vom Himmel“. Von rio’s 2009 an die Diözese Rottenburg-
Stuttgart geliefert. „Energie vom Himmel“ besuchte seither über 25 Ausstellungsorte – von der Volks-
Hochschule Reutlingen über die Kreissparkasse Leutkirch und den Evangelischen Kirchentag Dresden
2011 bis hin zur baden-württembergischen Landesgartenschau Nagold 2012. Weit über 100.000 Personen
sprach „Energie vom Himmel“ damit an.
Vom 1. bis 23. Mai 2014 steht „Energie vom Himmel“ im Foyer des Kultur- und Gemeindetreffs Leutkirch-
-Tautenhofen (Kreis Ravensburg) – circa 6 Autominuten von der A-96-Ausfahrt Leutkirch-süd entfernt.
Dort tagt am 21. Mai unter anderem der Landesverband der Maschinenringe Baden-Württemberg. Und
damit einer der stärksten Förderer Erneuerbarer Energien im Südwesten.

In gleichem Format wie die vier hier oben abgebildeten "Energie-vom-Himmel"-Stelen sollen jene mobilen Stelen aussehen, die das Büro rio's seit Anfang 2014 für die neue Wanderausstellung "Natürlich Neckar Alb" vorbereitet. Regenerative 'Roll ups', die vielerorts zeigen können, wie stark eine so wirtschaftliche wie naturnahe Region sonnige Kräfte nutzt.

Seit seiner Gründung 2012 sprach das Büro rio’s über Ausstellungen, Faltblätter, Plakate, Feste,
Vorträge, Info-Stelen, Vorträge, Info-Tafeln, Internetpräsenzen und Pressearbeit
gut 10 Millionen Personen öffentlich an

Mit rio’s sonnig Massen erreichen.


Kluge Köpfe vor sinnlich-sachlicher Infotafel
Energische Zeitgenossen (von rechts nach links: Diplomingenieur und Wasserkraft-Vorkämpfer Elmar Reitter -Vorsitzender der "Arbeitsgemeisnchaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV AWK - , Landtagsabgeordneter Karl-Wilhelm Röhm, EU-Kommissar Günther Oettinger und Gomadingens Bürgermeister Klemenz Betz) trafen sich kurz vor  Frühlingsanfang 2011 im wieder aktivierten Pump-Wasserkraftwerk Gomadingen-Offenhausen (nahe Gestütsmuseum Marbach) zwischen Reutlingen und Ehingen. rio's-Infotafeln verraten dort seit 2006 vieles.Oettinger zeigte sich sichtlich beeindruckt und forderte die Kleinwasserkraftler auf, in ihren Zielen nicht nach zu lassen.
(Foto mit freundlicher Genehmigung des "Alb-Boten", Münsingen.)
 



Rio’s-Infotafel am Wasserkraftwerk „Faltenbach neu“ in Oberstdorf:
Rund 1.000 Personen pro Tag können sie sehen.

 

8. April 2024 - Wohl bekomm's

 

Am heutigen Montag, 8. April 2024 beginnt die Gaststätten-Serie in "dieBildschirmzeitung". Titel der Serie: "Leutkirch läd ein". Ihr Verfasser: Julian Aicher.  

Erstes dort beschriebenes Lokal: das "cafe bock" am "Bockturm" mitten in der Kernstadt: https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/leutkirch/heute-cafe-bock-46533/

 

Julian Aicher berichtet auf dieser örtlich-regionalen Informationsplattform als Reporter der Redaktion unter anderem auch aus und von den Gemeinderatssitzungen Kisslegg und Leutkirch. Außerdem unter anderem immer wieder über Energien. Vor allem die Erneuerbaren.

Daher schmackhaft: Immer mal wieder reinklicken in 

https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/region/

 

 

Wasserkraft - unterschätzte Energiequelle

UNO-Weltwassertag 22. März 2024

 

Sein Motto lautet heuer: "water for peace" (=Wasser für Frieden). Und er steht am Freitag, 22. März 2024 im Kalender: der UNO-"Weltwassertag". Dabei bietet sich das quirrlige Nass als friedliche Energiequelle besonders an. Mit Wasserkraft. 2022 lieferte sie 15% des weltweiten Strombedarfs. Mehr als Atomkraft. Wasserkraft stellt damit bisher die stärkste erneuerbare Energieträgerin rund um den Globus dar. In Deutschland setzte sie sich noch um 1900 in rund 80.000 Wassertriebwerken frei. Heute brummeln, rattern und surren noch etwa 8.000 Wasserkraftanlagen zwischen Bodensee und Ostsee. Also ein Zehntel. An einigen Orten erlebt sie jetzt eine regenerative Renaissance. Ihr Anteil am deutschen Strommix von 4% ließe sich also erkennbar steigern.

 

Wucht aus Bächen und Flüssen. Sie wirkt auch nachts. Mit ihr kann auch dann Strom erzeugt werden, wenn der Wind nicht weht. Wasserkraft ist bewährt und beliebt bei der Bevölkerungsmehrheit. Wasserkraft bestärkt eine "grundlastfähig" einschätzbar sicherte Elektrizitäts-Versorgung. In Stauseen, Teichen und Weihern ruht sie auf Vorrat für trockene Zeiten. Ihre Rückhalte-Mauern halten Hochwasser zurück. Entsteht eine Kilowattstunde Strom dank der Energie treibender Tropfen, belastet das die Luft weder mit Kohlenstoffdioxid (CO 2), noch mit Schwefel, Stickstoff oder Staub. Auch keinem "Feinstaub". Wasserkraft kann sich ökologisch wertvoll entfalten. Biologe und Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker ("Club of Rome") bezeichnete Wasserkraft-Staubereiche als "wunderbare Biotope".

 

 

26. April 2024. Die Landesgartenschau Baden-Württemberg eröffnet in Wangen im Allgäu. Zu ihren Anziehungspunkten gehören mehrere Wasserkraftanlagen auf ihrem Gelände. Vor allem alte und wieder `wachgeküsste'. Also modernisierte. In der voralpinen Stadt kaum eine halbe Autobahnstunde vom Bodensee entfernt liefert seit gut zehn Jahren wieder aktivierte Wasserkraft Strom für Verwaltungsgebäude. Dafür hat Wangen eigene Stadtwerke gegründet. Dazu gesellen sich private Wassertriebwerke. Aus der Wucht treibender Tropen fließen pro Jahr in Wangen rund 7 Millionen Kilowattstunden Elektrizität. Genug für fast 5.000 Privatpersonen. Also fast ein Fünftel der 27.411 Einwohnerinnen und Einwohner Wangens.

 

 

 

"Da gibt es wieder viel zu tun"

 

Eine dieser Wangener Wasserkraftanlagen verdoppelte bis 2011 ihre Strommenge. Trotzdem fließt seither mehr Wasser ums Stauwehr - damit Fische die Kurve kriegen. Diese beachtliche Steigerung des heimisch bewährten Stromertrags erfreut nicht allein die Wangener Bevölkerung. Noch stärkere Steigerungen zeigte Wasserkraft in Oberstdorf. Stammten dort in "Deutschlands südlichster Gemeinde" um 1990 noch rund 7% aller am Ort genutzten Kilowattstunden aus Wasserkraft, so sind es heute etwa 50%. Also gut sieben mal mehr.

 

Neue Wertschätzung kommt der Wasserkraft auch als Hochwasserschützerin zu gute.  Im Ahrtal fehlten im Sommer 2021 ihre Rückhaltebecken. Vor über 100 Jahren geplant, wurde auf sie zugunsten der Finanzierung des Nürburgrings verzichtet. Weitaus weitsichtiger scheinen Badespaß, Hochwasserschutz und Wasserkraft-Nutzung dagegen am und im bayerisch-fränkischen Brombachsee vereinigt.

 

Dabei erweist sich Wasserkraft immer wieder als sinnliches Erlebnis. Zum Beispiel in Rot an der Rot (Landkreis Biberach). Unterm Dach des "Gasthofs Alte Klostermühle" befinden sich mitten in dem barocken Klosterort sowohl ein regional saisonal schmackhaftes Restaurant als auch eine Wasserturbine. Den Zulauf zu ihr hatten bereits Prämonstratenser-Mönche Jahrhunderte zuvor anlegen lassen. Mit Rolf Gschwind baute in Rot an der Rot ein Techniker sein Unternehmen auf. Es durfte erfahren: Wenn es rund 500 Wasserkraftanlagen in (Mittel-)Europa während der vergangenen 35 Jahre optimierte und sanierte, brachte das doppelt so viel Strom wie vor der Verbesserung mit sich. In der Wasserkraft steckt also noch viel bisher unterschätztes Potential. Ernst Ulrich von Weizsäcker: "Da gibt es wieder viel zu tun."

 

 

Frühlingsanfang 20. März 2024

 

Texte für die Landesgartenschau Wangen geschrieben, mit Fachleuten eine Freiland-Photovoltaik-Anlage in Leutkirch besprochen, weiter sich für Wasserkraft eingesetzt. Arbeit für Info-Tafeln an Wasserkraftwerken in Augsburg. Berichte für die örtliche "Bildschirmzeitung" Leutkirch und Kisslegg verfasst. Und so manches mehr.

Genaueres dazu hier auf dieser Seite unter

Julian Aicher

- Bei der Arbeit.

 

 

K u r z      v o r       E  r n  t e  d a n k   

 

1 .     S e p e m b e r          2 0 2 3 

 

 

Bewährte Fähigkeiten - neue Aufgaben. rio's-Inhaber Julian Aicher war von der Redaktion "Leutkirch.DieBildschirmzeitung" im Juli 2023 darum gebeten worden, für diese Internetseite eigene Artikel zu schreiben. Nach ersten Veröffentlichungen Juli(/August 2023 dürfte sich dies im September voraussichtlich steigern.

So erschien am 31. August 2023 dort ein Artikel von Julian Aicher über Wasserkraft im Raum Leutkirch:

Elektrizität dank Wasserkraft: Viel mehr wäre möglich - BLIX & dieBildschirmzeitung

 

Außerdem beteiligt sich Julian Aichers Büro rio's fachlich beratend an Verkaufsverhandlungen für zwei Wasserkraftanlagen und einem Sonnenfeld in Süddeutschland. Außerdem weist es auf ein weiteres Wasserkraftwerk in Baden-Württemberg hin, das erworben werden kann.

Mehr dazu über "Wasserkraftwerk kaufen" auf der Startseite von www.rio-s.de

 

 

Mehrere Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen in Bayern haben im Sommer 2023 an Julian Aicher gewandt. Deren Wunsch: Das Büro rio's möchte weitere Informationstafeln an solchen Kraftpaketen liefern. Jederzeit öffentlich sichtbar. 150 cm senkrecht och und 100 Zentimeter waagerecht breit. Alu-Dibond-Tafeln, 3 Millimeter stark.

Von ähnlichen Informations-Systemen hatte Julian Aichers Büro rio's schon seit 2002 bereits mehrere Dutzend ausgeliefert.

Das Büro rio's arbeitet bereitsseit Sommer 2023 an der Gestaltung solch neuer Tafeln.

Voraussichtlich im September 2023 werden die ersten davon an die Kundschaft ausgeliefert.

 

Nicht zuletzt korrigiert, verbessert und ergänzt Julian Aicher seinen Text "

"!00 bis 30. Bis 2030 könnten 100% der in Deutschland verbrauchten Strommenge aus heimisch Erneuerbaren Energien stammen".

 

Nicht aus zu schließen, dass dieser Text noch diesen September 2023 zum Grafikbüro kommt - und dann Oktober 2023 zum Druck.

Also Herbst 2023 in den Buchhandel?

Genaueres dazu dann rechtzeitig auf dieser Seite.

 

Dann berät rio's-Inhaber Julian Aicher unter anderem Leute, die ein Wasserkraftwerk betreiben - und sich von Behördenauflagen bedroht sehen.

 

In den ersten Oktobertagen soll es außerdem ein Gespräch mit einer der leitenden Person eines Unternehmens im Kreis  Ravensburg geben. Thema: Wie kann dieser Betrieb seiner Belegschaft mit günstigem Strom aus "Balkonmodulen" helfen?

Julian Aicher hat dieses Gespräch als Kreistagsmitglied angeregt - und möchte mit Fachleuten daran teilnehmen.

 

 

Journalistische Veröffentlichungen von Julian Aicher von 2022 sind  im 

"ok Oberschwaben-Kanal"

OK-Oberschwabenkanal - YouTube

und von 2023 in 

"Leutkirch dieBildschirmzeitung"

zu sehen (und im ok-Kanal auch zu hören).

 

N o c h    im September 2023 bei Julian Aicher zu kaufen:

Original-Otl-Aicher-Möbel und Original-Otl-Aicher-Plakate.

Siehe Startseite hier auf www.rio-s.de

 

 

 R u n t e r   m i t    d e n     K o s t e n  -  M ä r z     2 0 2 3

Energie-Preis-Krise? Nicht mit Julian Aichers Informationsbüro rio's.   1 Kilowattstunde Elektrizität für (weniger als) 10 Cent - statt für über 30 Cent aus dem `normalen'' Stromnetz. Zum Beispiel  beziehbar aus "Balkonmodulen". Ein    P a a r    davon gibt's im März 2023 bei Julian Aicher für weniger als 900 Euro.   Mehr noch: Julian Aicher hilft Eigentümern von drei Wasserkraftanlagen in Süddeutschland, die richtige Käuferin oder den richtigen Käufer zu finden. Die drei Kraftpakete bringen zusammen eine Jahres-Netto-Rendite von rund 350.000 Euro. Für eine der Anlagen sagte ein Interessierter vor Ende Februar 2023: "Das will ich kaufen". Für die anderen zwei Wasserkraftwerke wird mit mehreren Kauffreudigen verhandelt.   Wasserkraftwerke: wahre Warenwerte statt Währungs-Turbulenzen. Denn: Elektrizität wird noch lange gebraucht. Übrigens: Derartige Energiequellen liefern Strom, ohne das Gas Kohlenstoffdioxid (CO2) in die Luft zu blasen.. Bewährt, sicher und bei der Bevölkerung beliebt.   Weiter geht's im Büro rio's außerdem an den Korrekturarbeiten an Julian Aichers Buch "100 bis  30". Ob's bis zum "Tag der Erneuerbaren Energien" 2023 am 29. April 2023 erscheint?

 

Aschermittwoch 2023. 
"A s c h e            a u  f      m e i n       H a u p t  ".  

Heute vor 80 Jahren, am 22. Februar  1943, raste das Fallbeil im Gefängnis München-Stadelheim auf die Hälse von Christoph Probst Hans Scholl Sofie Scholl.   Zum Tod verurteilt wegen "Hochverrat".   Über die Anti-Nazi-Widerstandsgruppe, der diese drei Studierenden angehört hatten, veröffentlichte Hans und Sofies ältere Schwester Inge Scholl 1952 das Buch "  D  i e        W e i ß e        R o s e ".

Noch im gleichen Jahr heiratete sie den Ulmer Grafiker Otl Aicher. Seitdem hieß sie Inge Aicher Scholl. Sie gründete 1946 die "vh   ulm   - Ulmer Volkshochschule" mit (und leitete sie bis 1974) und rief zusammen mit Otl Aicher und Max Bill, 1953 die "Hochschule für Gestaltung"  (HfG) Ulm ins Leben.

Inge Aicher Scholl (11. August 1917 - 3. September 1998)  und Otl Aicher (13. Mai 1922 - 1. September 1991) hatten 5 Kinder. rio's-Gründer und Inhaber Julian Aicher (* 20. März 1958) ist der zweite Sohn von Inge Aicher-Scholl und Otl Aicher.   Schon als Kind war Julian Aicher mit der Mitteilung aufgewachsen: Da gab es drei Familienmitglieder, die eines un-natürlichen Todes gestorben waren: Hans, Sofie und Werner (Werner Scholl 13. November 1922 - 7. Mai 1944: in Russland vermisst).

Doch auch zu Lebzeiten Julian Aichers erhielt er die Todes-Meldungen naher Familienangehöriger: seine ältere Schwester Pia Aicher (3. Oktober 1954  - 20. Februar 1975) und Otl Aicher: beide Verkehrsunfällen erlegen. Auch bei seinem Zivildienst im Kreiskrankenhaus Sigmaringen (1978-1980) erlebte Julian Aicher mehrmals, wie Patientinnen und Patienten starben. Beim Tod seiner Mutter 1998 war er an ihrer Seite.  

Zur Trauerfeier für seinen Freund Fridrich Schmid 2015 begann Julian Aicher seine Ansprache mit dem Satz: "Jedes Leben endet tödlich. Zumindest schulmedizinisch betrachtet."  

"Asche auf mein Haupt" also zum Aschermittwoch 2023. Aber eben nicht "Sack und Asche". Sondern: für das Leben.  

Blicke zurück sind für rio's-Inhaber Julian Aicher deshalb nur das eine. Helle Zukunftszuversicht für ein Leben mit günstig-naturverträglichen Energien das andere.  

Deshalb macht rio's-Inhaber Julian Aicher auch am Aschermittwoch, 22. Februar 2023 auf Erneuerbare Energien aufmerksam. Zum Beispiel auf drei Wasserkraftwerke in Süddeutschland, die derzeit zum Verkauf stehen (siehe  S t a r t s e i t e     "Wasserkraftwerk kaufen?".

Und auf "Balkonmodule", die helfen, mit Tageslicht direkt auf dem Balkon (oder an der Hauswand oder am Gartenzaun)) selber Strom her zu stellen. Für deutlich    u n t e r   900 Euro ein "Balkon-Modul"-Paar. Also fast für jede und jeden erschwinglich. Licht statt Asche.  

Sie möchten    m e h r    wissen? Dann melden Sie sich doch einfach unverbindlich bei

Julian Aicher
Telefon:    0 75 61      1 5 7 7 
eMail:       
julian.aicher@rio-s.eu

 

"  E i n     J a h r       i s t     s c h n e l l          v o r ü b e r "  

sangen die "Münchner Freiheit" 1988 - vor 35 Jahren. Umso erstaunlicher:
Beim Informationsbüro rio's erweisen sich manchmal schon nach einem Jahr überraschende Ergebnisse.

Zum Beispiel beim  OK-Oberschwabenkanal - YouTube

 Er zeigte sich als Kanal in "telegram"  und "YouTube" ab Januar 2022.  

Umso überrascht  freudiger die ok-Herausgeber Julian Aicher und Bildregisseur und Kameramann Detlef Faber im Januar 2023, als der ok-Kanal in nur einem Jahr bereits 
ü b e r     4 0 . 0 0 0      K l i c k s  verzeichnen konnte.

 Das ermutigt 2023 zu mehr.

 E r f  e u l i c h    die sehr  verschiedenen Reaktionen auf die neue rio's-Rubrik 

E C H T     E R N E  U R B A R

Sie machen deutlich: Bereits der erste Text dort regte regenerativ an.

Weiter geht's ...

 Als    r i c h t i  g    erwies sich wiederum die Formel von Georg Aicher, dem Onkel von rio's-Gründer und -Inhaber Julian Aicher: 

"Auf        z e h n      Aquisebemühungen  folgt      e i n        Auftrag".  

Fast - denn nach rund 40 eMails, mit denen Julian Aicher auf Balkonmodule der "Bürgerenergie Alb-Donau" hingewiesen hatte, wurden dort von einem der Angeschriebenen gegen Ende 2022   d r e i    Modulpaare gekauft.

Weiter geht's ....

 Richtung erneuerbar energischer Frühling.

 

"G o l d e n e r      O k t o b e r  "      2 0 2 2

22. Oktober 2022

 

Der Rotiser Nussbaum wirft reichlich Nüsse.

 

Allein vom 6 bis 11. Oktober 2022 erhalten vier Erwerbs-Interessierte von Julian Aicher Informationen über zum Kauf angebotene Wasserkraftanlagen in Süddeutschland.

Steigende Nachfrage.

 

Dienstag, 18. Oktober  2022, 0.37 Uhr:

Julian Aicher sendet eine eMail mit seinem neuen Buchtext (rund 430 Manuskriptseiten) an den Verlag.

Thema: Erneuerbare Energien.

Titel: "100 bis 30"

(siehe gleichnamigen Reiter/gleichnamige Rubrik).

Nachdem der Verlag Lektorats-Gespräch(e) ab 24. Oktober vorgeschlagen hatte und vom Graphiker mitgeteilt worden war, ab Anfang November die Buchseiten gestalten zu können, scheint die Frage berechtigt:

Buch-Veröffentlichung vor/zur Wintersonnwende (21. Dezember 2022)?`

Schau mehr mal ...

 

 

Mittwoch, 19. Oktober 2022 10.41 Uhr:

Stromkosten sparen - dank Tageslicht. Sonnig. Schon ab unter 1.000 Euro Gerätepreisen

- mit Technik, die erwartungsgemäß weit über 20 Jahre arbeitet

Julian Aicher beginnt heute damit, eMails zu "Balkonmodul"-Paaren zu versenden.

Angeboten von Bürger-Energie-Genossenschaften im Raum Ulm.

Kostenpunkt tagesaktuell: 862 Euro (inklusive Mehrwertsteuer).

Mit diesen Solarplatten (samt Wechselrichter, Stecker-Kabel zur nächsten Steckdose) lässt sich etwa ein Zehntel der Stromkosten einsparen. So zumindest verrät's Balkon-Modul-Inhaber Jürgen Kübler in diesem kurzen Film:

 

Film bürgernah erneuerbar 1 Teil - YouTube

 

Dieses Video zeigt sich als einer von 27 Filmen im "ok Oberschwaben-Kanal".. Januar/Februar 2022 eröffneten Detlef Faber und Julian Aicher bieten diesen Kanal in "telegram" und "YouTube". Bis einschließlich September 2022 mit über 20.000 `Klicks':

 

OK-Oberschwabenkanal - YouTube

 

 

Im September 2022 verkaufte Julian Aicher 10 Original-Otl-Aicher-Plakate an ein Museum in Deutschland. Aber noch sind derartige Original-Drucke bei Julian Aicher zu erwerben. U n d : Original-Möbel von Otl Aicher - in dieser Form teils weltweite    E i n z e l s t ü c k e . Mehr dazu hier.

 

 

 

 

 

Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, wünschen     m e h r    aktuelle Informationen?

Dann rufen Sie doch einfach beim

Büro rio's 

an

0 75 61  1 5 7 7 

oder senden eine eMail an

julian.aicher@rio-s.eu 

 

 

7. Juli 2022

Geschafft!

 

Die "kleine Wasserkraft" steht nach wie vor im "Erneuerbare Energien Gesetz" EEG. Also auch in dessen Neu-Variante vom 7.7.2022. Gültig ab (spätestens?) 1. Januar 2023. Das Bundeswirtschaftsministerium des "Grünen" Robert Habeck hatte die "kleine Wasserkraft" aus dieser Bestimmung rausstreichen wollen. Zum Nachteil dieser bewährten Kraftquelle. Doch die gewählten Abgeordneten ließen die "kleine Wasserkraft" im Gesetz drin.

 

Was hat das mit  Julian Aichers Informationsbüro rio's zu tun? Im Rahmen seiner Pressekampagne   "pro Wasserkraft" (seit 20. März 2022) mailte rio's am 1 Juli 2022 eine Mitteilung des ehemaligen "grünen" Bundestagsabgeordneten Hans-Josef Fell vom 29. Juni an Journalistinnen und Journalisten weiter.  Sie berichten für 25 Fernsehsender, Internetkanäle, Radios und Zeitungen. Von A wie "Augsburger Allgemeine" bis Z wie ZDF.

 

Fell hatte am 29. Juni 2022 geschrieben:

 

Fwd: Neue Studie: Bundesregierung plant Abschaffung heimischer erneuerbarer Energien in Höhe von 50% der russischen Energielieferungen

 

Bestärkt sah sich rio's Pressearbeit durch die aktuelle Anfrage eines Fachjournalisten für Energie. Er hatte schon im "Spiegel" und der "taz" veröffentlicht.

 

"pro Wasserkraft": Diese Pressekampagne des Büros rio's reiht sich ein in Anstrengungen mehrerer Fachverbände, Privatleute, Firmen, und Politikerinnen und Politikern für diese bewährt-fließende Energie.

Letztlich am 7. Juli 2022 im Deutschen Bundestag erfolgreich.

 

Wehrmutstropfen:

Für Biogas und Geothermie (Erdwärme) eröffnet das neue EEG nach wie vor zu wenig Möglichkeiten (schrieb Hans-Josef Fell am 15. Juli 2022). 

Biogas leidet weiter unter einem "Deckel" - also unter gesetzlich vorgeschriebenen Obergrenzen. In Zeiten, da nicht wenige "Enscheidungsträger" eine "Gaskrise" herbeireden, werden diejenigen, die bewährt, heimisch,  klimafreundlich, bezahlbar, innovativ und mittelständisch mehr Gas liefern können, blockiert. Verkehrte Welt!  Weiterhin also mehr als genug Arbeit für das Büro rio's. Es hatte schon 2019 mit zwei Filmen auf die Vorteile von Biogas aufmerksam gemacht: 

Biogas Vorurteile vergärt ... - YouTube

Biogas Oberschwäbisch vergärt ... Vielfalt für saubere Energie - YouTube

Jetzt, 3. Juli 2022, war rio's-Inhaber Julian Aicher als Redakteur des 

ok Oberschwabenkanal

OK-Oberschwabenkanal - YouTube

bei einem Biogas-Hoffest vor Ort:

Energiehoffest auf dem Heslerhof 03.07.2022. Podiumsdiskussion mit dem Thema Biogas. Hohe Qualität. - YouTube

 

 

21. Juni 2022 Sommeranfang

 

Zur Sommer-Sonnwende hat Julian Aicher den Triebwerkskanal des Wasserkraftwerks Rotismühle am "oberen Rechen" von Schlamm befreit. Etwa 20-25 Schubkärren - beim Schaufeln über Kopfhöhe postiert. Wertvoller Boden für Gartenbeete. Der Verfasserin des Artikels "Großer Streit um kleine Wasserkraft" in der "Schwäbischen-Zeitung", Gesamtausgabe vom 12 Mai 2022, hatte Julian Aicher zuvor in etlichen eMails Informationen geliefert. Die Gesamtauflage der "Schwäbischen" liegt im Mai 2022 bei knapp 140.000 Heften. Fortsetzung der Pressekampagne "pro Wasserkraft". Weiterarbeit am "ok Oberschwabenkanal" (in YouTube und "telegram". Mitarbeit an Film, der von New York aus entsteht. Zum Sommeranfang 2022 macht Julian Aicher Informationsbüro rio's auf ein zum Kauf stehendes Wasserkraftwerk in Süddeutschland mit über 5% Rendite aufmerksam. Mehrere Interessierte, die Originalien von Otl Aicher bei Julian Aicher erwerben (möchten). Politik: Julian Aicher ist am 1. Juni 2022 aus der "Basis" ausgetreten. Er gilt damit nicht als einzige Person, die als Bundestagskandidierende von 2021 südlich der Donau 2022 die Partei wieder verlassen haben. Mit-Kranzniederlegung am Denkmal für Weltkrieg-II-Deserteure im Lehrer Tal in Ulm. Zuvor im Kreistag Ravensburg kurze Rede gegen die Schließung des Krankenhauses Bad Waldsee.

 

15. Mai 2022 - 15. Mai 1987

 

15. Mai 2022

Vor 35 Jahren - am 15. Mai 1987 - erschien beim Direktverlag Ravensburg

Julian Aichers erstes veröffentlichtes Buch

 

Da läuft was.
Einblicke in Rockszenen der oberschwäbischen Provinz".
(674 Seiten).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihm folgte im Herbst 1988 der - zusammen mit Aichers
Studienkollegen Ulrich Eder herausgegebene - Band
RiO - Rock in Oberschwaben
(230 Seiten)

 

 

 

 

 

 

und im November 1989 Julian Aichers drittes Rockbuch
schnell, dreckig, lustig.

Die Rockband ``Bellybutton & the Knockwells"
(117 Seiten).

 

 

 

 

Die (Vor-Arbeiten für diese drei Bände hatten 1982 begonnen.  

Der vertreibende "Direktverlag Sam-Aicher-Vogt GbR" (www.direktverlag.de) war 1985 von Klaus  Sam (dem "Webmaster" dieser Homepage, Edmund Vogt und Julian Aicher gegründet worden. Er bereicherte Lesehungrige seither mit mehr als 30.000 Büchern.

Wie Julian Aicher aus dem so erworbenen Fachwissen und den dabei geknüpften Kontakten die Agentur "RiO Rock in Oberschwaben" gründete und dann Jahre lang für Zeitungen wie das "Wochenblatt", die  "Schwäbische Zeitung" oder das städtische Kulturmagazin "stadtlandfluss" Ravensburg schrieb, erfahren Interessierte genauer auf den verschiedenen Informationsebenen der Rubrik Julian Aicher auf dieser Seite.  

Dem Strom treu, zeigte sich Julian Aicher seit 1995 mehr und mehr von anderen Bereichen elektrisiert: den Erneuerbaren Energien. Deshalb 2002 auch Gründung des "regenerativ informations- und organisations-service" (rio's).  

Irgendwann nach 2000 transportierte Julian Aicher (fast) alles, was mit seinen Rock-Aktivitäten zu tun hatte in den Konzertgasthof "Kreuz" nach Obermarchtal (Alb-Donau-Kreis). Als öffentliches Rock-Archiv. Dessen Wirt Herbert Knab brauchte den Raum dort aber ein paar Jahre später als "Raucherecke".

In dieser Zeit zeigten das Archiv der Jugendkultur Berlin und das Kreisarchiv Ravensburg Interesse an Aichers Rock-Hinterlassenschaften. Julian Aicher entschied sich für das Naheliegende. Seit 2010 lagern die Bestände im Kreisarchiv Ravensburg. Bis jetzt, Frühjahr 2022, öffentlich besuchbar dort aufbereitet von den hauseigenen Experten. Diese schildern die Sammlung so:

11. Mai 2022

Pressemitteilung Wasserkraft ist naturverträglich
versandt am Mittwoch, 11. Mai 2022
zur Veröffentlichung am Donnerstag, 12. Mai 2022:

WASSERKRAFT IST NATURVERTRÄGLICH

Heute, Donnerstag, 12. Mai 2022,  berät ihn der Deutsche Bundestag in erster Lesung: den Entwurf der Bundesregierung für ein neues "Erneuerbare Energien Gesetz"  EEG 2023. Von dort weitgehend verbannt: die "kleine" Wasserkraft. Begründung: sie sei "nicht  ökologisch". International anerkannte Fachleute halten diese Behauptung für falsch. Sie erkennen an Kleinwasserkraftanlagen gar "wunderbare Biotope".  

Das Naturschutzgebiet "Braunsel" in und um die Donau südwestlich von Ulm. Hier, im Dörfchen Rechtenstein, freuen sich unter anderem Enten-Arten über die Ruhezone, die ihnen das gestaute Flusswasser bietet. Dass die Donau hier so gemächlich wirkt, liegt am Stauwehr der örtlichen Wasserkraftanlage. Sie ist eine von Dutzenden in Deutschland, die sich in einem Naturschutzbereich befinden. Also naturverträglich.  

Die "kleine" Wasserkraft. Sie arbeitete um 1900 in rund 80.000 Triebwerken. Heute sind es keine 8.000 mehr. Knapp ein Zehntel. Und dennoch vor Ort  enorm wichtig. Zum Beispiel in Oberstdorf. Dort liefern Wasserkraftanlagen auf Gemeindegebiet über 50% der in dem Urlaubsort pro Jahr verbrauchten Strommenge.  

Was sagen international geachtete Fachleute zur "kleinen" Wasserkraft? Zum Beispiel der Biologe und Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker: "Die funktionieren ja. Und sind sehr häufig so mit Fischtreppen und so ausgestattet, dass sie ökologisch vernünftig sind. Und häufig haben wir auch im Oberlauf dann einen kleinen Stausee - also kleine angestaute Mengen Wasser. Und das ist ein wunderbares Biotop für biologische Vielfalt. Dies nun alles wieder in den möglichen Urzustand zu verwandeln, ist ökologisch gar nicht wünschenswert." Kein Wunder daher, dass sich von Weizsäcker "aus ökologischen Gründen" dagegen aussprach, kleine Wasserkraftwerke zu zerstören.  

Ähnlich äußert sich der frühere "Greenpeace"-Chef Gerd Leipold. "Ich finde, es wäre eine Schande, wenn man solche Anlagen nicht erhalten und sogar modernisieren würde. Denn es ist eine sehr sanfte Art der Energieerzeugung."  

Hans-Josef Fell nennt noch einen weiteren ökologischen Vorteil der Kleinwasserkraft. Durch ihren Aufstau stärke diese fließende Energie nämlich das Grundwasser, schreibt der "Grüne", der seine Partei 1998 bis 2013 im Deutschen Bundestag vertrat. Fell gilt als Vater des ursprünglichen "Erneuerbare Energien-Gesetz" EEG vom Jahr 2000. Heute weist er sich unter anderem in der  "Energy Watch Group" als Fachmann aus. Fell schrieb 2022, der höhere Grundwasserstand bei Wasserkraftanlagen helfe Flussauen, nahe der Ufer zu gedeihen. So zu erkennen an der Alz nördlich des Chiemsees.  

Nicht übersehen möchte Hans-Josef Fell, dass sich Strom aus Wasserkraft gewinnen lässt, ohne dabei auch nur ein Gramm des Klimagases Kohlenstoffdioxid (CO 2) in die Luft zu blasen. Eben so wenig Schwefel, Stickstoff oder Staub. Daher absolut klimafreundlich. Bewährt, heimisch und bei der Bevölkerung beliebt.

Ende der Pressemitteilung.

Abdruck/Veröffentlichung honorarfrei - bitte gegen Belegexemplar.

Die Zitate von Ernst Ulrich von Weizsäcker und Ex-"Greenpeace"-Chef Gerd Leipold sind wörtlich an zu hören in diesem Film: Win - Wasserkraft ist naturverträglich - YouTube

 Die Ausführungen des ehemaligen "grünen" Bundestagsabgeordneten Hans-Josef Fell lassen sich hier nachlesen: Die Bedeutung der Wasserkraft für Energieversorgung, Klimaschutz, Klimaanpassung und Artenschutz | Hans-Josef Fell (hans-josef-fell.de)

Fragen?  2002 gegründetes Informationsbüro rio's Ihre Fragen.

Bitte melden sie sich per eMail

julian.aicher@rio-s.eu  

Denn das hiesige Festnetz-Telefon scheint derzeit defekt - und auf Ihre eMail hin werden wir versuchen, Sie von jenen Punkten auf dem Anwesen Rotismühle per iPhone rasch zurück zu rufen, an denen kein "Funkloch" herrscht.  

D a n k e !

 

5. Mai 2022
Pressekampagne     P r o    W a s s e r k r a f  t 
Meldung Nummer    2

 

Wasserkraft ist naturverträglich  

G u t e n     T a g   !  

Soll Deutschland mehr mehr heimisch günstige Energien nutzen?
Darüber wird gegenwärtig oft geredet. Eine dieser Energien:
Wasserkraft.

Bewährt und bei der Bevölkerung beliebt.  

Derzeit gibt es allerhand Meldungen über Wasserkraft. Also neben der "Biomasse" die stärkste Quelle für Strom aus Erneuerbaren Energien weltweit (so das Bundeswirtschaftsministerium). Manche behaupten, Wasserkraft störe die "Gewässerökologie". Diese Behauptung ist derart drastisch formuliert falsch.  

Deshalb hier einige nachprüfbare Informationen zur Wasserkraft und Ökologie für  D i c h . Du bis dabei die erste Journalistin, der ich sie sende:

Neben den vielen Vorteilen der treibenden Wucht aus Bächen und  Flüssen, wie

1 der vergleichbar großen Stetigkeit - und daher Planbarkeit

2 dem Feuerschutz

3 dem Grundwasserschutz  

4 dem Hochwasserschutz  

5 der Bereitstellung von "Ökosphären" (etwa für Vögel)  

6 der Milderung des örtlichen "Kleinklimas" durch Befeuchtung und Kühlung

 

erweist sich die seit Jahrhunderten bewährte Wasserkraft aus mehreren Gründen als ökologisch besonders segensreich.  

Der ehemalige "grüne" Bundestagsabgeordnete Hans Josef Fell - einer der Väter des EEG ("Erneuerbare Energien Gesetz") vom Jahr 2000 - schildert die Vorteile der Wasserkraft klar und deutlich:

Die Bedeutung der Wasserkraft für Energieversorgung, Klimaschutz, Klimaanpassung und Artenschutz | Hans-Josef Fell (hans-josef-fell.de)

Mit seinem Lob für Wasserkraft ist Fell  nicht allein. International anerkannte  Fachleute
- wie der Biologe und Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker ("Club of Rome") oder der frühere "Greenpeace"-Chef Gerd Leipold  freuen sich gar an den "wunderbaren Biotopen", die  mit Wasserkraft entstehen oder entstanden sind.  

Sowohl von Weizsäcker als auch Leipold findest Du  in diesem informativen 16-Minuten-Film:  

Win - Wasserkraft ist naturverträglich - YouTube

2015 verlieh die damalige bayerische Umweltministerin Ulrike Scharff (CSU) der - unter anderem an der "Technischen Universität" (TU) München entwickelten Wasserkraft-Type "Schachtkraftwerk"  den "Bayerischen Umweltpreis". Wegen deren Fischfreundlichkeit eignen sich "Schachtkraftwerke" sogar für Naturschutzgebiete:  

Weltpremie: Neue Öko-Wasserkraft in Bayern - Solarserver

Allerdings befinden sich seit Jahr(zehnt)en auch andere Wasserkraft-Bautypen in Naturschutzbereichen. Meist arbeiteten diese Wassertriebwerke schon dort,   b e v o r   diese Gebiete dem Naturschutz zugeschrieben wurden - stören also die Ökologie nicht.

Das Gerede von negativen Beeinträchtigungen  der Gewässerökologie durch Wasserkraft hat also mit nachprüfbaren Fakten wenig zu tun. Gerne liefert Dir mein  - 2002 gegründetes - Informationsbüro rio's unter julian.aicher@rios.eu

weitere Details zu diesem Thema.  

Zwar ist unsere Telefonverbindung dieser Tage manchmal unterbrochen (durch Probleme mit der "FritzBox" und dem Netztreiber "inexio"), aber wir lesen die eMails täglich extern ab und melden uns dann so rasch wie möglich bei Dir.

Zur zusätzlichen Sicherung findest Du hier unten in den rio's-`Kontaktdaten' auch die eMail-Adresse meiner Frau Christine Abele-Aicher, so dass Ihre eMails auf jeden Fall wahrgenommen werden.  

Wir rufen Dich dann schnellstmöglich zurück.  

D a n k e   für Deine Aufmerksamkeit!

Gruß

erneuerbar energisch

J u l i a n     A i c h e r 

O s t e r n     2 0 2 2   

J    e      t      z     t 
s t a r k      f ü r      E r n e u e  r b a r e        E n e r g i e n           e i n t r e t e n  !

Erfolge für Erneuerbare Energien? 

Kaum ein Tag vergeht zwischen Frühlingsanfang und Ostern 2022, an dem nicht irgendeine "politisch Verantwortliche" oder einer ihrer Kollegen öffentlich danach fragt, ob sich Deutschland viel viel mehr mit eigenen Energien versorgen könne. Also vor allem mit günstig Erneuerbaren: mit Sonne, Pflanzen, Erdwärme, Wasserkraft, Windkraft.  

Eine Renaissance zugunsten der Regenerativen?
So scheint es.

Doch die schlichte Wirklichkeit:

Das Iller-Stauwehr Egelsee nahe Memmingen (Bayern, Kreis Unterallgäu) wird gerade abgebrochen. Weitere Wehre sollen folgen. Insgesamt 23 ? Viele davon geeignet für Wasserkraft-Nutzung? Wasserkraftler glauben das - und haben seit über 10 Jahren Anträge auf Genehmigungen für neue Wassertriebwerke in diesen alten Wehren gestellt. Jeweils mit "Fischpässen", damit die Flossentiere die Kurve um die Stauanlagen kriegen.

Anträge auf neue Wasserkraftanlagen in alten Wehren für Strom für rund 10.000 Privatpersonen.

Erlaubt wurde bisher nur der Bau     e i n e  r     Anlage (in Dietenheim, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg). Nach gut zehn Jahren Antragsverfahren  und Prozessen.

Die  aktuelle Wehr-Zerstörung Egelsee im Kurzfilm:  

D&K Spezial Tiefbau - Umbau Sohlschwelle; agile Iller - YouTube

Die Zerstörung der Stauwehre in der Iller: Teil eines Staatsprogramms, mit dem angeblich der Fluss "naturnaher" werden soll. Kostenpunkt: 70 Millionen Euro. Das neue Wasserkraftwerk im alten Stauwehr Dietenheim entstand als "Schachtkraftwerk". Also einer Kraftwerks-Type, die 2015 wegen ihrer Fischfreundlichkeit den "Bayerischen Umweltpreis"  von Münchens Ministern Ulrike Scharf erhielt. Bauherrin in Dietenheim: die mittelständische Firma "Fontin & Co" München.

Die CSU für Wasserkraft (CSU: Naturschutz-Auflagen für mehr Wasserkraft lockern (euwid-wasser.de)) scheint also das eine, das tatsächliche Handeln der CSU-"Staatsregierung" in München das andere.

Doch auch im südwestlichen Bundesland des "grünen" Ministerpräsidenten Wilfried Kretschmann wütet der Abbruch-Wahn gegen bewährte Wassertriebwerke und Wasserkraft-Möglichkeiten:  

Wasserkraftwerk in Rottweil wird abgerissen - SWR Aktuell

Die funktionierende Wasserkraftanlage der Stadtwerke Rottweil soll weichen, damit der Neckar während der geplanten "Landesgartenschau" scheinbar "natürlich" am Gartenschau-Gelände vorbeirauscht.

Rottweil ist nicht der einzige Ort im "grün" regierten Baden-Württemberg, an dem funktionierende - und bei der Bevölkerung beliebte - Wassertriebwerke von amts wegen bedroht sind:  

Die Säge der Schattenmühle (Lange Version) - YouTube  

Dabei haben international anerkannte Fachleute wie der Biologe und Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker Wasserkraftanlagen als "wunderbare Biotope" gelobt:  

Win - Wasserkraft ist naturverträglich - YouTube

Während also nicht wenige Politikerinnen und Politiker behaupten, sie mühten sich um mehr günstige Energie aus erneuerbaren Quellen in Deutschland, werden in Wirklichkeit Kraftwerke oder Bauteile solcher Kraftpakete mit regenerativen Energien im März/April 2022 zerstört.

Auf diese Wirklichkeit macht Julian Aichers Informationsbüro rio's seit 20. März 2022 mit einer Pressekampagne      p  r o         W a s s e r k r a f t     aufmerksam. "Pro Wasserkraft" berichtet  derweil vor allem auch über Möglichkeiten und Vorteile dieses fließenden Energie. Ein Zeitungsartikel erschien daraus bereits im März 2022.  

Julian Aicher hat seit 2014 einen Buchtext über Erneuerbare Energien geschrieben. Obertitel: "100 bis 30". Mehr dazu als eigene, gleichnamige Rubrik.

April 2022: Einige Aktualisierungen und  Überprüfungen des Texts. Ab etwa Monatswende April/Mai soll der Text dann an Verlagsleute gehen. So das Ziel. Buch-Veröffentlichung dann zur Sommer-Sonnwende 2022?

 

Julian Aichers Informationsbüro rio's - es begann im Frühjahr 2002 mit seiner  Arbeit. rio's sprach seither rund 20 Millionen Leute öffentlich an. Vor allem über Fernsehanstalten, Internetkanäle, Radiostationen, Zeitungen. Aber etwa auch mit Informationstafeln, Ausstellungen, Faltblättern, Festen, Plakaten, "regenerativen Reisen" - wie RadelRouten - oder  Vorträgen ...

Seinen energischen Frühling  2022 lebt rio's noch immer. Etwa mit der aktiv herausgeberischen und redaktionellen Mitarbeit am neuen Kanal

OK-Oberschwabenkanal - YouTube

Ziel des anschaulichen Informationsverbreiters "von ganz zentral hinten drüben":
Mut statt Angst machen.

Im ok Oberschwabenkanal ein Kurzbericht über den Antrag auf amtliche Genehmigung zum Bau eines Wasserkraftwerks in Leutkirch/Emerlander Mühle   - o h n e     Stauwehr:

Projekt Wasserkraft an der Eschachmühle - YouTub

Damit nicht genug, vermittelt Julian Aichers Büro rio's Leuten, die ein Wasserkraftwerk kaufen möchten, Besichtigungstermine in solchen Anlagen. Gelten diese Kraftpakete doch  als hoch interessante Wertanlagen in Zeiten unsicherer Währungsentwicklungen. Heimisch klimafreundlicher Strom wird schließlich immer mehr gebraucht. Die Zahl Interessierter an solch energischen Immobilien wuchs im ersten Vierteljahr 2022 erkennbar.  

Blick auf den Mai 2022:

Am 13. Mai 2022  wäre Julian Aichers Vater Otl Aicher (13. Mai 1922 - 1. September 1991) 100 Jahre alt geworden. Mehrere Ausstellungen und etliche Veranstaltungen erinnern an diesen "Piktogrammpapst". 

Wie ihn seine familiäre Herkunft politisch geprägt hat, beschreibt Julian Aicher mit kurzen Texten in der Rubrik Lange Linien .Im Zusammenhang mit dem 13. Mai 2022 bietet er mehrere Original-Design-Gegenstände aus ehemaligem Besitz seiner Eltern zum Kauf an, darunter ein besonders einzigartiges Stück des "Ulmer Hockers".

 

A p r i l    2 0 2 2 

P r o    W a s s e r k r a f t    mit der Pressekampagne "30 mit 30". Am 20. März 2022 versandte rio's-Inhaber Julian Aicher an Leute, die journalistisch für 20 Fernsehsender, Internetkanäle, Radiostationen und Zeitungen arbeiten, eine Pressemitteilung zur Wasserkraft. Anlass: UNO-"Weltwassertag" am 22. März 2022. Wenige Tage später erschien schon ein erster Zeitungsartikel. Diese Pressekampagne wird fortgesetzt voraussichtlich bis zur Sommer-Sonnwende am 21. Juni 2022.

Außerdem arbeitet rio's-Inhaber Julian Aicher aktiv journalistisch und herausgeberisch-redaktionell mit am neu eröffneten

o k       O b e r s c h w a b e n k a n a l

OK-Oberschwabenkanal - YouTube

gemäß dem Motto:

Mut statt Angst machen.

Zum 100sten Geburtstag seines Vaters Otl Aicher (13. Mai 1922 -  1. September 1991) bietet Julian Aicher Original-Gestaltungs-Gegenstände aus Entwurf  und Nutzung Otl Aichers zum Kauf an:

 

 

Mitte Januar 2022

I

D e r           f r ü h e         V o g e l  ...

 

Wer diesen Text liest, freut sich wahrscheinlich bald über besondere Angebote. Und zwar teils über Offerten zu seltenen Original-Wertgegenständen. Und zu werthaltigen Papieren.

Erwerbbar ab     j e t z t   über  diese Seite.  

2022 - ein Jahr mit       z w e i     Blickrichtungen für Julian Aichers Büro rio's: einerseits nach vorne auf neue rio's-Aktivitäten. Schon im Januar 2022.

Andererseits zurück  - mal 20  Jahre, mal 50 Jahre, mal 70 Jahre.

Und mal 100 Jahre.

 

So wandte sich das Informationsbüro rio's zum ersten Mal im März 2002 an die Öffentlichkeit. Und hat in den 20 Jahren seither über 20 Millionen Leute öffentlich angesprochen.  

Schon vor 35 Jahren  - am 15. Mai 1987 - erschien derweil Julian Aichers erstes Buch "Da läuft was Einblicke in Rockszenen der oberschwäbischen Provinz". Es kam heraus beim 1985 gegründeten Direktverlag, den Klaus Sam, Webmaster dieser Seite noch heute unterhält.  

Der Nachfolgeband von "Da läuft was", "RiO Rock in Oberschwaben"  (1988) führte 1990 schließlich zu Gründung von Aichers Konzert-Vermittlungs-Agentur RiO. Sie besorgte pro Jahr teils über 60 Auftritte von Hamburg bis München.  

Und vor 50 Jahren - Sommer 1972 - zog die Familie Aicher erstmals in die Rotismühle (Markung "Große Kreisstadt Leutkirch) im Kreis Ravensburg - zwischen Lindau und München. Eine gute halbe Autostunde vom Bodensee entfernt.

Rotismühle: Das hieß und heißt Wasserkraft hautnah.

Erneuerbar energisch.

Rotis - den Namen dieses 35-Seelen-Orts im Südosten von Baden-Württemberg direkt an der Grenze zu Bayern kennen nicht nur graphisch Interessierte von der Schrift " R o t i s "

Die "R o t i s "   veröffentlichte Otl Aicher (13. Mai 1922 bis 1. September 1991) 1988.

 

1 9 7 2

"H ö h  e p u n k t     d e r      M o d e r n e "  

Otl Aicher diente 1968-1972 als "Gestaltungsbeauftragter" für  die Olympischen Sommerspiele Kiel und München 1972.

"München `72" - die "heiteren Spiele".

 

Das Jahr 1972:  Niklas Maak bezeichnete es in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" online (FAZNET) am 2. Januar 2022 als "Höhepunkt der Moderne"

- mit dem "Olympiadach" München, dem französischen Schnellzug TGV und David Bowies "Ziggi Stardust".

 Aber auch mit der Erstveröffentlichung des Buchs "Grenzen des Wachstums" vom "Club of Rome".
Diesen Artikel in FAZNET finden Sie hier:

Von 1972 lernen: Über den Höhepunkt der Moderne (faz.net) .

Otl Aicher gehörte zu den Münchner Machern. Zehn Jahre zuvor diente er 1962-1964 der "Hochschule für Gestaltung" (HfG) in Ulm als Rektor. Sie war 1953 unter anderem von Otl Aicher, Inge Aicher-Scholl (11. August 1917 bis 4. September 1998) und dem Schweizer Architekten Max Bill gegründet worden. Bis 1968 beeinflusste sie das internationale Design maßgeblich. In den USA soll damals von "verulmen" gesprochen worden sein. Manche meinen, etwa die iPohne-Tastatur gehe auf ursprüngliche HfG-Ideen zurück.  

In der HfG arbeitete unter anderem Alexander Kluges "Institut für Filmgestaltung". Dort aktiv: Edgar Reitz. Seine ARD-Serie "Heimat" öffnete vielen die Augen. An diesem Institut lernte auch Peter Schubert sein Handwerk - bekannt durch die ZDF-Serien "Familie Mack  verändert sich" und "Unser Walter".  In "Familie Mack  verändert sich" (1969) spielte Julian Aicher eine der Hauptrollen. Sicherlich eine der Grundlagen für Aichers Freude am Filmen. Auch auf dieser Seite erkennbar.

 

2 0 2 2     -     1 9 5 2

- v o r      7 0      J a h r e n     

Am 7. Juni 1952 heiratete Inge Scholl Otl Aicher. Den kirchlichen Segen in München St. Anna spendete ihnen der Theologe Romano Guardini. Danach hieß Inge Scholl  Inge Aicher-Scholl.

Guardini war einer der ersten Redner früher Vorträge für die  "vh ulm    Ulmer Volkshochschule". Von seinem Wohnort Mooshausen (Kreis Biberach) war Guardini von Otl Aicher nach Ulm geholt worden.

Zusammen mit anderen hatte Inge Scholl die     v h   u l m    1946 gegründet.

Sie leitete die     v h       u l m     bis 1974.  

Einen Monat bevor sie Otl Aicher heiratete, veröffentlichte Inge Scholl 1952 in Frankfurt ihr Buch

" D i e     W  e i ß e     R o s e " .

Das Taschenbuch über den hauptsächlich studentischen Anti-Nazi-Widerstand um Inge Scholls Geschwister Hans Scholl (22. September 1918 - 22.  Februar 1943) und Sofie Scholl (9. Mai  1921 bis 22. Februar 1943) ging seither mehrere hunderttausend Mal über Buchhandelstische  und wurde in etliche Sprachen übersetzt.

Inge Aicher-Scholl und Otl Aicher schenkten 5 Kindern das  Leben. Julian Aicher ist ihr zweiter Sohn.

Seit 50 Jahren - August 1972 -  leben Teile der Familie Aicher in Rotis. Darunter auch rio's-Gründer und Inhaber Julian Aicher (* 20. März 1958)

1972-1978 und dann wieder ununterbrochen seit 1994.

Ab 2000 auch als Alleineigentümer des Kleinwasserkraftwerks  Rotismühle.

 

D a  s    O r i g i n a l      v o m     O r i g i n a l    

Julian Aicher besitzt noch etliche Wertgegenstände, die ihm seine Eltern hinterließen. Darunter auch Original-Plakate aus dem Büro von Otl Aicher. Oder einige wenige "Ulmer Hocker" aus  HfG-Zeiten aus dem Haushalt von Inge Aicher-Scholl und Ott Aicher - wie hier abgebildet.

Nicht zuletzt das von Otl Aicher entworfene und selbst genutzte Holz-Tisch-Segment für den  Gewölbe-Saal "rotisserie" Rotis von 1972: ein Tisch und zwei Bänke.

Diese so extrem seltene Garnitur, die heute nicht mehr nachgebaut wird, bietet Julian Aicher jetzt zum Kauf an. Und  zwar bis zum Valentinstag (14. Februar 2022) zu einem Preis nicht höher als der jenes einzelnen "Ulmer Hockers" aus Besitz von Otl Aicher - ersteigert von jemand 2010 in München:

Design-Auktion - "Ich will 16.000 sehen" - Geld - SZ.de (sueddeutsche.de)

D  i   e        gestalterische Gelegenheit also.

Wenige Monate vor Otl Aichers 100stem Geburtstag am 13. Mai 2022.

Die erste wird die erste sein - oder der erste der erste. Der `frühe Vogel' bekommt also die Chance auf ein Original-Exponat Otl Aichers zum Sonderpreis.  

Nachdem er während der vergangenen Jahre Original-Gegenstände europäischer Gestaltungs-Gegenstände an mehrere öffentliche Einrichtungen gespendet hat, erweitert Julian Aicher das Angebot zum Kauf solcher Exponate jetzt auch  verstärkt an weitere Interessierte.  

 

Mehr Informationen:
julian.aicher@rio-s.eu
0 75 61    7 05 77

 

Wie ihn die elterliche Familie Aicher/Aicher-Scholl     p o l i i t i s c h beeinflusste, zeigt  diese Internetpräsenz auf ihrer Startseite links oben unter dem Link L a n g e         L i n i e n .

Prägungen, die bis 2022 wirken.  

 

U n  d      d  e r     B l i c k      n a c h    v o r n e  ?

Siehe     

Mitte Januar 2022

I I

- womöglich schon in mehreren Tagen.

 

 

2 7 .  S e p t e m b e r     2 0 2 1 :   " H e r z l i c h e n            G l ü c k w u n s c  h ! "

 

Diese Äußerung hörte rio's-Inhaber Julian Aicher ab dem Abend des 26. September 2021 immer wieder. Grund: Von 2,8% derjenigen, die im Wahlkreis Ravensburg bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 ihre Kreuzchen an die formal richtige Stelle gezeichnet hatten, war dies bei der jungen Partei "dieBasis" (gegründet am 4. Juli 2020) geschehen. Zumindest Zweitstimmen. Bei den Erststimmen lag "dieBasis" da sogar bei 3,2%. Also bei den Kreuzchen, die ihr Vertrauen dem "dieBasis"-Direktkandidaten Julian Aicher ausdrückten. Der hatte die Tage und Wochen zuvor teils mehrmals pro Tag vor Ort für "dieBasis" geworben. Zum Beispiel drei mal am 25. September 2021.

Mit ihrem Zweitstimmen-Ergebnis erhielt "dieBasis" mehr als die "Freien Wähler" (2,6%) - und vier mal mehr als die "Ökologisch demokratische Partei" (ödp) (0,7%), für die Julian Aicher bei anderen Wahlen kandidiert hatte.

Erreichte "dieBasis" bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im Frühjahr 2021 noch rund 1%, so hat sie ihr Stimmergebnis bis zur Bundestagswahl fast verdreifacht. Könnte das 2,8  mal 2,8% bei einer Bundestagswahl 2026 bedeuten? Dann 7,84%?

Jedenfalls erreichte der hoch-aktive Kreiisverband "dieBasis" im Wahlkreis Ravensburg ein überdurchschniittliches Ergebnis.

Und die "dieBasis"-Mitgliedszahl steigt derzeit pro Woche um etwa 1.000 Leute.

Neues wächst.

 

Die Zahlen aus dem Wahlkreis  Ravensburg vom Bundeswahlleiter:

Ergebnisse Ravensburg - Der Bundeswahlleiter 

 

2 2.        S e p t e m b e   r      2 0 2 1  
E i n       W a s s e r k r a f  t  -S t a u w e h r       " d i e n t        d e r       V i e l f a l t "

Stauanlagen von  Kleinwasserkraftwerken stören angeblich die  "Gewässerökologie"". So oft amtliche Mitteilungen. Faktisch falsch. Kleinwasserkraft-Stauwehre können die biologische Vielfalt in Gewässern (bis zu etwa 10 Meter Breite) bestärken. So schildert's zumindest der IHK-vereidigte Gewässerökologe Johannes Prinz. Der von der  "Industrie- und Handelskammer" (IHK) geprüfte Fachmann erläutert im neuen 17-Minuten-YouTube-Film

Die Säge der Schattenmühle (Lange Version) - YouTube

dass immer wieder Bäume vom Ufer in Bäche und Flüsse stürzen. So entstehen Staubereiche - vom Biber und von Geschwemmsel erweitert. Das Wasser wirkt  dort eher ruhig, woanders fliest es wieder schneller. Vielfalt. Ihr dient auch das  flach wirkende Stauwehr der "Schattenmühle-Säge" in Löffingen-Göschweiler im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (Baden-Württemberg). 

Behörden wollen es zerstören - angeblich für Fische. Doch die Jahrhunderte-alte "Schattenmühle-Säge" weist noch viele andere Vorteile auf - auch ökologische. Etwa Bienenschutz. Außerdem dient sie gediegenem Handwerk - und der örtlichen Feuerwehr. Verarbeitung heimischer Hölzer direkt  vom nahen Wald nach Wünschen der Kundschaft. Schließlich gewinnt die "Schattenmühle-Säge" Elektrizität aus der erneuerbaren Energiequelle Wasserkraft.  Strom also auch wenn er woanders im Netz ausfallen sollte. Für mehr "Versorgungssicherheit" Ganz ohne dabei  in die Luft das Klimagas Kohlenstoffdioxid (CO 2), Schwefel, Staub , Feinstaub, Stickstoff oder Quecksilber in die Luft zu blasen. Sauber.

 

Julian Aichers Büro rio's (www.rio-s.de) hat diesen anschaulichen Film am 22. September 2021 veröffentlicht.

rio's: real regenerativ.

 

M i t t e     S e p t e m b e r     2 0 2 1  - E n e r g i e - E r n t e     `2 1

Kurz vor Herbstanfang 2021 . Da präsentiert Julian Aichers Büro rio's, was es im Sommer mit erarbeitet hat.

Etwa diese zwei YouTube-Filme:  

1

Wasserkraft-Pläne      o h n e    Stauwehr an der Emerlander Mühle am Flüsschen Eschach ("Große Kreisstadt Leutkirch", Landkreis Ravensburg):  

https://www.youtube.com/watch?v=-2Z_TGE12cg

 

Angeblich stören Stauwehre die "Gewässerökologie". Josef Dennenmoser, ein Ingenieur und erfahrener Wasserkraftler aus Leutkirch, hat deshalb Pläne für ein Wassertriebwerk    o h n e   Aufstau vorgelegt. Welche, das erläutert Dennenmoser kurz im Film.

Julian Aicher hatte zuvor ein Zoom-Gespräch zwischen Dennenmoser und Ravensburg Landrat Harald Sievers vermittelt.

 

2

Verteidigung eines Jahrhunderte alten Sägewerks. Es ist bei der Bevölkerung sehr beliebt - aber die (angeblich) "grüne" Landesregierung von Baden-Württemberg will es zerstören. Ähnlich wie das "Schwarze Säge"-Wehr  im Juli 2021 - ebenfalls im Südschwarzwald.

 

Jetzt lädt Sägewerks-Inhaber Franz Frey erstmal die Leute zum Säge-Frühschoppen am Sonntag, 19. September 2021 in die Schattenmühle-Säge (Ortsteil Göschweiler, Gemeinde Löffingen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) ein. Von 11.oo Uhr bis 16.oo Uhr:

 

https://www.youtube.com/watch?v=BHpR1tnUaCg

 

Der Film zeigt viele ökologische Vorteile der "Schattenmühle"-Säge an der Wutach. Etwa für Bienen. Und er bringt ins Bild, wie der Staukanal der Säge der Feuerwehr hilft. Schließlich entstehen in der "Schattenmühle"-Säge Hölzer für solides Handwerk: Direkt einzeln angerfertigt - auf Wunsch der Kundschaft. Vom Baum bis zur Sitzbank. Tüchtige Tradition mit Turbinen.

 

3

rio's-Inhaber Julian Aicher weist beim "ParkingDay" Ravensburg am Samstag, 18. September (ab 11.oo Uhr) auf Vorteile der Solaranergie hin.

Ort: Voraussichtlich Bahnhofstraße nahe St.-Jodoks-Kirche.

Wer sich jetzt, Herbst 2021, Solarmodule auf's eigene Dach schrauben lässt, kann eine Kilowattstunde Elektrizität draus in den eigenen Räumen direkt drunter für 4 bis 9 Cent nutzen. Die gleiche Strommenge bekommen Privatleute in Deutschland für durchschnittlich 30 Cent aus dem üblichen Stromnetz.

Daher gilt: "Solarstrom ist Sozialstrom".


 

1 1 .    A u g u s t      2 0 2 1   

Das Büro rio's `fährt' derzeit wieder auf mehreren Schienen. In die richtig regenerative Richtung. Einerseits: Klare Kante, wenn es gilt, Fakten  zu nennen.
Andererseits: Wege aus Streitigkeiten zeigen.

 

Zwar versteht - außer dem brutalen Bürokratien selbst - kaum jemand, warum gerade in Zeiten der Klimaerhitzung und ihrer jetzt spürbaren Wetterextreme Erneuerbare-Energie-Kraftwerke auf amtliche Anweisung hin zerstört werden. Ausgerechnet in Baden-Württemberg - unter einem "grünen" Ministerpräsidenten. Wie im Juli  2021 zum Beispiel am Stauwehr "Schwarze Säge" in Görwihl, (Kreis Waldshut Tiengen im Südschwarzwald). Da informierte rio's `die Medien'. Und mehrere berichteten über diesen Skandal.

 

Dennoch greift rio's-Inhaber Julian Aicher die "Argumente" der Wasserkraft-Hasserinnen und -Hasser in Verwaltungen auf. Zum Beispiel die Behauptung, Staustufen störten Fische. Um diese Diskussion zu versachlichen, macht das Büro rio's auf mögliche Wasserkraftnutzung     o h n e              A u  f s t a u    aufmerksam. Dazu hat das Büro rio's (www.rio-s.de) einen Film angeregt und mit erarbeitet. Er ist fertig, muss aber noch ins Netz gestellt werden. Dann kann er öffentlich wirken. Schon um den 18.8.2021?

 

Kein Wunder, dass sich Inhaber bedrohter Wasserkraftanlagen im "grünen" Baden-Württemberg jetzt an rio's-Inhaber Julian Aicher gewandt haben. Mit der Bitte um Hilfe. 

 

Damit nicht genug, treibt Julian Aicher die Vorbereitungen für zwei denkbare Freiland-Photovoltaikanlagen mit voran. 

Und auch die rio's- Kampagne "KneipenKosten knacken" - zum günstigerem Betrieb von Wirtshäusern dank billigem Strom aus Solarmodulen auf dem eigenen Dach oder an der eigenen Hauswand der Kneipen. Zwei Beratungsgespräche standen schon im Terminkalender.

 

Außerdem möchte Julian Aicher die Textdatei für sein Buch "100 bis 30" noch diesen August zum Grafiker senden.

 

Zu guter Letzt:

Julian Aicher ist seit 13. Juni 2021 Direktkandidat im Wahlkreis Ravensburg für die neue Partei "dieBasis".

Dieser erst ein Jahr jungen Partei gehören bereits über 27.000 Mitglieder an. (Gründung: 4. Juli 2020.)

"dieBasis": die Partei mit dem höchsten Frauenanteil in solch einer politischen Gruppierung in Deutschland.

"dieBasis" strebt viel mehr Entscheidungen durch die Bürgerschaft     d i r e k t     an. Ähnlich der Schweiz. Also "mehr Demokratie wagen", wie es Willy Brandt am 28. Oktober 1969 im Deutschen Bundestag gesagt hatte. "Mehr Demokratie" statt die Konzern-abhängig "marktkonforme Demokratie", mit der die ehemalige DDR-Karrieristin Dr. Angela Merkel die im Grundgesetz garantierten Grundrechte "einschränkt".



F r ü h l i n g s b o t e       2

02. April 2021

Lockdown, Lockdown, Lockdown, Lock...
Während andere Kneipen und Kultur vernichten, um angeblich ein Virus zu bekämpfen, hilft das Büro rio's.
Mal wieder.
Konkret und vor Ort.

Wie? Indem es Wirtsleuten erfahren-kundige Beratung dazu anbietet, wie sie Stromkosten senken lassen. Und zwar massiv. Statt (20 bis) 32 Cent je elektrische Kilowattstunde nur noch 10 Cent. Ja - sogar noch weniger.

Und zwar mit Sonnenstrom. 
Half das Büros schon 2020 dem "Gasthof Obere Mühle" in (Leutkirch-)Ausnang, sinnvoll Solarzellen auf die Dächer zu bekommen - gekoppelt mit Wasserkraft - so begann rio's ab 23. März 2021 damit, Gaststätten per Briefpost diese kostenlose Beratung an zu bieten. Mit direkten Gesprächen in den Wirtshäusern direkt.
Offeriert wird den Gastronominnen und Gastronomen dabei auch, dass andere die Solarzellen auf den Wirthausdächern (mit-)bezahlen.

"KneipenKosten knacken" heißt diese rio's-Kampagne.

Mehr dazu bei rio's  Inhaber
Julian Aicher
0 75 61   7 05 77

 

 
01 ,     A p r i l     2 0 2 1 

Fr ü h l i n g s b o t e   N u m m e r   1      2 0 2 1

Erneuerbar energische Frühlingsgefühle. Wo blühen sie auf?
Nahe.
Deshalb informiert das Büro rio's ab Frühjahrsbeginn 2021 über besonders naheliegende erneuerbare Energiequellen. Und zwar mit der neuen Internetpräsenz

regenerativ-in-oberschwaben

Die Info-Quelle über günstig heimische und natürliche Kräfte zwischen Ulm und Konstanz, zwischen Tuttlingen und Kaufbeuren, zwischen Alb und Alpen.



Ganz leicht an zu klicken    h i e r 

Um was geht's da?
Runter mit den Stromkosten!
Wie lässt sich das konkret und vor Ort verwirklichen?
Konkret und vor Ort. Regional im schwäbischen Oberland.
Wie kann hier eine Kilowattstunde Elektrizität für 3-9 Cent bezogen werden - statt wie bisher 30 Cent aus dem "normalen" deutschen Stromnetz?
Ganz klar: erneuerbar. Denn die Sonne scheint kostenlos.
Und: Was bedeutet das für die Gegend zwischen Donau und Bodensee?
Könnte aus Sonnenlicht bald die komplette Strommenge gewonnen werden, die zwischen Alb und Alpen verbraucht wird?
Wann?
Darüber - und über so manches mehr - berichtet die neue Internetplattform
R i o      R e g e n e n e r a t i v       i n      O b e r s c h w a b e n
in dieser Seite.
.
Zwischen Ulm und Konstanz stellen immer mehr Leute die Frage: Können hier ganze Orte die Elektrizitäts-Menge, die sie benötigen, aus Windkraft gewinnen? `Können sie. Passiert heute, Frühjahr 2021, schon in mindestens in einer Gemeinde. Sogar     f ü n f    mal mehr Strom (Stand: 2020). 

Wo genau? Klicken Sie, klick' doch einfach gleich auf die
R i O     R e g e n e r a t i v       i  n       O b e r s  c h w a b e n  - Präsenz

Übrigens:
Die RiO-Präsenz wächst. Vielleicht nicht täglich. Aber immer wieder. Ähnlich einem kleinen Frühlings-Pflänzchen.
Und: Wissen wächst gerade auch dann, wenn man es teilt.
Frohes Schauen, Hören und Staunen!

 

 

Weit Wahr-nehmbar

Zur Pressearbeit der „Arbeitgsgemeinschaft Wasserkraftwerke“ 2020

 

Leutkirch-Rotismühle. jai. Ein Rekord? So viele Fernseh-, Internet- Presse- und Radioveröffentlichungen wie 2020 habe ich in meiner Zeit als AWK-Pressesprecher (November 2000 bis heute) noch nie erlebt. Über 15 gedruckte oder gesendete Berichte. Wie, was und wo? Dazu hier eine Jahresbilanz 2020.

 

19. Juni 2020. Kurz vor Sommeranfang. Der „Südkurier“ berichtet: „Das Stauwehr der Schwarzen Säge soll abgrissen werden“. Dieser Artikel wirkt als eine der ersten Veröffentlichungen über amtliche Zerstörungswut in Südbaden. Sie möchte zwei altbewährte Kleinwasserkraft-Wehre abbrechen lassen: „Schwarze Säge“ Görwihl und „Schattenmühle“-Säge Löffingen. Beide Barrieren stehen noch heute (Ende November 2020). Über Sinn und vor allem über Unsinn der amtlichen Abbruchpläne erscheinen in diesem Sommer weit über ein Dutzend Berichte. Diese wirkten als Hauptteil der AWK-Pressearbeit 2020. (Darüber `raus noch andere, wie im I. Quartal 2020 in der Gesamtausgabe der „Schwäbischen Zeitung“.)

 

Das „Südwestrundfunk“-(SWR)-Fernsehen zeigt am 11. Juli 2020 kurz vor der „tagesshau“ in „Südwest aktuell“ einen anschaulichen Kurzfilm über den Zerstörungs-Skandal im Südschwarzwald.  Auch etliche Tageszeitungen im Land weisen darauf hin: „Schwarzwälder Bote“, „Badische Zeitung“,  „Stuttgarter Nachrichten“, „Stuttgarter Zeitung, „Südkurier“. Aber auch Kanäle im Internet. Etwa die „Sonnenseite“ von Bigi und Franz Alt, die „Nachdenkseiten“ des ehemaligen Bonner Willi-Brand-Mitarbeiters Albrecht Müller und KenFM. Manche dieser `Medien‘ schildern sogar mehrmals den Fall. Bei KenFM löst ein Text von Julian Aicher zum Thema („tagesdosis) vom 16. Juli rund 100.000 „Klicks“ an einem Tag aus.

 

Wie kommt dies auffällig großes Interesse von Journalistinnen und Journalisten an dem Thema? Welche Erfolgsrezepte nutz die bisherige AWK-Pressearbeit? Hintergründe?

 

Der Erfolg hat bekanntlich mehrere Mütter und Väter. Aber auch Strategien. Meine als AWK-Pressesprecher (seit November 2000) beginnt mit einer Handlung, die bei `Medien‘ heute alles andere als selbstverständlich ist: vor Ort fahren, sich ein eigenes Bild machen. Mehrmals besuche ich deshalb die „Schwarze Säge“ des AWK-Mitglieds Richard Eschbach in Görwihl (Kreis Waldshut Tiengen). Der pensionierte Elektromeister im Unruhestand und seine Frau Lenore kämpfen um den Erhalt der „Schwarzen Säge“. Gegen Behörden.

 

Im April 2019 begleite ich mit zwei Kamera- und Tonleuten Richard Eschbach zu seinem Triebwerk. Was dort erarbeitet wurde, lässt sich seit Mai 2019  in YouTube hören und sehen. Titel des Films: „Unter Strom. Wasserkraft im Südschwarzwald. Idealismus und Realität der Energiewende“.

  

Anschaulich wirken – Arbeitserleichterung für `Medien‘-Leute

 

Wenn ich seitdem die schreibende und sendende Zunft auf die „Schwarze Säge“ aufmerksam machen möchte, kann ich sie ihnen einen Link auf den YouTube-Film senden. Damit eröffnet sich die journalistischen Kolleginnen und Kollegen ein erstes, stark nachvollzihebar bewegtes und bewegendes Bild der „Schwarzen Säge“.  Die Sache auf sich wirken lassen. Fragen formulieren. Das ganze daheim (oder in der Redaktion) vor dem Bildschirm. Ohne all zu großen (Fahr-)Aufwand. Arbeitserleichterung für die `Medien‘-Leute. Damit ist für etliche von ihnen schon mal ‚das Eis gebrochen‘. Sie sind auf das Thema aufmerksam geworden. Erfolgsrezeptur also hier: Arbeitserleichterung für die Angesprochenen schaffen. Immer wieder durch einen kurzen Film.

  

„Beziehungspfelge“ – teils über Jahrzente

 

Mehr Rezepbestandteile? Erfolgreiche Pressearbeit – wie 2020 verwirklicht – betreibe ich als AWK-Pressesprecher seit 2000 nicht zuletzt mit dieser Arbeitsweise:   K o n t a k t   halten zu den Kolleginnen und Kollegen. „Beziehungspflege“. Also mehr oder minder das Gegenteil von dem, was eine schnelllebige Zeit als wichtig erachtet. Sprich: die Journalistinnen und Journalisten auch dann immer wieder persönlich ansprechen (eMail aber vor allem auch Post und Telefon) auch dann, wenn vermeintlich nichts „Aktuelles“ ansteht. Und dabei gelegentlich auch über Fragen reden, die anscheinend nichts mit Wasserkraft zu tun haben – aber den Schreibenden und Sendenden ebenso wichtig erscheinen. Kontakte über Jahre und Jahrzehnte. Bewährte Bindungen.

 

Zuerst das Erfreuliche

 

Ein weiteres `Gewürz‘ im Pressearbeits-Rezept: Zuerst    p o s i t i v    berichten. Das erfordert meistens mehr Aufwand. Denn  in einer Zeit, deren `Medien‘ mit Schock und Schrecken arbeiten, wirken erfreuliche Botschaften eher ungewöhnlich – auf manche Schreibende und Sendende vielleicht sogar fast erstaunlich. Solch frohe Botschaften über die Vorteile der Wasserkraft lassen sich zum einen mit den YouTube-Filmen verbreiten. Zum anderen mit handlich schnell auffassbaren Druckwerken.

  

Mehr als Pressemitteilugen  - etwa Faltblätter und Filme

 

Zum Beispiel Faltbltätter. Etwa Mitte März 2020 mit Titel „Win Wasserkraft ist naturverträglich“. Es zeigt Fotos und kurze Texte auf 16 Postkarten-großen Flächen. So zusammenkapplbar auf Postkarten-Format. So passt’s in (fast) jede Hemd- und Jackentasche. In Gastwirtschaften, bei Versammlungen, in Abgeordnetenbüros oder auf Redaktions-Schreibtischen. Mit wenigen, meist leicht verständlichen Zeilen. Und mit Fotos aus dem gleichnamigen YouTubeFilm „Win Wasserkraft ist naturverträglich“. Da im Faltblatt immer wieder auf YouTube-Clips meines Informationsbüros rio’s hingewiesen wird, eröffnet sich Interessierten auch die Möglichkeit, das im Faltblatt gesehene auch nochmals in den YouTube-Filmen nach zu prüfen.

 

Dieses „Win“-Faltblatt erscheint Mitte März 2020. Kurz vor derm UNO-„Weltwassertag“ am 22. März 2020. Allso rechtzeitig für einem öffentlichen Datum, das aktuellen Anlass für Berichte über Vorteile der Wasserkraft bietet. Mit manchem der rund 30-40 Journalistinnen und Journalisten, die das „Win“-Faltblatt per Post und Begleitbrief erhalten, kann ich anschließend noch telefonieren – weitere Informationen ankündigen.

 

Kein Wasserkraft-Verband unterstützt die „Win“-Faltblatt-Herstellung (Aquise, Konzept, Text, Foto, Gestaltung, Druck)  vor deren Fertigstellung im März 2020 mit Geld. Stattdessen hole ich über meine Informationsbüro rio’s Finanzmittel zur Kostendeckung ein. Vor allem von mittelständischen Fachfirmen. Sie können dafür im Faltblatt für sich werben. Etwa „WATEC Hydro“ in Heimertingen bei oder „Burger Wasserkraft“ in Markt-Rettenbach Engetried. Das Ganze auch zu sehen in  A k t u e l l   M ä r z 2020  unter  www.rio-s.de. Vor der Sommerpause 2020 verteilt das Büro eines Abgeordneten im Suttgarter Landtag das „Win“-Faltblatt an alle Volksvertretrinnen und Volksvertreter dort. Eine aktuelle Wissens-Grundlage überökologische Vorteile der Wasseriraft ist damit sowohl bei `den Medien‘ als auch `der Politik‘ geschaffen.

 

Paralell dazu schreibe ich als AWK-Pressesprecher immer wieder Pressemitteilungen. Sie gehen per eMail an die oben genannten rund 30 bis 40 Schreibenden und Sendenen. Solche Pressetexte liefere ich meist zu aktuellen Terminen wie dem „UNO-Weltwassertag“ oder dem „Deutschen Mühlentag“/Pfingstmontag.

 

Da hat ein journalistischer Kollege von der „Stuttgarter Zeitung“ in Ulm (mit dem ich mich seit über 25 Jahren austausche) also ausreichend handlich-neueres Informationsmaterial, als ich ihn anrufe und frage, wer denn bei seinem Blatt etwas über die „Schwarze Säge“ schreiben könne.  Der von ihm genannte Kollege Heinz Siebold freut sich nach mehreren eMails – und später auch Telefongesprächen – über Post mit mehreren Druckwerken mit Texten von mir zur Wasserkraft. Etwa der „Schwäbischen Heimat“ oder dem Faltblatt „Win Wasserkraft ist naturverträglich“. Erfreulich: Siebold schreibt sowohl für die „Stuttgarter“ als auch für die „Badische Zeitung“ – und die „Stuttgarter Nachrichten“. So kommt der angedrohte Abbruch des Stauwehrs „Schwarze Säge“ in drei klassisch namhaften Zeitungen ins Blickfeld. Andere `Medien‘  - wie die alt’sche „Sonnenseite“ – fühlen sich wohl auch dadurch mit ermutigt, ein Pressemitteilung von mir zu veröffentlichen.

  

Verbündete finden

 

Ein weiteres `Gewürz‘ in meiner Rezeptur vergleichbar erfolgreicher Pressearbeit: Partner suchen. Oft über Jahre – und dann zum richtigen Zeitpunkt wichtig. Schon vor 2000 (als ich erstmals zum AWK-Pressesprecher) gewählt wurde, tausche ich deshalb Informationen mit dem international geachteten Biologen und Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker („Club of Rome“) aus. Im Januar 2018 gibt er mit im Zug von Ulm nach München ein längeres Interview vor zwei Filmkameras. Das Gespräch erscheint später vollständig in YouTube. Was von Weizsäcker dabei über die Energie treibender Tropfen erläutert, lässt sich auch für den YouTube-Film „Win Wasserkraft ist naturverträglich“verwenden. Und im gleichnamigen Faltblatt vom März 2020. Der Wissenschaftler nennt dabei Staubereiche von Wassertriebwerken „wunderbare Biotope“.

So bestärkt, reicht diese Verbindung zu von Weizsäcker dann auch vor den (Schul-)Sommerferien 2020 dazu aus, dass der weithin bekannte Experte nach Betrachten eines SWR-Fernsefilms und des „Win-Films“ öffentlich erklärt, die Zerstörung des „Schwarze Säge“-Stauwehrs in Görwihl sei „ökologisch gar nicht wünschweswert“. Diese Feststellung von Weizsäckers widerlegt nicht nur eindeutig die Begründung für bürkratische Zerstörungswut im Südschwarzwald, sondern regt mehrere Zeitungsartikel an. Unter anderem wieder im „Südkurier“. Außerdem fühlt sich jetzt zudem der von mir mehrmals angeschriebene ehemalige „grüne“ Bundestagsabgeordnete Hans Josef Fell eher dazu bestärkt, sich  ebenfalls bei seinen „Partei-Kollegen“ (so Fell wörtlich) in der Stuttgarter Landesregierung für beiden Stauanlagen im Südschwarzwald ein zu setzen.

„Schwarze-Säge“-Inhaber Richard Eschbach, mit dem ich in dieser Zeit fast täglich telefoniere, fragt mich manchmal: „Und – was  machen jetzt Deinen AWK-Vorstandskollegen für uns hier?“. Umso erfreulicher, dass ich darauf Ende Juli 2020 antworten kann, dass AWK-Geschäftsführerin Julia Neff kurz vor Mitte August mit einem Limnologen und einem Biologen an der „Schwarzen Säge“ erscheint. Diese beiden Fachleute bestätigen die Forderung von Ernst Ulrich von Weizsäcker, das Stauwehr dort jetzt nicht ab zu brechen. Mehr noch: Der Limnologe warnt, wenn jetzt in den heißen Augusttagen 2020 eine Baggerschaufel das Wehr ramme, werde so der Schlamm am Gewässer-Grund aufgewirbelt. Faulgase könnten dann daraus aufteigen. Folge: ein Fischsterben – wohl im   g a n z en   Schwarzenbach. Darüber berichten Julia Neff, Wolfgang Strasser und ich am 16. August auf Einladung von Eschbachs und ihren Freunden von der „Interessengemeinschaft kleine Wasserkraft Hochrhein-Südschwarzwald“ an der „Schwarzen Säge“. Julia Neff schreibt aus diesen Erkenntnissen einen offenen Brief an Umweltminister Franz Untersteller („Grüne“) nach Stuttgart.

 

Diese Post liefert dann wiederum „Stoff“ für eine weitere von bisher mehreren Pressemitteilungen zur „Schwarzen Säge“. Schließlich  hatte Triebwerksinhaber Richard Eschbach schon am 4. August 2020 (bei einem eher zufälligen Besuch an der „Schwarzen Säge“) zehn unangemeldete (Amts-)Leute am Kanalufer endteckt. Von ihnen war dem erstaunten Grundstückseigner erklärt worden, heute rolle der Bagger an – zur Wehr-Zerstörung. Diesen Überfall hatte Eschbach dann noch gekonnt abgewehrt. Und zwar mit der Frage, was der Fischerei-Rechts-Inhaber dort dazu meine. Dessen Zustimmung hatten die Behördenbeschäftigten offenbar vergessen.

 

Jetzt, kurz nach Mitte August 2020, fällt es mir (noch) leichter,  z u s ä z t l i c h e   `Medien‘ auf den Skandal aufmerksam zu machen. Zum Beispiel die „Nachdenkseiten“ von Albrecht Müller. Dieser ehemalige Mitarbeiter in Willi Brands Bonner Kabinett ruft spontan zurück und veröffentlicht meine Pressemitteilung. Die Sache zieht also immer weitere Kreise. Über die „Nachdenkseiten“ und KenFM auch über Deutschlands Grenzen hinaus.

 

Allerdings: Nicht alle, die ich jetzt über die „Schwarze Säge“ infomiere, drucken oder senden gleich eine meiner Pressemitteilungen (oder berichten selbst). Weder die „Neue Züricher Zeitung“ noch der Internet-Sender „rt deutschland“ (Berlin) reagieren auf meine eMails. Aber wer weiß – vielleicht tun sie’s später mal? „Sie sind schon hartnäckig“, meint der Kollege vom „Südwestrundfunk“ SWR Freiburg zu mir. Er hat zwar schon am 11. Juli einen sehr anschaulich kurzen Film kurz vor der „tagesschau“ in „SWR aktuell“ zu den Stauwehren im Südschwarzwal gezeigt – aber die Redaktion „report“ Mainz scheint das Thema dann leider noch noch nicht interessant genug zu finden. Umso erfreulicher: Auch die Aktiven von der „Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Hessen“ haben den HR („Hessischer Rundfunk“) zu einem Film über Zestörungspläne in diesem Bundesland angeregt. Auch die Verbandskollegen in Bayern kommen vor Fernsehkameras. Noch weitere Kreise also.

 

Mehr noch: Jetzt, August, September 2020 wurden viele Leute nicht nur durch Zeitungsartikel, Fernseh- und Radioberichte oder Internetkanäle auf die Bedrohung gegen die beiden Stauwehre im Südschwarzwald aufmerksam, sondern auch durch die Faltblätter „Win Wasserkraft ist naturverträglich“. Die Familien Eschbach und Bächle verteilten sie Hundertefach – etwa auch in Läden. „Da steht nun wirklich alles drin, was man für’s gute Leben in der Zukunft braucht“, schreibt einer, der „Win“ bei „Edeka“ mitgenommen hatte. Kaum ein Wunder deshalb, dass zum Beispiel auch „fridays for future“ in Südbaden dann zu Richard Eschbach Verbindung aufnimmt.

  

Endlich:    `die Politik‘ wacht auf

 

All diese Bemühungen bei Politik und Presse zeigen schließlich   d o c h   Wirkung. Nachdem sich bereits die Waldshuter CDU-Landtagsabeordnete Sabine Hartmann Müller stark für den Erhalt der beiden Stauwehre stark gemacht hat, wachen auch die „Grünen“ vor Ort auf. Deren Waldshuter Kresrätin Iris Wallaschek und einige ihrer  Parteifreundeinnen und Parteifreunde schicken einen Portestbrief an den Petitionsausschuss des Stuttgarter Landtags (wie der „Südkurier“ vom 5. September 2020 berichtet). Dabei hat ihnen der „grüne“ Landtagsabgeordnete Reinhold Pix geholfen.

 

Und das bedeutet: Nimmt sich dieser Ausschuss der Sache an, bleiben behördliche Abbruchpläne erstmal gestoppt. Und da sich Franz Frey von der „Schattenmühle“-Säge Löffingen selbst schon beim Petitionsausschuss beschwert hatte, scheinen die beiden Stauwehre erstmal gerettet.  Nach Auskunft der Abgeordneten Sabine Hartmann Müller (CDU) befasst sich dieser Ausschuss erst nach der Landtagswahl (14. März 2021) mit den beiden Stauanlagen.

AWK-Vorsitzender Dr. Axel Berg spricht da von einem „Punktsieg“. Ein Satz, der mich an einen alten Wasserkraft-Kämpfer erinnert: Manfred Lüttke. Er meinte vor 2000 mal: „Wir haben die Schlacht gewonnen – aber nicht den Krieg.“  Der Einsatz für die klimafreundlich-erneuerbare Energiequelle Wasserkraft dürfte also nach wie vor gefragt sein. Weiter wahrnehmbar? Wenn ja, dann vermutlich nur mit viel Kraft.

 

Leutkirch-Rotismühle, 29. November 2020

Julian Aicher

 

M e h r     e r  r e i c h t       ?
W i e       v i e l e        P e r s o n e n       s p r i c h t       d a s        B ü r o            r i o ' s        a n ?

20. Juli 2020  

Anschaulich, greifbar, verständlich. Seit 2002 liefert Julian Aichers Büro rio's Informationen über Erneuerbare Energien. Wie viele Personen erreichen solche Mitteilungen? Über 20 Millionen Leute sprach rio's seither dabei öffentlich an. Über viele Wege. Mal Faltblätter, dann wieder Informationstafeln, Ausstellungen, Berichte in Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern. Und - vor allem seit 2015 - zusätzlich auch mehr übers's Internet. Nicht zuletzt YouTube.  

Über 350.000 "Klicks" riefen seit 2015 Beiträge in YouTube auf, an denen Julian Aicher mitwirkte. Davon mehr als 200.000 seit März 2020. Eine Verdreifachung. 

So wies Julian Aichers YouTube-Kommentar "Deutschland bald dunkel?"  (in "Ken FM" vom 16. Juli 2020) in einem Tag 100.000 ""Klicks" auf. (Inzwischen über 130.000 "Zugriffe".) Neuere YouTube-Filme in anderem Rahmen fanden - verglichen mit ähnlichen Veröffentlichungen ähnlicher Berichtenden - ebenfalls erkennbar starkes Interesse. So erreichten die fünf Filme der naheliegend rio's-Reise-Reihe "RiO Regenerativ in Oberschwaben" bis 20. Juli 2020 über 1.000 "Klicks". "rio 1 obermarchtal", der erste diser YouTube-Kurzfilme erschien gegen Jahresende 2019.  

Alle "RiO-Regenerativ-in-Oberschwaben"-Reisetipps-Kurzfilme sind in YouTube zu finden, die komplette Liste finden Sie unter rio´s in YouTube.

Mehr solcher rio-Kurzfilme dürften auch im August 2020 in YouTube erscheinen. Für erneuerbar erlebnisreich naheliegende Ausflüge - gerade auch zur Ferienzeit.  

Das eine tun.

Das muss nicht heißen: Das andere lassen. So regte rio's-Inhaber Julian Aicher zwischen 1. März und 20. Juli 2020 sowohl Redaktionen des "öffentlich-rechtlichen" Rundfunks als auch Tageszeitungen zu Berichten an. (Mindestens) fünf davon erschienen dort bis 21. Juli 2020 - darunter ein Beitrag im "Südwestrundfunk"-Radio (SWR) und ein Film im Fernsehen "SWR Aktuell" am 10. Juli nach 19.30 Uhr.

Thema: Die drohende Zerstörung der Klein-Wasserkraft-Stauwehre "Schattenmühle" und "Schwarze Säge" im Südschwarzwald - beauftragt von Behörden. Gedruckt schilderten das bis 20. Juli 2020  die "Badische Zeitung", der "Südkurier" und der "Schwarzwälder Bote". Nach zu lesen in www.wasserkraft.org

Im Faltblatt und im Film 
"Win Wasserkraft ist naturverträglich"
zu sehen: Ernst Ulrich von Weizsäcker.

Weitere Journalistinnen und Journalisten informierte Julian Aicher über die aktuelle Entwicklung. Zum Beispiel darüber, dass sich der international anerkannte Biologe und Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker Mitte Juli 2020 gegenüber Aicher       f    ü    r      den Erhalt der zwei genannten Wassertriebwerke ausgesprochen hatte. Denn sie bilden ein "wunderbares Biotop" - so von Weizsäcker..

Ernst Ulrich von Weizsäcker ist auch zu hören und zu sehen im 19-Minuten rio's-YouTube-Film "Win Wasserkraft ist naturverträglich".  

Und da allein die Fernseh-Sendung "Südwest Aktuell" in der Regel von über 100.000 Leuten wahrgenommen wird,  dürften die Veröffentlichungen zu den beiden Wasserkraftanlagen im SWR und in den genannten Zeitungen insgesamt wohl an die Viertelmillion Personen angesprochen haben. Das Büro rio's hatte solche Leistungen vor allem für die "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV" (AWK) erbracht:    www.wasserkraft.org   In enger Zusammenarbeit mit Julia Neff, der Geschäftsführerin des Verbands. Julian Aichers wiederum als Pressesprecher der Organisation. (Dazu gewählt erstmals im Herbst 2000.)

Darüber hinaus waren von Julian Aicher etliche (Landes-)Politiker in dieser Angelegenheit angeschrieben worden. Immerhin: Am 20. Juli 2020 waren beide bewährten Wasserkraft-Stauwehre noch nicht zerstört.

Mehr als 200.000 "Klicks" auf YouTube-Beiträge und Veröffentlichungen in Tageszeitungen und "öffentlich rechtlichen" Sendern lassen auf ein über 400.000köpfiges Publikum rückschließen. In vier Monaten. Diese Zahlen deuten an: rio's wirkt öffentlich stark.  

Dabei sinnvoll: die Verbindung von YouTube-Film, Faltblatt und schließlich Fernsehauftritt und Zeitungsbericht. Teils mit Bildern des rio's-YouTube-Films "Win Wasserkraft ist naturverträglich" von 2018. Im März  2020 veröffentlichte Julian Aichers Büro das Faltblatt "Win Wasserkraft ist naturverträglich". Es dürfte mittlerweile allen Abgeordneten des Stuttgarter Landtags vorliegen. Mit Faltblatt und Film verschaffte das Büro rio's Journalistinnen und Journalisten erste Eindrücke, wenn's um die "Ökologie" der Kleinwasserkraftwerke wie die "Schattenmühle"  "Schwarze Säge" ging. Und zwar umso mehr, als rio's noch den YouTube-Film "Unter Strom. Wasserkraft im (Süd-)Schwarzwald" von 2019 als Anschauungsmaterial benennen kann (in YouTube leichter zu finden unter "Wasserkraft im Südschwarzwald. Idealismus und Realität der Energiewende".) All diese Filme lassen sich leicht an klicken über  r i o ' s      i n      Y o u T u b e .  

Und für was setzte sich Julian Aicher als Mitglied des Kreistags von Ravensburg ein?  

Beim "Kreisstrategie"-Tag im Frühsommer 2020 stimmten die Angehörigen des "Ausschuss für Umwelt und Mobilität" (AUM) mit großer Mehrheit für Julian Aichers Vorschlag:

"Der Kreis Ravensburg bezieht bis 2025 100% seines Stroms aus Erneuerbaren Energien."

Die Kreisverwaltung schrieb noch das Wort "möglichst" dazu. Im Herbst soll darüber im AUM und im Kreistag beraten werden. Landrat Harald Sievers (CDU) hatte schon bei der öffentlichen Haushalts-Sitzung des Kreistags im Herbst 2019 gefragt: "Warum erklären wir den Kreis Ravensburg nicht zu ersten rein photovoltaisch stromversorgten Landkreis Deutschlands?"

Dazu hatte die "energieagentur ravensburg" 2019 eine Studie vorgelegt. Ergebnis: 90% der im Kreis Ravensburg insgesamt verbrauchten Elektrizität könnten aus Solarzellen auf Dächern bereits stehender Gebäude im Kreis stammen." 2019  lieferten Erneuerbare Energien 45% des Stroms im Kreis Ravensburg. Und wenn 90 Prozent aus Sonnenstrom bis 2030 möglich sein sollen (wie's die "energiagentur" meint) dann wären die Hälfte davon 45%.

Und die Halbzeit der 10 Jahre von 2020 bis 2030 stünde im Jahr 2025 an. Also 45% zusätzlich sonnig bis 2025.
45% erneuerbar gewonnener Strom heute, 2020      p l  u s   45%   zusätzlich bis 2025 = 90%.
90% bis 2025.

Biogas, Erdwärme, Wasser- und Windkraft könnten zusammen mit `senkrechten' Solarzellen ("Balkonmodulen"/Geräusch-Minderungs-Wände an Schienen und Straßen ...) die dann noch offenen 10% übernehmen

100% bis 2025.

Dafür macht sich Julian Aicher als Kreisrat weiterhin stark.  

Für die Grundrechte:  

Etlichen Leuten mehr bekannt wurde rio's-Inhaber Julian Aicher auch als privater Bürger. Zu sehen und zu hören auf Bühnen einiger öffentlicher Grundrechts-Demonstrationen im Frühjahr und Sommer 2020. Dort teils von den Veranstaltenden auch vorgestellt als "Neffe von Hans und Sophie Scholl". (Julian Aichers Mutter Inge Aicher-Scholl hatte 1952 das Buch "Die Weiße Rose" veröffentlicht. Mehr dazu: www.ingeaicherscholl.de

Julian Aicher sprach auf diesem Weg mehrmals bei den (teils von ihm mitveranstalteten) Grundrechtsversammlungen auf dem "Gänsbühl" zwischen den beiden Rathäusern in seiner Heimatstadt Leutkirch. Diese Versammlungen können alle in YouTube wahrgenommen werden. Sie fanden zwischen dem 8. Mai und dem 20. Juli 2020 acht mal statt - stets freitagabends ab 18.oo Uhr. Die Filme erreichten zwischen dem 8. Mai 2020 (erste Kundgebung) und dem 20. Juli 2020 rund 25.000"Klicks". Eine beachtliche Zahl - angesichts von rund 23.000 Leuten, die in Leutkirch leben. Am Mikrophon äußerten sich bei den Versammlungen auffällig oft Leute, die bekannten, noch nie an einer Demonstration teilgenommen zu haben - geschweigedenn dort öffentlich geredet zu haben. Darunter betont viele Frauen - und von ihnen einige, die noch in der DDR aufgewachsen waren.

Die "Gänsbühl"-Kundgebungen in Leutkirch: ein Forum für freie Meinungsäußerung interessierter Bürgerinnen und Bürger. Eine Schule der Demokratie unter freiem Himmel. Eine Liste mit allen Filmen zu den Grundrechtdemos finden sind hier.

Außerdem sprach Julian Aicher bis 20. Juli 2020 zwei mal bei Grundrechtsdemonstrationen in Ravensburg und zwei mal in Kempten. (Eine weitere Ansprache ist für August in Weißenhorn in Planung.) Schließlich hielt Julian Aicher am 3. Juli auf dem Ulmer Münsterplatz eine Rede zum Geburtstag von Julian Assange.

Die Ansprachen bei Grundrechtsveranstaltungen versteht Julian Aicher als Beitrag zur Verteidigung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Als eine "der stabilsten Verfassungen überhaupt" kann es nur gesichert werden "im Wege bürgerschaftlichen Engagements". So zumindest schrieb's Bundespräsident Franz-Walter Steinmeier im Vorwort des "Grundgesetz"-Drucks der "Bundeszentrale für politische Bildung" vom März 2019. Darin mahnte das Staatsoberhaupt: "Jeder Staatsbürger ist ermächtigt, daran teil zu haben." 

 

S o n n i g         b e w e g t

Zwischen Frühlings- und Sommeranfang 2020

Frühjahr 2020 – „Lockdown“. Dadurch lässt sich das Informationsbüro rio’s aber nicht ganz runterziehen. So erscheint in YouTube gegen Ende Mai 2020 der neue rio’s-Film

rio 2   elobau    .

Dieses rund sieben Minuten lange YouTube-Video der Reihe „Regenerativ in Oberschwaben“ zeigt diesmal als regenerativen Reisetipp im württembergischen Voralpenland die Sensor-Technik-Firma „elobau“ in Leutkirch, Kreis Ravensburg. Sie beschäftigt über 900 Leute. Und sie bezieht die von ihr dort verbrauchte Strommenge komplett aus erneuerbaren Energiequellen am und im Betriebsgebäude. Sichtbar an Solarzellen an den Außen-Wänden. Auf diese elektrische Versorgung hat sich das Unternehmen in nur einem Jahr umgestellt. Ein Besuch dort (nach Anmeldung) lohnt sich derweil auch wegen der „Esszimmer“ genannten Werkskantine – mit großenteils biologisch regionalen Lebensmitteln. Lecker!

Weitere ähnliche YouTube-Filme mit regenerativen Reisezielen zwischen Donau und Bodensee möchte rio’s noch im Juni 2020 veröffentlichen. Film rio 1 Obermarchtal lässt sich bereits in YouTube betrachten.

Apropos regenerativ Reisen. Am 11. Juni besuchten Christine Abele-Aicher und rio’s-Inhaber Julian Aicher den nahen „Gasthof Obere Mühle“ in Leutkirch-Ausnang. Sein aktives Mühl-Wasserrad zeigt sich unter anderem bewundern im rio’s-YouTube-Film „Win Wasserkraft ist naturverträglich“. Die Gartenwirtschaft der „Oberen Mühle“ direkt am Bach bietet viel Platz und gilt als sehr kinderfreundlich. Auf Aichers Vermittlung hin hat jetzt der Rißtisser Solarexperte Jürgen Kübler eine Photovoltaikanlage auf die Dächer des gemütlichen Lokals entwickelt. Die ersten Module kamen im Mai 2020 dorthin. Im Juni geht’s noch um die Gesamt-Elektrik mit Sonnen- und Wasserkraftstrom. Für diese Hilfe Aichers bedankte sich „Obere-Mühle“-Wirt Eduard Echteler mit einem Frei-Gedeck.

Doch die Wasserkraft muss weiter kämpfen. Leider. So möchten Behörden im Kreis Waldshut-Tiengen der „Schwarzen Säge“ im Südschwarzwald das Wasser abgraben. Nachdem anwaltliche Betreuung das noch nicht gestoppt hat, schrieb rio’s-Inhaber Julian Aicher im Auftrag der „Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV“ AWK (www.wasserkraft.org) mehrere politisch bekannte Personen an. Unter anderem die baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Andreas Schwarz (Fraktionsvorsitzender der „Grünen“), Jürgen Filius („Grüne“ Ulm) und Martin Rivior (SPD, Ulm). Weitere sollen folgen. Einen Pressetext dazu gibt’s von Aicher auch. Mehrere Journalistinnen und Journalisten zeigten bereits Interesse an der Angelegenheit.

Frühjahr 2020 – es wird politisch. Mal wieder. rio’s-Inhaber Julian Aicher stammt aus einer Familie, deren Mitglieder teils zwischen 1933 und 1945 Widerstand gegen die Nazi-Diktatur geleistet hatten. Sein Onkel Hans Scholl (22. September 1918 – 22. Februar 1943) und seine Tante Sophie Scholl (9. Mai 1921 – 22. Februar 1943)  zahlten dafür mit ihrem Leben. Im Haushalt ihrer älteren Schwester Inge Aicher-Scholl lernten deren fünf Kinder: Diktatur ist `was Schreckliches. Dagegen würden die im Grundgesetz garantierten Grundrechte helfen. Das lernte Julian Aicher auch in Schulen - `gefühlt‘ mehr als zehn mal. Umso größer Aichers Verwunderung darüber, dass einige der aktuell eingeschränkten Grundrechte noch immer begrenzt sind. Zusammen mit Mitgliedern anderer Familien, die teils Widerstand gegen die Nazi-Diktatur geleistet hatten, schrieb Aicher am Grundgesetz-Geburtstag (23. Mai 2020) einen offenen Brief an Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth. Darin die Frage: „Wann werden in Deutschland alle im Grundgesetz garantierten Grundrechte wieder vollständig gültig?“ Dieser Brief und die Antwort Roths lässt sich hier anklicken.  Außerdem beteiligte sich Julian Aicher zwischen dem 8. Mai und 5. Juni 2020 an fünf öffentlichen Versammlungen für die Einhaltung der Grundrechte am Leutkircher Rathaus. Immer Freitagabends. Diese Veranstaltungen lassen sich in YouTube-Filmen hören und sehen. Nachdem Julian Aicher bei ähnlichen Kundgebungen in Kempten und Ravensburg gesprochen hatte, gingen bei ihm Anfragen aus anderen Orten zu solchen öffentlichen Reden ein. Auf das Telefoninterview, das Julian Aicher am 20. April 2020 dem Berliner Journalisten Ken Jebsen gab, gab es innerhalb von knapp 30 Stunden rund 100.000 „Zugriffe“ – bis Anfang Juni 2020 insgesamt über 150.000 „Klicks“.

Bei seinen Ansprachen während solcher Grundrechts-Kundgebungen betonte rio’s-Inhaber Julian Aicher auch die Bedeutung Erneuerbarer Energien für saubere Luft. Schadstoff-ärmere Luft, um weniger Atemwegserkrankungen zu bewirken. Mehr Informationen dazu bei Julian Aicher unter

julian.aicher@rio-s.eu

 

 

März 2020  – ein Frühlingsbote

21. März 2020: Frühjahrsbeginn. 22. März 2020: UNO-„Weltwassertag“. Ab 17./18. März 2020 sandte rio’s-Inhaber Julian Aicher persönlich gehaltene Briefe mit dem frisch gedruckten  Faltblatt „Win Wasserkraft ist naturverträglich“ an Journalistinnen und Journalisten, die für ein rundes Dutzend Fernsehsender, Internetauftritte, Radiostationen und Zeitungen berichten. Diese Pressekampagne setzt das Büro rio’s fort. Mehr noch:  Die (DIN-A-6-)-Postkarten-formatigen Informationsblätter gehen nach Ostern 2020 Zug um Zug auch an Landtagsfraktionen in München und Stuttgart. Und mehr.

Wer das „Win“-Faltblatt liest, erfährt in Bild und Text konkret und vor Ort über viele ökologische Vorteile der Wasserkraft. Dort auch benannt von international anerkannten Fachleuten - wie dem Biologen und Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker („Club of Rome“) und Ex-„Greenpeace“-Chef Gerd Leipold. Das „Win“-Faltblatt gibt die beiden wörtlich wieder – und weißt immer wieder auf YouTube-Filme des Büro rio’s zum Thema. Auch zu hören und zu sehen auf dieser Homepage  www.rio-s.de unter   r i o ‘ s       i    n       Y o u T u b e .

 

Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, wollen selbst das informativ gedruckte Faltblatt „Win – Wasserkraft ist naturverträglich“ in eigenen Händen halten? Es kann Ihnen per Post zukommen. Einzelexemplar gegen Zusendung einer deutschen 1,55-Euro-Briefmarke und Empfängeradresse. Mehrbestellungen: 

Telefon:   0 75 61   7 05 77    

eMail:

julian.aicher@rio-s.eu

 

S o n n i g          e n e r g i s c h e r          S o m m e r 

Ende August 2019

 

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.

Für eine sonnig-energische Zukunft wirkt das Büro rio's kräftig. Auch im Sommer 2019.

 

Am 17. August 2019 begannen die `Dreh'arbeiten für den neuen rio's-YouTube-Film "RiO Regenerativ in Oberschwaben". Fortsetzung: erste Septemberwoche. Der "RiO"-Film soll Teil I einer ganzen Reihe unter dem Arbeitstitel "Regenerativ reisen" werden. "RiO Regenerativ in Oberschwaben" wird aus (mindestens) 14 Kurz-Portraits von Leuten oder Orten bestehen, die stark in Sachen Erneuerbare Energien wirken. Jeweils zwei bis drei(einhalb) Minuten lang. Am Film-Abspann dann Logos und `Kontaktdaten' der im Film gezeigten.

RiO-Film-Blickwinkel: Fremdenverkehr. Gezielt wird der "RiO-Regenerativ-in-Oberschwaben"-Film deshalb Busunternehmen ansprechen. Und zwar Hunderte solcher Reisefirmen.

Nicht zuletzt `verlinkt'  rio's-Inhaber Julian Aicher solche Filme mit  Verbänden, Parteien und Organisationen wie dem "Schwäbischen Heimatbund", Firmen, "fridays-for-future"-Gruppen, Sonnen-offenen-Kirchengemeinden, Betriebsräten und vor allem `den Medien'  - von A wie "Augsburger Allgemeine" bis Z wie ZDF.

Mit beachtlicher Wirkung: Allein im August 2019 berichteten die "Schwäbische Zeitung" und der "Südkurier" aufgrund von rio's-YouTube-Filmen über Biogas und Wasserkraft. Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, finden diese Filme auf dieser Internet-Seite ganz einfach. Und zwar auf der Startseite links oben:            r i o ' s         i n       Y o  u   T u b e

 

Sprich:

rio's--YouTube-Filme Interessieren Journalistinnen und Journalisten. Diese berichten dann über die Themen der Filme - und gelegentlich auch über die YouTube-Film selbst. So können sich solche Mitteilungen öffentlich weiter-schaukelnd verbreiten.  Künftig noch verstärkt durch eigene persönliche Eindrücke von Busreisenden an Regenerativ-Kraftwerken selbst. Konkret und vor Ort.

Außerdem kann über YouTube `jedes Kind' mit passender Internetverbindung `weltweit' die rio's-Filme wahrnehmen.

 

Auffällig: Immer wieder sprechen Leute das Büro  rio's auch auf seine Veröffentlichungen aus der Vergangenheit an. Publikationen, mit denen sich  rio's  seit 2002 an insgesamt etwa 20 Millionen Leute wandte. 

Juli 2019. Telefon. Ein Anrufer aus Dänemark fragt, ob es das rio's-Kartenplakat "Kreis Ravensburg regenerativ" vom 2011 noch zu haben sei. Antwort: Ja - ganz wenige Exemplare. Mit einem werde im Sommer noch die Post abgehen. Die Anfrage zeigt, wie lange rio's Arbeiten wirken.

 

Das Informationsbüro rio's:

Mit seinen veröffentlichten Arbeiten vielseitig wahrnehmbar.

 

 

Alles neu macht der Mai

Über 80.000 `Zugriffe'. So viele `Klicks' wiesen (am 23. Mai kurz vor 7.oo Uhr) all die YouTube-Filme auf, auf die die Rubrik   r i o ' s     i   n      Y o  Tu b e   auf dieser Internetseite (www.rio-s.de) verlinkt. Dies bedeutet eine Steigerung von rund 10.000 `Klicks' in (weniger als) zwei Jahren. Das jüngste rio's-Arbeitsfeld "YouTube-Filme" wächst also - und gedeiht.

Allein im Mai 2019 erschienen in YouTube    v i e r   neue Filme, die rio's mit veröffentlicht hatte. Alle ganz leicht an zu `klicken' auf dieser Seite unter   der Rubrik rio's in YouTube. 

Weitere Filme sind für Sommer  2019 vorgesehen.

Doch:   rio's-Inhaber Julian Aicher beschränkt sich nicht auf   e i n    Arbeitsgebiet. Er bleibt auch bei "Print". So hatte er im Frühjahr die Redaktion für die "MitgliederMitteilung" der "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV  AWK (www.wasserkraft.org) ausgeführt. Die gedruckten Blätter lagen kurz vor  Ostern 2019 in den Briefkästen der Wasserkraft-Verbands-Mitglieder. In diesem Druckwerk unter anderem zu lesen: Terminhinweise auf den AWK-"Wasserkraft-Stammtisch" am 4. Mai in Bernau (Kreis Waldshut-Thiengen) im Südschwarzwald. Dort unter anderem im Programm: die `Uraufführung' des damals ganz neuen rio's-YouTube-Films "Unter Strom. Wasserkraft im Südschwarzwald". Danach informierte rio's mehrere Zeitungen  - auch in dieser Region.

rio's setzt also auf          v e r s c h i e d e n e             Informationsträger und       v e r k n ü p f t     sie.

So kann sich ein tragendes Netz draus verweben.

Auch die wörtliche Rede. So lud die "fridays-for-future"-Orsgruppe Leutkirch im Allgäu (Kreis Ravensburg) Julian Aicher dazu ein, am 17. Mai in Leutkirchs Innenstadt weniger als 10 Minuten zu sprechen. Aicher lobte bei seiner Ansprache diese Veranstaltung als "fraglos best besuchte Unterrichtsstunde unter freiem Himmel diesen Mai in Leutkirch". Diese öffentliche Rede unter dem Dialekt-gefärbten Titel "Lond it luck" (= Lasst nicht locker) ist seither in YouTube zu hören und zu sehen unter

J u l i a n        A i c h e r    F r i d a y s    f o r   F u t u r e 

 All diese Aktivitäten hinderten rio's-Inhaber Julian Aicher nicht daran, zur Kreistagswahl in Baden-Württemberg am 26. Mai 2019 wieder auf Liste der ödp an zu treten. Seinen `Wahlkampf' begleitete er mit Sachthemen, die die Bürgerschaft bewegen. Stichwort: Hochwasser. Gelegentlich auch eine Folge des "Klimawandels". Unter dem Titel "Rückhalt. Hochwasserschutz im Achtal"  hatte Julian Aicher bereits im Herbst 2018 den (mit dem Bau von Hochwasser-Rückhalte-Systemen erfahrenen) Diplomingenieur Wolfgang Strasser vom "Büro Eppler"  (Dornstetten, Nordschwarzwald) in den "Gasthof Obere Mühle" nach Leutkirch-Ausnang eingeladen. (Dort war es unter anderem Ende Mai/Anfang Juno 2013 zu markanten Überschwemmungen gekommen. Der offen-öffentliche  dritte "Stammtisch" der Hochwasser-Schutz-Interessierten "Rückhalt"-Leute tagte am Montag, 13. Mai 2018 im gleichen Lokal. Diesmal argumentativ bereichert von Reinhard Dorn, Bürgermeister der Unterlieger-Gemeinde Lautrach (Kreis Unterallgäu, Bayern). Fließt die "Hofser Ach" doch durch drei Landkrise und die beiden Bundesländer  Baden-Württemberg und Bayern - auch bei Hochwasser. Und tatsächlich  bildeten Regenfluten von wohl über 70Litern pro Quadratmeter zwischen dem 19. und 22. Mai 2019 auch wieder die "Rotiser Seen-Platte" im Tal der "Hofser Ach". Kein Wunder daher, dass in dieser Woche    z w e i  örtliche Zeitungen über die öffentliche "Rückhalt"-Versammlung vom 13. Mai berichten. Eine Fortsetzung dieses öffentlichen Fach-Stammtischs plant Veranstalter Julian Aicher. (Übrigens: Das Wasserrad des "Gasthofs Obere Mühle" Ausnang zeigt der rio's-YouTube-Film "Win - Wasserkraft ist naturverträglich"  unter der Rubrik "rio's in YouTube" auf dieser Seite   www.rio-s.de.).

Zur Ufer-Sicherung wegen Starkwassers an seiner Wasserkraftanlage Rotismühle hielt sich Julian Aicher am 21. Mai fast ganztags im Freien auf. Dabei gings einmal nur noch mit Hilfe der Feuerwehr - die einen Baum am Stauwehr aus dem Wasser hievte.. rio's bedeutet also bei weitem nicht nur Büroarbeit.

 Alles neu macht der …

"Zufall" oder nur `richtiger Zeitpunkt'. Im Mai 2019 zeigte sich im Internet erstmals die neue Internetseite www.win-wasserkraft-informations-netzwerk.net. Redaktionell-inhaltlicher Herausgeber: Julian Aicher.

Noch mehr?

Zu welchem Thema sprach rio's-Inhaber Julian Aicher am 14. März 2019 öffentlich in Chemnitz? Seine Lesung aus dem Buch "Die Weiße Rose" von Inge Aicher-Scholl und aus "Die sanfte Gewalt. Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl", herausgegeben 2012 von Christine Abele-Aicher am 14. und 15. März in Chemnitz bot  Julian Aicher die Gelegenheit, am gleichen Monats-Mitte-Tag erstmals eine "fridays-for-future"-Kundgebung zu besuchen.

Oder doch noch mehr?

Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, geht es ähnlich wie der Queen? Sie wollte unbedingt ein Wasserkraftwerk besitzen (und die Windsors bekamen dann auch eines in Schottland …). Ihr Kontostand, verehrte Leserin, verehrte Leser, liegt vielleicht etwas niedriger als der der königlichen Familie. Abe warum sich nicht auch mal nur    b e t e i l i g e n   an einem aktiven Wassertriebwerk? rio's-Inhaber Julian Aicher weiß im Mai 2019 von fast einer Handvoll von Wasserkraftanlagen, die entweder verkauft werden sollen - oder Beteiligte suchen. Sie wollen mehr davon wissen? Dann rufen Sie doch einfach Julan Aicher an (0 75 61   7 05 77) oder senden ihm eine eMail:  julian.aicher@rio-s.eu

Macht alles neu doch der Mai?

 Zuletzt:

Am Buch "100 bis 30" schreibt Julian Aicher weiter. Fertigstellungs-Grad Text: `gefühlt' 97%. Ein guter Lektor ist gefunden. Veröffentlichung noch 2019 geplant.

Zum Buch-Inhalt: siehe Rubrik "100 bis 30"  in dieser Internet-Seite www.rio-s.de

 

E n e r g i s c h e r           E r n t  e d a n k

Höhere Klickzahlen als bisher bei rio's-YouTube-Eigenveröffentlichungen im Oktober 2018.  Mitarbeit an fünf Zeitungsveröffentlichungen im Sommer 2018. Applaus zu einem 47-Minuten-Vortrag von rio's-Inhaber Julian Aicher im Oktober in Nordhessen. Vorbereitung der nächsten gedruckten "MitgliederMitteilung" der "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV" (AWK) im Oktober 2018. Das Büro rio's arbeitet aktuell in mehreren Kanälen. Wahrnehmbar wahrgenommen.

"Überzeugend". So die Bewertung eines erfahrenen Regisseurs, zum Film "Win  Wasserkraft ist naturverträglich". Diesen hatte rio's am 1. Oktober 2018 in YouTube mit veröffentlicht. Spenden von über zwei Dutzend Wasserkraftlern, Sponsorings von drei Unternehmen und von zwei Wasserkraft-Landesverbänden sorgten so dafür, dass sowohl Ex-"Greenpeace"-Chef Dr. Gerd Leipold als auch Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker in YouTube öffentlich erläutern können, warum sie sich aus ökologischen Gründen   f ü r  Wasserkraft aussprechen.

Das klare Lob für den Win-Film stammt von einem Regisseur, der bei Alexander Kluge an der "Hochschule für Gestaltung" (HfG) Ulm sein Handwerk gelernt hatte. Mit dieser Kenntnis brachte er unter anderem zwei Serien ins ZDF. Mehrfachen Applaus gab es für den 17-minütigen "Win-Wasserkraft-ist-naturverträglich"-Film dann auch von den rund 30 Wasserkraftlerinnen und Wasserkraftlern beim AWK-"Stammtisch" am 6. Oktober 2018 in Kirchberg/Illertal (Kreis Biberach). Über 300 Klicks auf "Win" in den ersten drei Veröffentlichungswochen.

Damit nicht genug: Der am 11. Oktober 2018 von rio's mit herausgebrachte 12-Minuten-Film "WiS Windkraft in Schwaben" erreichte in weniger als zwei Wochen über 500 `Zugriffe' in Youtube. Am 14. Oktober 2018 (Tag der Landtagswahl in Bayern) gab es in Altenstadt und Kellmünz (Kreis Neu-Ulm) Bürgerentscheide zur Frage: Sollen sich die jeweiligen Rathäuser näher mit einem geplanten Bürger-Windpark im nahen "Illereicher Wald" befassen? Die Wahlberechtigten von Altenstadt meinten "Nein", die deutliche Mehrheit der Kellmünzer Stimmbürgerschaft sagte "Ja". rio's-Inhaber Julian Aicher hatte eifrig daran mitgearbeitet, dass der "WiS-Windkraft-in-Schwaben-Film" direkt nach Veröffentlichung innerhalb von 30 Stunden mehr als 200 'Klicks' erfuhr. So erreichte Aicher, dass Bigi Alt in ihrer "Sonnenseite" vom 11. Oktober einen Link zu den Windfilm setzte. Von dort aus ging am Samstag, 13. Oktober der "Newsletter von der Sonnenseite" an über 150.000 eMail-Adressen.   He r z l i c h e r    D a n k   an Bigi Alt!

 

Im September 2017 hatte rio's den Film "Rot an der Rot regenerativ" in YouTube mit veröffentlicht. Seither über 2.000 `Zugriffe' darauf. Der YouTube-Film "Win Wasserkraft ist naturverträglich"  erreichte in seinen ersten drei YouTube- Wochen über 300 `Kicks', der Titel "WiS Windkraft in Schwaben" in zwei Wochen über 500 `Zugriffe'. Zum Vergleich: Ein Video der "Energiekompetenzzentren in Baden-Württemberg"" zeigt Landes-Umweltminister Franz Untersteller seit 10. April 2017 am 23. Oktober 2018 mit 308 ' Aufrufen' in YouTube. Und Franz Pöter vom staatlich geförderten  "Solarcluster Baden-Württemberg" erscheint am gleichen 23. Oktober 2018 mit einem Interview von der "Intersolar" München mit 26 `Klicks' in YouTube. Das Video lässt sich seit 29. Juni 2018 in YouTube sehen. Rein von YouTube-Zahlen her bewertet, erzielt das staatlich nicht dauer-geförderte Büro rio's also rund zehn mal mehr `Aufrufe' für seine Veröffentlichungen als das mit Steuergeld bezahlte "Solarcluster Baden-Württemberg" 

 

Weit mehr. rio's beschränkt sich bei seiner Öffentlichkeitsarbeit nicht auf YouTube-Filme. Auch die `Printmedien' verbreiten Informationen, die rio's lieferte. Allein im Sommer 2018  viermal in der "Schwäbischen Zeitung" und einmal in der Gesamtausgabe der "Südwest-Presse" Ulm. Laut "Wikipedia"  verkauft die "Südwest-Presse" pro Tag 259.822 Hefte. Sie erreiche damit rund eine Million Leute pro Tag. So gilt der Wahlspruch "Mit rio's Millionen ansprechen"  gerade im Sommer 2018 besonders. (Dies umso mehr, als rio's-Inhaber Julian Aicher am 20. September 2018 dem "Südwestrundfunk" drei Interviews gab (für zwei Radiostationen und zwei Fernsehkanäle, darunter die "Landesschau" des dritten Fernsehprogramms).)

 

Bodenhaftung. Trotz solch konkret messbarer Verbreitungszahlen: Das Büro rio's bleibt mit seiner Arbeitsweise bodenständig. Im Oktober schafft es redaktionell mit am Heft 2/2018  der verbandsinternen "MitgliederMitteilung" der "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV"  AWK (www.wasserkraft.org). Und deren Druckauflage  liegt bei rund 500. Allerdings: Die Wasserkraftanlagen der AWK-Mitglieder liefern in einem `guten Wasserjahr' bis zu einer Milliarde Kilowattstunden Elektrizität. Genug für über 500.000 Privatpersonen. Oder: Stromgewinnung, die aus Kohlekraftwerken rund eine Million Tonnen des Klimagases Kohlenstoffdioxid (CO 2) in die Luft geblasen hätte. Aus Wassertriebwerken: Null Gramm CO 2.

Derweil beschränkt sich rio's nicht auf Baden-Württemberg. Am 18. Oktober sprach rio's Inhaber Julian Aicher in Bad Salzschlirf (bei Fulda) 47 Minuten lang frei vor "Landschaftsschützern" über "Energien vom Himmel. Sonnenstrom und Wasserkraft". Er wurde am gleichen Abend eingeladen, im kommenden Quartal dort nochmals vor zu tragen. Während der Rückreise auf Bahnschienen von Fulda Richtung Leutkirch tippte Aicher am Kapitel "Windkraft" seines nächsten Buchs "100 bis 30" weiter. Damit der Text möglichst noch im November 2018 zur Lektorin kommen kann ... Weitere YouTube-Filme befinden sich in Vorbereitung.

 

Neben seiner beruflich-aktiven Arbeit in seinem Büro rio's setzte und setzt sich rio's-Inhaber Julian Aicher als Vorstandsmitglied der "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV" (AWK)  (www.wasserkraft.org) mit Vorstandskolleginnen und -Kollegen 2017 und 2017 für einen besseren neuen "Wasserkrafterlass" Baden-Württemberg ein. Der jetzt gültige "Wasserkrafterlass" von 2018 blockiert vor allem die Kleinwasserkraft massiv. Damit zeigt sich vor allem das Stuttgarter Umweltministerium kontra konkreten Klimaschutz. Julian Aicher unterhält deshalb seit 2016 Verbindungen zur "grünen" Bundestagsfraktion und sorgte für direkte Treffen mit "grünen" baden-württembergischen Landtagsabgeordneten 2018 in Ulm, Heidenheim und Leutkirch. Für November 2018 ist eine solch eingehendere Unterredung mit der energiepolitischen Sprecherin der "Grünen" im Stuttgarter Landtag vorgesehen. 

 

 

70.000   Viele `Klicks‘ auf rio’s-You-Tube-Filme

 Mitte September 2018

 „Man sollte einen Vervielfältigungsapparat haben“

 

70.000 `Klicks‘. Auf You-Tube-Filme, an denen rio’s-Inhaber Julian Aicher mitgewirkt hat, wurde bis heute, Mitte September 2018, über 70.000 mal `zugegriffen‘. Filme mit sachlich-sinnlich-sonnigen Informationen. Vor allem über Erneuerbare Energien. Einen davon mit Titel „Rot an der Rot regenerativ“  `riefen‘ seit seiner Veröffentlichung, September 2017, fast 2.000 Fingertipps auf. Mit Partnern stellt rio’s jetzt zwei neue YouTube-Filme her. Davon einer ‚ so gut wie fertig‘. Beide sollen noch diesen Spätsommer/Frühherbst 2018 in YouTube zu sehen sein. Mehr bald dazu hier in www.rio-s.de    A kt u e l l  .

 Sie, liebe Leserin, lieber Leser, wollen direkt per eMail aktuell darüber informiert werden, wenn die Filme in YouTube erscheinen? Dann senden Sie doch einfach   I h r e   eMail-Adresse an

julian.aicher@rio-s.eu

 und bekommen von dort Rückantwot per ReMail, wenn die Film in YouTube `laufen‘.

Oder Sie klicken einfach jetzt gleich schon mal den aktuellsten Film, den rio’s im August 2018 mit in YouTube veröffentlichte:

                                   Weizsäcker  Come on   Gespräche im Zug

Dort erklärt der international geachtete Biologe und Physiker, das Ausbaggern von Kohle „aus Deutschland“ sei „sehr bald zu Ende“. Und „Club-of-Rome“-Kopf von Weizsäcker lobt in diesem Film ökologische Vorteile der Kleinwasserkraft: wegen deren Staubereichen. Insofern  sagt der Wissenschaftler genau das Gegenteil von dem, was viele Amts-`Ökologen‘ in Deutschland behaupten. Bemerkenswert.

Offen für neue „Vervielfältigungsapparate“. rio’s-Inhaber Julian Aicher vernachlässigt es derweil nicht, auch andere, `alte‘  `Medien‘ mit Informationen über Erneuerbare Energien zu beliefern. So standen vier Artikel, die Julian Aicher mit beförderte, in den vergangenen 12 Monaten in drei Tageszeitungen. (Nämlich: zwei mal „Schwäbische Zeitung“ Leutkirch, einmal„Schwäbische Zeitung“ Ravensburg, einmal „Südwest Presse“ Ulm/Gesamtausgabe.)

Eine weitere Tageszeitungs-Veröffentlichung ist für September 2018 vorgesehen. Für guten Ton sorgten mehrere Gespräche mit dem YouTube-Kanal „kenFM“ und dem „Südwestrudnfunk“ in Sachen Wasserkraft. So sprachen rio’s Informationen 2018 insgesamt Hunderttausende an. Seit Gründung des Informationsbüros rio’s 2002 alles in allem etwa 20 Millionen Personen.

Im Sommer 2017 enthielt das Magazin „Schwäbische Heimat“ einen mehrseitigen Beitrag von Julian Aicher über Blockaden von Wassermühlen in Baden-Württemberg. Stuttgarts „Umweltminister“ Franz Untersteller ließ dort danach einen Antwort-Text veröffentlichen.

Am 22. Februar 2018 war Julian Aicher in der „tagesschau“ zu sehen.

Vor Filmkameras und an Tastaturen. Jetzt, September 2018, arbeitet Julian Aichers Büro rio’s nicht ausschließlich an der Fertigstellung von zwei neuen YouTube-Filmen intensiv mit (teils auch am mal am Sonntag), sondern bereitet die zweite Ausgabe der gedruckten „MitgliederMitteilung“ der „Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV“  AWK (www.wasserkraft.org) 2018 vor. Außerdem wirbt er Sponsorgelder für weitere YouTube-Filme ein, die noch 2018 erscheinen könnten. (Erste Zahlungszusagen liegen ihm dazu vor.)

Außerdem fast täglich auf Aichers Arbeitsliste:

Weiterschreiben am Buchtext „100 bis 30“. Mehr dazu unter „100 bis 30“ in dieser Internetseite www.rio-s.de   . Jetzt `feilt‘  Julian Aicher vor allem am weitgehend `fertigen‘ Text und prüft Informationsquellen nochmals nach. Ob der gedruckte Band noch 2018 erscheint?  Es spricht vieles dafür.  `Schau‘ mer mal. Oder: Wär’s bis St. Nikolaus (6. Dezember) 2018 zu schaffen?

 Informationen über klimaverträglich günstige Energien von hier. Friedrlich nutzbar. Und günstig. Julian Aichers Büro rio’s verbreitet solche Mitteilungen über viele Kanäle. Also mit mehreren „Vervielfältigungsapparaten“. Möglich heute in einem Land, das sich demokratisch nennt. Julian Aichers Onkel, Hans Scholl (22. September 1918 – 22. Februar 1943): „Man sollte einen Vervielfältigungsapparat haben.“   Hans Scholl wäre am 22. September 2018 hundert Jahre alt geworden.

 Nicht zuletzt aus Anlass des 20. Todesstags seiner Mutter Inge Aicher-Scholl (11. August 1917 – 4. September 1998) lasen Julian Aicher und seine Frau, die Buchherausgeberin Christine Abele-Aicher, zum Beginn der „Ulmer Friedenswochen“ am `Antikriegstag‘ , 1. September 2018 in der „vh ulm   Ulmer Volkshochschule“ aus Christine Abele-Aichers Buch „Die sanfte Gewalt. Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl“   (www.ingeaicherscholl.de). Außerdem besuchten Christine Abele-Aicher und Julian Aicher die Eröffnung der Ausstellung „Tapisserie“ in der Johanneskirche Schwäbisch-Gmünd. Dort hatte die Künstlerin Gudrun Müsse-Florin am 16. September 2018 ihre „Tappsserie“ zum Gedenken an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus vor den Altar hängen lassen.

Weitere Besuche Julian Aichers sind im Zusammenhang mit an Hans Scholls 100sten Geburtstag in Schulen Bayerns und Hessens für Oktober 2018 geplant. In Sachsen lasen Christine Abele-Aicher und Julian Aicher November/Dezember 2017.

 Übrigens:

Allie „Links“ zu den YouTube-Filmen, an denen Julian Aichers Büro rio’s prägend mitgearbeitet hat, finden Sie unter der Rubrik "Rio´s auf Youtube"

 Und jetzt     S i e  selbst  ,  liebe Leserin, lieber Leser:

 Runter mit den Stromkosten! Oder: Sie, wollen selbst gewinnender Teil der „Energiewende“ werden? Sprich: Sie möchten günstiger und klimaverträglicher leben? Mit preiswerter Elektrizität aus erneuerbaren Kraftquellen – wie der Sonne und Wasserkraft?

rio’s-Inhaber Julian Aicher vermittelt Ihnen gerne direkten Rat von Fachleuten, die seit über 10 Jahren Photovoltaikanlagen auf Dächer bringen.

 Wussten Sie, dass eine Kilowattstunde Elektrizität aus Solarzellen, die Sie sich jetzt, Herbst 2018, aufs Dach montieren lassen, deutlich         w e n i g e r          a l s         1 0        C e n t     in ihren eigenen Räumen drunter kostet? Zum Vergleich: Beim `normalen‘ Netzbetreiber zahlen Sie als Privatkundin oder Privatkunde in Deutschland jetzt, September 2018, rund 30 Cent.

Decken die Solarzellen auf Ihrem Dach dann künftig ein Drittel der gut 1.500 Kilowattstunden Ihres Jahres-Strom-Bedarfs, sparen Sie pro Jahr ab sofort (mindestens) 100 Euro im Durchschnitt. (Also 500 Kilowattstunden mal 20 Euro-Cent.) Bei 25 Jahren Garantizeit Ihrer Solarplatten also 2.500 Euro. Absolut klimafreundlich – und lautlos.

Erfahrungsgemäß lässt sich dann nicht ausschließen, dass Ihnen ihre Solarzellen danach weitere 10 bis 20 Jahre Elektriztiät vom Dach liefern. Oder gar zusätzlich 60 Jahre?

Sonnige Energien: günstig. Denn der `Kraftstoff‘ scheint kostenlos vom Himmel.

 I h r e    energische Geldanlage

 Falls bei Ihnen, verehrte Leserin, verehrter Leser, `zu viel‘ Geld auf Ihrem Konto liegt und Sie damit gerne ein Wasserkraftwerk kaufen wollen – rio’s-Inhaber Julian Aicher kann Ihnen auch dazu konkrete Informationen liefern. Bis jetzt. Denn die Nachfrage nach solchen Wassertriebwerken ist enorm. Deshalb können sich die jetzt zum Kauf angebotenen Wasserkraftanlagen schon `morgen‘  in neuem Besitz befinden. Ihre Wahl.

Telefon: 0 75 61   7 05 77

Ja, falls Sie sich lieber doch nur mit einem kleineren Beitrag an einem Wasserrkraftwerk bteiligen möchten – auch dazu kann Ihnen Julian Aichers Informationsbüro rio’s mehr mitteilen. Mehr Sachangaben dazu gefällig?

Julian Aichers Bürpo rio’s liefert’s Ihnen gerne auf Ihre Anfrage hin bei  

0 75 61   7 05 77 oder  julian.aicher@rio-s.eu

 

An Texten für Julian Aichers (für Herbst 2017 geplanten) Buch „100 bis 30“ wird korrigiert

- und teils noch weiter geschrieben.

Verhandlungen mit Verlagen.

Mehr dazu unter  „100 bis 30“ hier auf

www.rio-s.de

 

   
   

weitere Texte im Archiv

   
   
   
   
 
 
Mit Hilfe von Rio´s ganz nach vorn:
am 05.11.2013 Bericht über Wasserkraft auf der Titelseite und im Innenteil der Stuttgarter Nachrichten in einer Ausgabe.