Aktuell

Weit Wahr-nehmbar -29. November 2020

Mehr erreicht? -20.Juli 2020

S o n n i g  b e w e g t    Zwischen Frühlings- und Sommeranfang 2020 

März 2020 - ein Frühlingsbote

Sonnig energischer Sommer

Alles neu macht der Mai

"Erntedank" Oktober 2018

Viele `Klicks‘ auf rio’s-You-Tube-Filme - Ende September 2018

Zum Tod von Friedrich Schmid

 

 

Allein im „Energiezelt“ der „Oberschwabenschau“ Ravensburg, Oktober 2010 von rund 50.000 Leuten
zu sehen: die Wanderausstellung „Energie vom Himmel“. Von rio’s 2009 an die Diözese Rottenburg-
Stuttgart geliefert. „Energie vom Himmel“ besuchte seither über 25 Ausstellungsorte – von der Volks-
Hochschule Reutlingen über die Kreissparkasse Leutkirch und den Evangelischen Kirchentag Dresden
2011 bis hin zur baden-württembergischen Landesgartenschau Nagold 2012. Weit über 100.000 Personen
sprach „Energie vom Himmel“ damit an.
Vom 1. bis 23. Mai 2014 steht „Energie vom Himmel“ im Foyer des Kultur- und Gemeindetreffs Leutkirch-
-Tautenhofen (Kreis Ravensburg) – circa 6 Autominuten von der A-96-Ausfahrt Leutkirch-süd entfernt.
Dort tagt am 21. Mai unter anderem der Landesverband der Maschinenringe Baden-Württemberg. Und
damit einer der stärksten Förderer Erneuerbarer Energien im Südwesten.

In gleichem Format wie die vier hier oben abgebildeten "Energie-vom-Himmel"-Stelen sollen jene mobilen Stelen aussehen, die das Büro rio's seit Anfang 2014 für die neue Wanderausstellung "Natürlich Neckar Alb" vorbereitet. Regenerative 'Roll ups', die vielerorts zeigen können, wie stark eine so wirtschaftliche wie naturnahe Region sonnige Kräfte nutzt.

Seit seiner Gründung 2012 sprach das Büro rio’s über Ausstellungen, Faltblätter, Plakate, Feste,
Vorträge, Info-Stelen, Vorträge, Info-Tafeln, Internetpräsenzen und Pressearbeit
gut 10 Millionen Personen öffentlich an

Mit rio’s sonnig Massen erreichen.


Kluge Köpfe vor sinnlich-sachlicher Infotafel
Energische Zeitgenossen (von rechts nach links: Diplomingenieur und Wasserkraft-Vorkämpfer Elmar Reitter -Vorsitzender der "Arbeitsgemeisnchaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV AWK - , Landtagsabgeordneter Karl-Wilhelm Röhm, EU-Kommissar Günther Oettinger und Gomadingens Bürgermeister Klemenz Betz) trafen sich kurz vor  Frühlingsanfang 2011 im wieder aktivierten Pump-Wasserkraftwerk Gomadingen-Offenhausen (nahe Gestütsmuseum Marbach) zwischen Reutlingen und Ehingen. rio's-Infotafeln verraten dort seit 2006 vieles.Oettinger zeigte sich sichtlich beeindruckt und forderte die Kleinwasserkraftler auf, in ihren Zielen nicht nach zu lassen.
(Foto mit freundlicher Genehmigung des "Alb-Boten", Münsingen.)
 



Rio’s-Infotafel am Wasserkraftwerk „Faltenbach neu“ in Oberstdorf:
Rund 1.000 Personen pro Tag können sie sehen.


02. April 2021

Lockdown, Lockdown, Lockdown, Lock...
Während andere Kneipen und Kultur vernichten, um angeblich ein Virus zu bekämpfen, hilft das Büro rio's.
Mal wieder.
Konkret und vor Ort.

Wie? Indem es Wirtsleuten erfahren-kundige Beratung dazu anbietet, wie sie Stromkosten senken lassen. Und zwar massiv. Statt (20 bis) 32 Cent je elektrische Kilowattstunde nur noch 10 Cent. Ja - sogar noch weniger.

Und zwar mit Sonnenstrom. 
Half das Büros schon 2020 dem "Gasthof Obere Mühle" in (Leutkirch-)Ausnang, sinnvoll Solarzellen auf die Dächer zu bekommen - gekoppelt mit Wasserkraft - so begann rio's ab 23. März 2021 damit, Gaststätten per Briefpost diese kostenlose Beratung an zu bieten. Mit direkten Gesprächen in den Wirtshäusern direkt.
Offeriert wird den Gastronominnen und Gastronomen dabei auch, dass andere die Solarzellen auf den Wirthausdächern (mit-)bezahlen.

"KneipenKosten knacken" heißt diese rio's-Kampagne.

Mehr dazu bei rio's  Inhaber
Julian Aicher
0 75 61   7 05 77
julian.aicher@rio-s,.e

 

 
01 ,     A p r i l     2 0 2 1 

Fr ü h l i n g s b o t e   N u m m e r   1      2 0 2 1

Erneuerbar energische Frühlingsgefühle. Wo blühen sie auf?
Nahe.
Deshalb informiert das Büro rio's ab Frühjahrsbeginn 2021 über besonders naheliegende erneuerbare Energiequellen. Und zwar mit der neuen Internetpräsenz

regenerativ-in-oberschwaben

Die Info-Quelle über günstig heimische und natürliche Kräfte zwischen Ulm und Konstanz, zwischen Tuttlingen und Kaufbeuren, zwischen Alb und Alpen.



Ganz leicht an zu klicken    h i e r 

Um was geht's da?
Runter mit den Stromkosten!
Wie lässt sich das konkret und vor Ort verwirklichen?
Konkret und vor Ort. Regional im schwäbischen Oberland.
Wie kann hier eine Kilowattstunde Elektrizität für 3-9 Cent bezogen werden - statt wie bisher 30 Cent aus dem "normalen" deutschen Stromnetz?
Ganz klar: erneuerbar. Denn die Sonne scheint kostenlos.
Und: Was bedeutet das für die Gegend zwischen Donau und Bodensee?
Könnte aus Sonnenlicht bald die komplette Strommenge gewonnen werden, die zwischen Alb und Alpen verbraucht wird?
Wann?
Darüber - und über so manches mehr - berichtet die neue Internetplattform
R i o      R e g e n e n e r a t i v       i n      O b e r s c h w a b e n
in dieser Seite.
.
Zwischen Ulm und Konstanz stellen immer mehr Leute die Frage: Können hier ganze Orte die Elektrizitäts-Menge, die sie benötigen, aus Windkraft gewinnen? `Können sie. Passiert heute, Frühjahr 2021, schon in mindestens in einer Gemeinde. Sogar     f ü n f    mal mehr Strom (Stand: 2020). 

Wo genau? Klicken Sie, klick' doch einfach gleich auf die
R i O     R e g e n e r a t i v       i  n       O b e r s  c h w a b e n  - Präsenz

Übrigens:
Die RiO-Präsenz wächst. Vielleicht nicht täglich. Aber immer wieder. Ähnlich einem kleinen Frühlings-Pflänzchen.
Und: Wissen wächst gerade auch dann, wenn man es teilt.
Frohes Schauen, Hören und Staunen!

 

 

Weit Wahr-nehmbar

Zur Pressearbeit der „Arbeitgsgemeinschaft Wasserkraftwerke“ 2020

 

Leutkirch-Rotismühle. jai. Ein Rekord? So viele Fernseh-, Internet- Presse- und Radioveröffentlichungen wie 2020 habe ich in meiner Zeit als AWK-Pressesprecher (November 2000 bis heute) noch nie erlebt. Über 15 gedruckte oder gesendete Berichte. Wie, was und wo? Dazu hier eine Jahresbilanz 2020.

 

19. Juni 2020. Kurz vor Sommeranfang. Der „Südkurier“ berichtet: „Das Stauwehr der Schwarzen Säge soll abgrissen werden“. Dieser Artikel wirkt als eine der ersten Veröffentlichungen über amtliche Zerstörungswut in Südbaden. Sie möchte zwei altbewährte Kleinwasserkraft-Wehre abbrechen lassen: „Schwarze Säge“ Görwihl und „Schattenmühle“-Säge Löffingen. Beide Barrieren stehen noch heute (Ende November 2020). Über Sinn und vor allem über Unsinn der amtlichen Abbruchpläne erscheinen in diesem Sommer weit über ein Dutzend Berichte. Diese wirkten als Hauptteil der AWK-Pressearbeit 2020. (Darüber `raus noch andere, wie im I. Quartal 2020 in der Gesamtausgabe der „Schwäbischen Zeitung“.)

 

Das „Südwestrundfunk“-(SWR)-Fernsehen zeigt am 11. Juli 2020 kurz vor der „tagesshau“ in „Südwest aktuell“ einen anschaulichen Kurzfilm über den Zerstörungs-Skandal im Südschwarzwald.  Auch etliche Tageszeitungen im Land weisen darauf hin: „Schwarzwälder Bote“, „Badische Zeitung“,  „Stuttgarter Nachrichten“, „Stuttgarter Zeitung, „Südkurier“. Aber auch Kanäle im Internet. Etwa die „Sonnenseite“ von Bigi und Franz Alt, die „Nachdenkseiten“ des ehemaligen Bonner Willi-Brand-Mitarbeiters Albrecht Müller und KenFM. Manche dieser `Medien‘ schildern sogar mehrmals den Fall. Bei KenFM löst ein Text von Julian Aicher zum Thema („tagesdosis) vom 16. Juli rund 100.000 „Klicks“ an einem Tag aus.

 

Wie kommt dies auffällig großes Interesse von Journalistinnen und Journalisten an dem Thema? Welche Erfolgsrezepte nutz die bisherige AWK-Pressearbeit? Hintergründe?

 

Der Erfolg hat bekanntlich mehrere Mütter und Väter. Aber auch Strategien. Meine als AWK-Pressesprecher (seit November 2000) beginnt mit einer Handlung, die bei `Medien‘ heute alles andere als selbstverständlich ist: vor Ort fahren, sich ein eigenes Bild machen. Mehrmals besuche ich deshalb die „Schwarze Säge“ des AWK-Mitglieds Richard Eschbach in Görwihl (Kreis Waldshut Tiengen). Der pensionierte Elektromeister im Unruhestand und seine Frau Lenore kämpfen um den Erhalt der „Schwarzen Säge“. Gegen Behörden.

 

Im April 2019 begleite ich mit zwei Kamera- und Tonleuten Richard Eschbach zu seinem Triebwerk. Was dort erarbeitet wurde, lässt sich seit Mai 2019  in YouTube hören und sehen. Titel des Films: „Unter Strom. Wasserkraft im Südschwarzwald. Idealismus und Realität der Energiewende“.

  

Anschaulich wirken – Arbeitserleichterung für `Medien‘-Leute

 

Wenn ich seitdem die schreibende und sendende Zunft auf die „Schwarze Säge“ aufmerksam machen möchte, kann ich sie ihnen einen Link auf den YouTube-Film senden. Damit eröffnet sich die journalistischen Kolleginnen und Kollegen ein erstes, stark nachvollzihebar bewegtes und bewegendes Bild der „Schwarzen Säge“.  Die Sache auf sich wirken lassen. Fragen formulieren. Das ganze daheim (oder in der Redaktion) vor dem Bildschirm. Ohne all zu großen (Fahr-)Aufwand. Arbeitserleichterung für die `Medien‘-Leute. Damit ist für etliche von ihnen schon mal ‚das Eis gebrochen‘. Sie sind auf das Thema aufmerksam geworden. Erfolgsrezeptur also hier: Arbeitserleichterung für die Angesprochenen schaffen. Immer wieder durch einen kurzen Film.

  

„Beziehungspfelge“ – teils über Jahrzente

 

Mehr Rezepbestandteile? Erfolgreiche Pressearbeit – wie 2020 verwirklicht – betreibe ich als AWK-Pressesprecher seit 2000 nicht zuletzt mit dieser Arbeitsweise:   K o n t a k t   halten zu den Kolleginnen und Kollegen. „Beziehungspflege“. Also mehr oder minder das Gegenteil von dem, was eine schnelllebige Zeit als wichtig erachtet. Sprich: die Journalistinnen und Journalisten auch dann immer wieder persönlich ansprechen (eMail aber vor allem auch Post und Telefon) auch dann, wenn vermeintlich nichts „Aktuelles“ ansteht. Und dabei gelegentlich auch über Fragen reden, die anscheinend nichts mit Wasserkraft zu tun haben – aber den Schreibenden und Sendenden ebenso wichtig erscheinen. Kontakte über Jahre und Jahrzehnte. Bewährte Bindungen.

 

Zuerst das Erfreuliche

 

Ein weiteres `Gewürz‘ im Pressearbeits-Rezept: Zuerst    p o s i t i v    berichten. Das erfordert meistens mehr Aufwand. Denn  in einer Zeit, deren `Medien‘ mit Schock und Schrecken arbeiten, wirken erfreuliche Botschaften eher ungewöhnlich – auf manche Schreibende und Sendende vielleicht sogar fast erstaunlich. Solch frohe Botschaften über die Vorteile der Wasserkraft lassen sich zum einen mit den YouTube-Filmen verbreiten. Zum anderen mit handlich schnell auffassbaren Druckwerken.

  

Mehr als Pressemitteilugen  - etwa Faltblätter und Filme

 

Zum Beispiel Faltbltätter. Etwa Mitte März 2020 mit Titel „Win Wasserkraft ist naturverträglich“. Es zeigt Fotos und kurze Texte auf 16 Postkarten-großen Flächen. So zusammenkapplbar auf Postkarten-Format. So passt’s in (fast) jede Hemd- und Jackentasche. In Gastwirtschaften, bei Versammlungen, in Abgeordnetenbüros oder auf Redaktions-Schreibtischen. Mit wenigen, meist leicht verständlichen Zeilen. Und mit Fotos aus dem gleichnamigen YouTubeFilm „Win Wasserkraft ist naturverträglich“. Da im Faltblatt immer wieder auf YouTube-Clips meines Informationsbüros rio’s hingewiesen wird, eröffnet sich Interessierten auch die Möglichkeit, das im Faltblatt gesehene auch nochmals in den YouTube-Filmen nach zu prüfen.

 

Dieses „Win“-Faltblatt erscheint Mitte März 2020. Kurz vor derm UNO-„Weltwassertag“ am 22. März 2020. Allso rechtzeitig für einem öffentlichen Datum, das aktuellen Anlass für Berichte über Vorteile der Wasserkraft bietet. Mit manchem der rund 30-40 Journalistinnen und Journalisten, die das „Win“-Faltblatt per Post und Begleitbrief erhalten, kann ich anschließend noch telefonieren – weitere Informationen ankündigen.

 

Kein Wasserkraft-Verband unterstützt die „Win“-Faltblatt-Herstellung (Aquise, Konzept, Text, Foto, Gestaltung, Druck)  vor deren Fertigstellung im März 2020 mit Geld. Stattdessen hole ich über meine Informationsbüro rio’s Finanzmittel zur Kostendeckung ein. Vor allem von mittelständischen Fachfirmen. Sie können dafür im Faltblatt für sich werben. Etwa „WATEC Hydro“ in Heimertingen bei oder „Burger Wasserkraft“ in Markt-Rettenbach Engetried. Das Ganze auch zu sehen in  A k t u e l l   M ä r z 2020  unter  www.rio-s.de. Vor der Sommerpause 2020 verteilt das Büro eines Abgeordneten im Suttgarter Landtag das „Win“-Faltblatt an alle Volksvertretrinnen und Volksvertreter dort. Eine aktuelle Wissens-Grundlage überökologische Vorteile der Wasseriraft ist damit sowohl bei `den Medien‘ als auch `der Politik‘ geschaffen.

 

Paralell dazu schreibe ich als AWK-Pressesprecher immer wieder Pressemitteilungen. Sie gehen per eMail an die oben genannten rund 30 bis 40 Schreibenden und Sendenen. Solche Pressetexte liefere ich meist zu aktuellen Terminen wie dem „UNO-Weltwassertag“ oder dem „Deutschen Mühlentag“/Pfingstmontag.

 

Da hat ein journalistischer Kollege von der „Stuttgarter Zeitung“ in Ulm (mit dem ich mich seit über 25 Jahren austausche) also ausreichend handlich-neueres Informationsmaterial, als ich ihn anrufe und frage, wer denn bei seinem Blatt etwas über die „Schwarze Säge“ schreiben könne.  Der von ihm genannte Kollege Heinz Siebold freut sich nach mehreren eMails – und später auch Telefongesprächen – über Post mit mehreren Druckwerken mit Texten von mir zur Wasserkraft. Etwa der „Schwäbischen Heimat“ oder dem Faltblatt „Win Wasserkraft ist naturverträglich“. Erfreulich: Siebold schreibt sowohl für die „Stuttgarter“ als auch für die „Badische Zeitung“ – und die „Stuttgarter Nachrichten“. So kommt der angedrohte Abbruch des Stauwehrs „Schwarze Säge“ in drei klassisch namhaften Zeitungen ins Blickfeld. Andere `Medien‘  - wie die alt’sche „Sonnenseite“ – fühlen sich wohl auch dadurch mit ermutigt, ein Pressemitteilung von mir zu veröffentlichen.

  

Verbündete finden

 

Ein weiteres `Gewürz‘ in meiner Rezeptur vergleichbar erfolgreicher Pressearbeit: Partner suchen. Oft über Jahre – und dann zum richtigen Zeitpunkt wichtig. Schon vor 2000 (als ich erstmals zum AWK-Pressesprecher) gewählt wurde, tausche ich deshalb Informationen mit dem international geachteten Biologen und Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker („Club of Rome“) aus. Im Januar 2018 gibt er mit im Zug von Ulm nach München ein längeres Interview vor zwei Filmkameras. Das Gespräch erscheint später vollständig in YouTube. Was von Weizsäcker dabei über die Energie treibender Tropfen erläutert, lässt sich auch für den YouTube-Film „Win Wasserkraft ist naturverträglich“verwenden. Und im gleichnamigen Faltblatt vom März 2020. Der Wissenschaftler nennt dabei Staubereiche von Wassertriebwerken „wunderbare Biotope“.

So bestärkt, reicht diese Verbindung zu von Weizsäcker dann auch vor den (Schul-)Sommerferien 2020 dazu aus, dass der weithin bekannte Experte nach Betrachten eines SWR-Fernsefilms und des „Win-Films“ öffentlich erklärt, die Zerstörung des „Schwarze Säge“-Stauwehrs in Görwihl sei „ökologisch gar nicht wünschweswert“. Diese Feststellung von Weizsäckers widerlegt nicht nur eindeutig die Begründung für bürkratische Zerstörungswut im Südschwarzwald, sondern regt mehrere Zeitungsartikel an. Unter anderem wieder im „Südkurier“. Außerdem fühlt sich jetzt zudem der von mir mehrmals angeschriebene ehemalige „grüne“ Bundestagsabgeordnete Hans Josef Fell eher dazu bestärkt, sich  ebenfalls bei seinen „Partei-Kollegen“ (so Fell wörtlich) in der Stuttgarter Landesregierung für beiden Stauanlagen im Südschwarzwald ein zu setzen.

„Schwarze-Säge“-Inhaber Richard Eschbach, mit dem ich in dieser Zeit fast täglich telefoniere, fragt mich manchmal: „Und – was  machen jetzt Deinen AWK-Vorstandskollegen für uns hier?“. Umso erfreulicher, dass ich darauf Ende Juli 2020 antworten kann, dass AWK-Geschäftsführerin Julia Neff kurz vor Mitte August mit einem Limnologen und einem Biologen an der „Schwarzen Säge“ erscheint. Diese beiden Fachleute bestätigen die Forderung von Ernst Ulrich von Weizsäcker, das Stauwehr dort jetzt nicht ab zu brechen. Mehr noch: Der Limnologe warnt, wenn jetzt in den heißen Augusttagen 2020 eine Baggerschaufel das Wehr ramme, werde so der Schlamm am Gewässer-Grund aufgewirbelt. Faulgase könnten dann daraus aufteigen. Folge: ein Fischsterben – wohl im   g a n z en   Schwarzenbach. Darüber berichten Julia Neff, Wolfgang Strasser und ich am 16. August auf Einladung von Eschbachs und ihren Freunden von der „Interessengemeinschaft kleine Wasserkraft Hochrhein-Südschwarzwald“ an der „Schwarzen Säge“. Julia Neff schreibt aus diesen Erkenntnissen einen offenen Brief an Umweltminister Franz Untersteller („Grüne“) nach Stuttgart.

 

Diese Post liefert dann wiederum „Stoff“ für eine weitere von bisher mehreren Pressemitteilungen zur „Schwarzen Säge“. Schließlich  hatte Triebwerksinhaber Richard Eschbach schon am 4. August 2020 (bei einem eher zufälligen Besuch an der „Schwarzen Säge“) zehn unangemeldete (Amts-)Leute am Kanalufer endteckt. Von ihnen war dem erstaunten Grundstückseigner erklärt worden, heute rolle der Bagger an – zur Wehr-Zerstörung. Diesen Überfall hatte Eschbach dann noch gekonnt abgewehrt. Und zwar mit der Frage, was der Fischerei-Rechts-Inhaber dort dazu meine. Dessen Zustimmung hatten die Behördenbeschäftigten offenbar vergessen.

 

Jetzt, kurz nach Mitte August 2020, fällt es mir (noch) leichter,  z u s ä z t l i c h e   `Medien‘ auf den Skandal aufmerksam zu machen. Zum Beispiel die „Nachdenkseiten“ von Albrecht Müller. Dieser ehemalige Mitarbeiter in Willi Brands Bonner Kabinett ruft spontan zurück und veröffentlicht meine Pressemitteilung. Die Sache zieht also immer weitere Kreise. Über die „Nachdenkseiten“ und KenFM auch über Deutschlands Grenzen hinaus.

 

Allerdings: Nicht alle, die ich jetzt über die „Schwarze Säge“ infomiere, drucken oder senden gleich eine meiner Pressemitteilungen (oder berichten selbst). Weder die „Neue Züricher Zeitung“ noch der Internet-Sender „rt deutschland“ (Berlin) reagieren auf meine eMails. Aber wer weiß – vielleicht tun sie’s später mal? „Sie sind schon hartnäckig“, meint der Kollege vom „Südwestrundfunk“ SWR Freiburg zu mir. Er hat zwar schon am 11. Juli einen sehr anschaulich kurzen Film kurz vor der „tagesschau“ in „SWR aktuell“ zu den Stauwehren im Südschwarzwal gezeigt – aber die Redaktion „report“ Mainz scheint das Thema dann leider noch noch nicht interessant genug zu finden. Umso erfreulicher: Auch die Aktiven von der „Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Hessen“ haben den HR („Hessischer Rundfunk“) zu einem Film über Zestörungspläne in diesem Bundesland angeregt. Auch die Verbandskollegen in Bayern kommen vor Fernsehkameras. Noch weitere Kreise also.

 

Mehr noch: Jetzt, August, September 2020 wurden viele Leute nicht nur durch Zeitungsartikel, Fernseh- und Radioberichte oder Internetkanäle auf die Bedrohung gegen die beiden Stauwehre im Südschwarzwald aufmerksam, sondern auch durch die Faltblätter „Win Wasserkraft ist naturverträglich“. Die Familien Eschbach und Bächle verteilten sie Hundertefach – etwa auch in Läden. „Da steht nun wirklich alles drin, was man für’s gute Leben in der Zukunft braucht“, schreibt einer, der „Win“ bei „Edeka“ mitgenommen hatte. Kaum ein Wunder deshalb, dass zum Beispiel auch „fridays for future“ in Südbaden dann zu Richard Eschbach Verbindung aufnimmt.

  

Endlich:    `die Politik‘ wacht auf

 

All diese Bemühungen bei Politik und Presse zeigen schließlich   d o c h   Wirkung. Nachdem sich bereits die Waldshuter CDU-Landtagsabeordnete Sabine Hartmann Müller stark für den Erhalt der beiden Stauwehre stark gemacht hat, wachen auch die „Grünen“ vor Ort auf. Deren Waldshuter Kresrätin Iris Wallaschek und einige ihrer  Parteifreundeinnen und Parteifreunde schicken einen Portestbrief an den Petitionsausschuss des Stuttgarter Landtags (wie der „Südkurier“ vom 5. September 2020 berichtet). Dabei hat ihnen der „grüne“ Landtagsabgeordnete Reinhold Pix geholfen.

 

Und das bedeutet: Nimmt sich dieser Ausschuss der Sache an, bleiben behördliche Abbruchpläne erstmal gestoppt. Und da sich Franz Frey von der „Schattenmühle“-Säge Löffingen selbst schon beim Petitionsausschuss beschwert hatte, scheinen die beiden Stauwehre erstmal gerettet.  Nach Auskunft der Abgeordneten Sabine Hartmann Müller (CDU) befasst sich dieser Ausschuss erst nach der Landtagswahl (14. März 2021) mit den beiden Stauanlagen.

AWK-Vorsitzender Dr. Axel Berg spricht da von einem „Punktsieg“. Ein Satz, der mich an einen alten Wasserkraft-Kämpfer erinnert: Manfred Lüttke. Er meinte vor 2000 mal: „Wir haben die Schlacht gewonnen – aber nicht den Krieg.“  Der Einsatz für die klimafreundlich-erneuerbare Energiequelle Wasserkraft dürfte also nach wie vor gefragt sein. Weiter wahrnehmbar? Wenn ja, dann vermutlich nur mit viel Kraft.

 

Leutkirch-Rotismühle, 29. November 2020

Julian Aicher

 

M e h r     e r  r e i c h t       ?
W i e       v i e l e        P e r s o n e n       s p r i c h t       d a s        B ü r o            r i o ' s        a n ?

20. Juli 2020  

Anschaulich, greifbar, verständlich. Seit 2002 liefert Julian Aichers Büro rio's Informationen über Erneuerbare Energien. Wie viele Personen erreichen solche Mitteilungen? Über 20 Millionen Leute sprach rio's seither dabei öffentlich an. Über viele Wege. Mal Faltblätter, dann wieder Informationstafeln, Ausstellungen, Berichte in Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern. Und - vor allem seit 2015 - zusätzlich auch mehr übers's Internet. Nicht zuletzt YouTube.  

Über 350.000 "Klicks" riefen seit 2015 Beiträge in YouTube auf, an denen Julian Aicher mitwirkte. Davon mehr als 200.000 seit März 2020. Eine Verdreifachung. 

So wies Julian Aichers YouTube-Kommentar "Deutschland bald dunkel?"  (in "Ken FM" vom 16. Juli 2020) in einem Tag 100.000 ""Klicks" auf. (Inzwischen über 130.000 "Zugriffe".) Neuere YouTube-Filme in anderem Rahmen fanden - verglichen mit ähnlichen Veröffentlichungen ähnlicher Berichtenden - ebenfalls erkennbar starkes Interesse. So erreichten die fünf Filme der naheliegend rio's-Reise-Reihe "RiO Regenerativ in Oberschwaben" bis 20. Juli 2020 über 1.000 "Klicks". "rio 1 obermarchtal", der erste diser YouTube-Kurzfilme erschien gegen Jahresende 2019.  

Alle "RiO-Regenerativ-in-Oberschwaben"-Reisetipps-Kurzfilme sind in YouTube zu finden, die komplette Liste finden Sie unter rio´s in YouTube.

Mehr solcher rio-Kurzfilme dürften auch im August 2020 in YouTube erscheinen. Für erneuerbar erlebnisreich naheliegende Ausflüge - gerade auch zur Ferienzeit.  

Das eine tun.

Das muss nicht heißen: Das andere lassen. So regte rio's-Inhaber Julian Aicher zwischen 1. März und 20. Juli 2020 sowohl Redaktionen des "öffentlich-rechtlichen" Rundfunks als auch Tageszeitungen zu Berichten an. (Mindestens) fünf davon erschienen dort bis 21. Juli 2020 - darunter ein Beitrag im "Südwestrundfunk"-Radio (SWR) und ein Film im Fernsehen "SWR Aktuell" am 10. Juli nach 19.30 Uhr.

Thema: Die drohende Zerstörung der Klein-Wasserkraft-Stauwehre "Schattenmühle" und "Schwarze Säge" im Südschwarzwald - beauftragt von Behörden. Gedruckt schilderten das bis 20. Juli 2020  die "Badische Zeitung", der "Südkurier" und der "Schwarzwälder Bote". Nach zu lesen in www.wasserkraft.org

Im Faltblatt und im Film 
"Win Wasserkraft ist naturverträglich"
zu sehen: Ernst Ulrich von Weizsäcker.

Weitere Journalistinnen und Journalisten informierte Julian Aicher über die aktuelle Entwicklung. Zum Beispiel darüber, dass sich der international anerkannte Biologe und Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker Mitte Juli 2020 gegenüber Aicher       f    ü    r      den Erhalt der zwei genannten Wassertriebwerke ausgesprochen hatte. Denn sie bilden ein "wunderbares Biotop" - so von Weizsäcker..

Ernst Ulrich von Weizsäcker ist auch zu hören und zu sehen im 19-Minuten rio's-YouTube-Film "Win Wasserkraft ist naturverträglich".  

Und da allein die Fernseh-Sendung "Südwest Aktuell" in der Regel von über 100.000 Leuten wahrgenommen wird,  dürften die Veröffentlichungen zu den beiden Wasserkraftanlagen im SWR und in den genannten Zeitungen insgesamt wohl an die Viertelmillion Personen angesprochen haben. Das Büro rio's hatte solche Leistungen vor allem für die "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV" (AWK) erbracht:    www.wasserkraft.org   In enger Zusammenarbeit mit Julia Neff, der Geschäftsführerin des Verbands. Julian Aichers wiederum als Pressesprecher der Organisation. (Dazu gewählt erstmals im Herbst 2000.)

Darüber hinaus waren von Julian Aicher etliche (Landes-)Politiker in dieser Angelegenheit angeschrieben worden. Immerhin: Am 20. Juli 2020 waren beide bewährten Wasserkraft-Stauwehre noch nicht zerstört.

Mehr als 200.000 "Klicks" auf YouTube-Beiträge und Veröffentlichungen in Tageszeitungen und "öffentlich rechtlichen" Sendern lassen auf ein über 400.000köpfiges Publikum rückschließen. In vier Monaten. Diese Zahlen deuten an: rio's wirkt öffentlich stark.  

Dabei sinnvoll: die Verbindung von YouTube-Film, Faltblatt und schließlich Fernsehauftritt und Zeitungsbericht. Teils mit Bildern des rio's-YouTube-Films "Win Wasserkraft ist naturverträglich" von 2018. Im März  2020 veröffentlichte Julian Aichers Büro das Faltblatt "Win Wasserkraft ist naturverträglich". Es dürfte mittlerweile allen Abgeordneten des Stuttgarter Landtags vorliegen. Mit Faltblatt und Film verschaffte das Büro rio's Journalistinnen und Journalisten erste Eindrücke, wenn's um die "Ökologie" der Kleinwasserkraftwerke wie die "Schattenmühle"  "Schwarze Säge" ging. Und zwar umso mehr, als rio's noch den YouTube-Film "Unter Strom. Wasserkraft im (Süd-)Schwarzwald" von 2019 als Anschauungsmaterial benennen kann (in YouTube leichter zu finden unter "Wasserkraft im Südschwarzwald. Idealismus und Realität der Energiewende".) All diese Filme lassen sich leicht an klicken über  r i o ' s      i n      Y o u T u b e .  

Und für was setzte sich Julian Aicher als Mitglied des Kreistags von Ravensburg ein?  

Beim "Kreisstrategie"-Tag im Frühsommer 2020 stimmten die Angehörigen des "Ausschuss für Umwelt und Mobilität" (AUM) mit großer Mehrheit für Julian Aichers Vorschlag:

"Der Kreis Ravensburg bezieht bis 2025 100% seines Stroms aus Erneuerbaren Energien."

Die Kreisverwaltung schrieb noch das Wort "möglichst" dazu. Im Herbst soll darüber im AUM und im Kreistag beraten werden. Landrat Harald Sievers (CDU) hatte schon bei der öffentlichen Haushalts-Sitzung des Kreistags im Herbst 2019 gefragt: "Warum erklären wir den Kreis Ravensburg nicht zu ersten rein photovoltaisch stromversorgten Landkreis Deutschlands?"

Dazu hatte die "energieagentur ravensburg" 2019 eine Studie vorgelegt. Ergebnis: 90% der im Kreis Ravensburg insgesamt verbrauchten Elektrizität könnten aus Solarzellen auf Dächern bereits stehender Gebäude im Kreis stammen." 2019  lieferten Erneuerbare Energien 45% des Stroms im Kreis Ravensburg. Und wenn 90 Prozent aus Sonnenstrom bis 2030 möglich sein sollen (wie's die "energiagentur" meint) dann wären die Hälfte davon 45%.

Und die Halbzeit der 10 Jahre von 2020 bis 2030 stünde im Jahr 2025 an. Also 45% zusätzlich sonnig bis 2025.
45% erneuerbar gewonnener Strom heute, 2020      p l  u s   45%   zusätzlich bis 2025 = 90%.
90% bis 2025.

Biogas, Erdwärme, Wasser- und Windkraft könnten zusammen mit `senkrechten' Solarzellen ("Balkonmodulen"/Geräusch-Minderungs-Wände an Schienen und Straßen ...) die dann noch offenen 10% übernehmen

100% bis 2025.

Dafür macht sich Julian Aicher als Kreisrat weiterhin stark.  

Für die Grundrechte:  

Etlichen Leuten mehr bekannt wurde rio's-Inhaber Julian Aicher auch als privater Bürger. Zu sehen und zu hören auf Bühnen einiger öffentlicher Grundrechts-Demonstrationen im Frühjahr und Sommer 2020. Dort teils von den Veranstaltenden auch vorgestellt als "Neffe von Hans und Sophie Scholl". (Julian Aichers Mutter Inge Aicher-Scholl hatte 1952 das Buch "Die Weiße Rose" veröffentlicht. Mehr dazu: www.ingeaicherscholl.de

Julian Aicher sprach auf diesem Weg mehrmals bei den (teils von ihm mitveranstalteten) Grundrechtsversammlungen auf dem "Gänsbühl" zwischen den beiden Rathäusern in seiner Heimatstadt Leutkirch. Diese Versammlungen können alle in YouTube wahrgenommen werden. Sie fanden zwischen dem 8. Mai und dem 20. Juli 2020 acht mal statt - stets freitagabends ab 18.oo Uhr. Die Filme erreichten zwischen dem 8. Mai 2020 (erste Kundgebung) und dem 20. Juli 2020 rund 25.000"Klicks". Eine beachtliche Zahl - angesichts von rund 23.000 Leuten, die in Leutkirch leben. Am Mikrophon äußerten sich bei den Versammlungen auffällig oft Leute, die bekannten, noch nie an einer Demonstration teilgenommen zu haben - geschweigedenn dort öffentlich geredet zu haben. Darunter betont viele Frauen - und von ihnen einige, die noch in der DDR aufgewachsen waren.

Die "Gänsbühl"-Kundgebungen in Leutkirch: ein Forum für freie Meinungsäußerung interessierter Bürgerinnen und Bürger. Eine Schule der Demokratie unter freiem Himmel. Eine Liste mit allen Filmen zu den Grundrechtdemos finden sind hier.

Außerdem sprach Julian Aicher bis 20. Juli 2020 zwei mal bei Grundrechtsdemonstrationen in Ravensburg und zwei mal in Kempten. (Eine weitere Ansprache ist für August in Weißenhorn in Planung.) Schließlich hielt Julian Aicher am 3. Juli auf dem Ulmer Münsterplatz eine Rede zum Geburtstag von Julian Assange.

Die Ansprachen bei Grundrechtsveranstaltungen versteht Julian Aicher als Beitrag zur Verteidigung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Als eine "der stabilsten Verfassungen überhaupt" kann es nur gesichert werden "im Wege bürgerschaftlichen Engagements". So zumindest schrieb's Bundespräsident Franz-Walter Steinmeier im Vorwort des "Grundgesetz"-Drucks der "Bundeszentrale für politische Bildung" vom März 2019. Darin mahnte das Staatsoberhaupt: "Jeder Staatsbürger ist ermächtigt, daran teil zu haben." 

 

S o n n i g         b e w e g t

Zwischen Frühlings- und Sommeranfang 2020

Frühjahr 2020 – „Lockdown“. Dadurch lässt sich das Informationsbüro rio’s aber nicht ganz runterziehen. So erscheint in YouTube gegen Ende Mai 2020 der neue rio’s-Film

rio 2   elobau    .

Dieses rund sieben Minuten lange YouTube-Video der Reihe „Regenerativ in Oberschwaben“ zeigt diesmal als regenerativen Reisetipp im württembergischen Voralpenland die Sensor-Technik-Firma „elobau“ in Leutkirch, Kreis Ravensburg. Sie beschäftigt über 900 Leute. Und sie bezieht die von ihr dort verbrauchte Strommenge komplett aus erneuerbaren Energiequellen am und im Betriebsgebäude. Sichtbar an Solarzellen an den Außen-Wänden. Auf diese elektrische Versorgung hat sich das Unternehmen in nur einem Jahr umgestellt. Ein Besuch dort (nach Anmeldung) lohnt sich derweil auch wegen der „Esszimmer“ genannten Werkskantine – mit großenteils biologisch regionalen Lebensmitteln. Lecker!

Weitere ähnliche YouTube-Filme mit regenerativen Reisezielen zwischen Donau und Bodensee möchte rio’s noch im Juni 2020 veröffentlichen. Film rio 1 Obermarchtal lässt sich bereits in YouTube betrachten.

Apropos regenerativ Reisen. Am 11. Juni besuchten Christine Abele-Aicher und rio’s-Inhaber Julian Aicher den nahen „Gasthof Obere Mühle“ in Leutkirch-Ausnang. Sein aktives Mühl-Wasserrad zeigt sich unter anderem bewundern im rio’s-YouTube-Film „Win Wasserkraft ist naturverträglich“. Die Gartenwirtschaft der „Oberen Mühle“ direkt am Bach bietet viel Platz und gilt als sehr kinderfreundlich. Auf Aichers Vermittlung hin hat jetzt der Rißtisser Solarexperte Jürgen Kübler eine Photovoltaikanlage auf die Dächer des gemütlichen Lokals entwickelt. Die ersten Module kamen im Mai 2020 dorthin. Im Juni geht’s noch um die Gesamt-Elektrik mit Sonnen- und Wasserkraftstrom. Für diese Hilfe Aichers bedankte sich „Obere-Mühle“-Wirt Eduard Echteler mit einem Frei-Gedeck.

Doch die Wasserkraft muss weiter kämpfen. Leider. So möchten Behörden im Kreis Waldshut-Tiengen der „Schwarzen Säge“ im Südschwarzwald das Wasser abgraben. Nachdem anwaltliche Betreuung das noch nicht gestoppt hat, schrieb rio’s-Inhaber Julian Aicher im Auftrag der „Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV“ AWK (www.wasserkraft.org) mehrere politisch bekannte Personen an. Unter anderem die baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Andreas Schwarz (Fraktionsvorsitzender der „Grünen“), Jürgen Filius („Grüne“ Ulm) und Martin Rivior (SPD, Ulm). Weitere sollen folgen. Einen Pressetext dazu gibt’s von Aicher auch. Mehrere Journalistinnen und Journalisten zeigten bereits Interesse an der Angelegenheit.

Frühjahr 2020 – es wird politisch. Mal wieder. rio’s-Inhaber Julian Aicher stammt aus einer Familie, deren Mitglieder teils zwischen 1933 und 1945 Widerstand gegen die Nazi-Diktatur geleistet hatten. Sein Onkel Hans Scholl (22. September 1918 – 22. Februar 1943) und seine Tante Sophie Scholl (9. Mai 1921 – 22. Februar 1943)  zahlten dafür mit ihrem Leben. Im Haushalt ihrer älteren Schwester Inge Aicher-Scholl lernten deren fünf Kinder: Diktatur ist `was Schreckliches. Dagegen würden die im Grundgesetz garantierten Grundrechte helfen. Das lernte Julian Aicher auch in Schulen - `gefühlt‘ mehr als zehn mal. Umso größer Aichers Verwunderung darüber, dass einige der aktuell eingeschränkten Grundrechte noch immer begrenzt sind. Zusammen mit Mitgliedern anderer Familien, die teils Widerstand gegen die Nazi-Diktatur geleistet hatten, schrieb Aicher am Grundgesetz-Geburtstag (23. Mai 2020) einen offenen Brief an Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth. Darin die Frage: „Wann werden in Deutschland alle im Grundgesetz garantierten Grundrechte wieder vollständig gültig?“ Dieser Brief und die Antwort Roths lässt sich hier anklicken.  Außerdem beteiligte sich Julian Aicher zwischen dem 8. Mai und 5. Juni 2020 an fünf öffentlichen Versammlungen für die Einhaltung der Grundrechte am Leutkircher Rathaus. Immer Freitagabends. Diese Veranstaltungen lassen sich in YouTube-Filmen hören und sehen. Nachdem Julian Aicher bei ähnlichen Kundgebungen in Kempten und Ravensburg gesprochen hatte, gingen bei ihm Anfragen aus anderen Orten zu solchen öffentlichen Reden ein. Auf das Telefoninterview, das Julian Aicher am 20. April 2020 dem Berliner Journalisten Ken Jebsen gab, gab es innerhalb von knapp 30 Stunden rund 100.000 „Zugriffe“ – bis Anfang Juni 2020 insgesamt über 150.000 „Klicks“.

Bei seinen Ansprachen während solcher Grundrechts-Kundgebungen betonte rio’s-Inhaber Julian Aicher auch die Bedeutung Erneuerbarer Energien für saubere Luft. Schadstoff-ärmere Luft, um weniger Atemwegserkrankungen zu bewirken. Mehr Informationen dazu bei Julian Aicher unter

julian.aicher@rio-s.eu

 

 

März 2020  – ein Frühlingsbote

21. März 2020: Frühjahrsbeginn. 22. März 2020: UNO-„Weltwassertag“. Ab 17./18. März 2020 sandte rio’s-Inhaber Julian Aicher persönlich gehaltene Briefe mit dem frisch gedruckten  Faltblatt „Win Wasserkraft ist naturverträglich“ an Journalistinnen und Journalisten, die für ein rundes Dutzend Fernsehsender, Internetauftritte, Radiostationen und Zeitungen berichten. Diese Pressekampagne setzt das Büro rio’s fort. Mehr noch:  Die (DIN-A-6-)-Postkarten-formatigen Informationsblätter gehen nach Ostern 2020 Zug um Zug auch an Landtagsfraktionen in München und Stuttgart. Und mehr.

Wer das „Win“-Faltblatt liest, erfährt in Bild und Text konkret und vor Ort über viele ökologische Vorteile der Wasserkraft. Dort auch benannt von international anerkannten Fachleuten - wie dem Biologen und Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker („Club of Rome“) und Ex-„Greenpeace“-Chef Gerd Leipold. Das „Win“-Faltblatt gibt die beiden wörtlich wieder – und weißt immer wieder auf YouTube-Filme des Büro rio’s zum Thema. Auch zu hören und zu sehen auf dieser Homepage  www.rio-s.de unter   r i o ‘ s       i    n       Y o u T u b e .

 

Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, wollen selbst das informativ gedruckte Faltblatt „Win – Wasserkraft ist naturverträglich“ in eigenen Händen halten? Es kann Ihnen per Post zukommen. Einzelexemplar gegen Zusendung einer deutschen 1,55-Euro-Briefmarke und Empfängeradresse. Mehrbestellungen: 

Telefon:   0 75 61   7 05 77    

eMail:

julian.aicher@rio-s.eu

 

S o n n i g          e n e r g i s c h e r          S o m m e r 

Ende August 2019

 

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.

Für eine sonnig-energische Zukunft wirkt das Büro rio's kräftig. Auch im Sommer 2019.

 

Am 17. August 2019 begannen die `Dreh'arbeiten für den neuen rio's-YouTube-Film "RiO Regenerativ in Oberschwaben". Fortsetzung: erste Septemberwoche. Der "RiO"-Film soll Teil I einer ganzen Reihe unter dem Arbeitstitel "Regenerativ reisen" werden. "RiO Regenerativ in Oberschwaben" wird aus (mindestens) 14 Kurz-Portraits von Leuten oder Orten bestehen, die stark in Sachen Erneuerbare Energien wirken. Jeweils zwei bis drei(einhalb) Minuten lang. Am Film-Abspann dann Logos und `Kontaktdaten' der im Film gezeigten.

RiO-Film-Blickwinkel: Fremdenverkehr. Gezielt wird der "RiO-Regenerativ-in-Oberschwaben"-Film deshalb Busunternehmen ansprechen. Und zwar Hunderte solcher Reisefirmen.

Nicht zuletzt `verlinkt'  rio's-Inhaber Julian Aicher solche Filme mit  Verbänden, Parteien und Organisationen wie dem "Schwäbischen Heimatbund", Firmen, "fridays-for-future"-Gruppen, Sonnen-offenen-Kirchengemeinden, Betriebsräten und vor allem `den Medien'  - von A wie "Augsburger Allgemeine" bis Z wie ZDF.

Mit beachtlicher Wirkung: Allein im August 2019 berichteten die "Schwäbische Zeitung" und der "Südkurier" aufgrund von rio's-YouTube-Filmen über Biogas und Wasserkraft. Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, finden diese Filme auf dieser Internet-Seite ganz einfach. Und zwar auf der Startseite links oben:            r i o ' s         i n       Y o  u   T u b e

 

Sprich:

rio's--YouTube-Filme Interessieren Journalistinnen und Journalisten. Diese berichten dann über die Themen der Filme - und gelegentlich auch über die YouTube-Film selbst. So können sich solche Mitteilungen öffentlich weiter-schaukelnd verbreiten.  Künftig noch verstärkt durch eigene persönliche Eindrücke von Busreisenden an Regenerativ-Kraftwerken selbst. Konkret und vor Ort.

Außerdem kann über YouTube `jedes Kind' mit passender Internetverbindung `weltweit' die rio's-Filme wahrnehmen.

 

Auffällig: Immer wieder sprechen Leute das Büro  rio's auch auf seine Veröffentlichungen aus der Vergangenheit an. Publikationen, mit denen sich  rio's  seit 2002 an insgesamt etwa 20 Millionen Leute wandte. 

Juli 2019. Telefon. Ein Anrufer aus Dänemark fragt, ob es das rio's-Kartenplakat "Kreis Ravensburg regenerativ" vom 2011 noch zu haben sei. Antwort: Ja - ganz wenige Exemplare. Mit einem werde im Sommer noch die Post abgehen. Die Anfrage zeigt, wie lange rio's Arbeiten wirken.

 

Das Informationsbüro rio's:

Mit seinen veröffentlichten Arbeiten vielseitig wahrnehmbar.

 

 

Alles neu macht der Mai

Über 80.000 `Zugriffe'. So viele `Klicks' wiesen (am 23. Mai kurz vor 7.oo Uhr) all die YouTube-Filme auf, auf die die Rubrik   r i o ' s     i   n      Y o  Tu b e   auf dieser Internetseite (www.rio-s.de) verlinkt. Dies bedeutet eine Steigerung von rund 10.000 `Klicks' in (weniger als) zwei Jahren. Das jüngste rio's-Arbeitsfeld "YouTube-Filme" wächst also - und gedeiht.

Allein im Mai 2019 erschienen in YouTube    v i e r   neue Filme, die rio's mit veröffentlicht hatte. Alle ganz leicht an zu `klicken' auf dieser Seite unter   der Rubrik rio's in YouTube. 

Weitere Filme sind für Sommer  2019 vorgesehen.

Doch:   rio's-Inhaber Julian Aicher beschränkt sich nicht auf   e i n    Arbeitsgebiet. Er bleibt auch bei "Print". So hatte er im Frühjahr die Redaktion für die "MitgliederMitteilung" der "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV  AWK (www.wasserkraft.org) ausgeführt. Die gedruckten Blätter lagen kurz vor  Ostern 2019 in den Briefkästen der Wasserkraft-Verbands-Mitglieder. In diesem Druckwerk unter anderem zu lesen: Terminhinweise auf den AWK-"Wasserkraft-Stammtisch" am 4. Mai in Bernau (Kreis Waldshut-Thiengen) im Südschwarzwald. Dort unter anderem im Programm: die `Uraufführung' des damals ganz neuen rio's-YouTube-Films "Unter Strom. Wasserkraft im Südschwarzwald". Danach informierte rio's mehrere Zeitungen  - auch in dieser Region.

rio's setzt also auf          v e r s c h i e d e n e             Informationsträger und       v e r k n ü p f t     sie.

So kann sich ein tragendes Netz draus verweben.

Auch die wörtliche Rede. So lud die "fridays-for-future"-Orsgruppe Leutkirch im Allgäu (Kreis Ravensburg) Julian Aicher dazu ein, am 17. Mai in Leutkirchs Innenstadt weniger als 10 Minuten zu sprechen. Aicher lobte bei seiner Ansprache diese Veranstaltung als "fraglos best besuchte Unterrichtsstunde unter freiem Himmel diesen Mai in Leutkirch". Diese öffentliche Rede unter dem Dialekt-gefärbten Titel "Lond it luck" (= Lasst nicht locker) ist seither in YouTube zu hören und zu sehen unter

J u l i a n        A i c h e r    F r i d a y s    f o r   F u t u r e 

 All diese Aktivitäten hinderten rio's-Inhaber Julian Aicher nicht daran, zur Kreistagswahl in Baden-Württemberg am 26. Mai 2019 wieder auf Liste der ödp an zu treten. Seinen `Wahlkampf' begleitete er mit Sachthemen, die die Bürgerschaft bewegen. Stichwort: Hochwasser. Gelegentlich auch eine Folge des "Klimawandels". Unter dem Titel "Rückhalt. Hochwasserschutz im Achtal"  hatte Julian Aicher bereits im Herbst 2018 den (mit dem Bau von Hochwasser-Rückhalte-Systemen erfahrenen) Diplomingenieur Wolfgang Strasser vom "Büro Eppler"  (Dornstetten, Nordschwarzwald) in den "Gasthof Obere Mühle" nach Leutkirch-Ausnang eingeladen. (Dort war es unter anderem Ende Mai/Anfang Juno 2013 zu markanten Überschwemmungen gekommen. Der offen-öffentliche  dritte "Stammtisch" der Hochwasser-Schutz-Interessierten "Rückhalt"-Leute tagte am Montag, 13. Mai 2018 im gleichen Lokal. Diesmal argumentativ bereichert von Reinhard Dorn, Bürgermeister der Unterlieger-Gemeinde Lautrach (Kreis Unterallgäu, Bayern). Fließt die "Hofser Ach" doch durch drei Landkrise und die beiden Bundesländer  Baden-Württemberg und Bayern - auch bei Hochwasser. Und tatsächlich  bildeten Regenfluten von wohl über 70Litern pro Quadratmeter zwischen dem 19. und 22. Mai 2019 auch wieder die "Rotiser Seen-Platte" im Tal der "Hofser Ach". Kein Wunder daher, dass in dieser Woche    z w e i  örtliche Zeitungen über die öffentliche "Rückhalt"-Versammlung vom 13. Mai berichten. Eine Fortsetzung dieses öffentlichen Fach-Stammtischs plant Veranstalter Julian Aicher. (Übrigens: Das Wasserrad des "Gasthofs Obere Mühle" Ausnang zeigt der rio's-YouTube-Film "Win - Wasserkraft ist naturverträglich"  unter der Rubrik "rio's in YouTube" auf dieser Seite   www.rio-s.de.).

Zur Ufer-Sicherung wegen Starkwassers an seiner Wasserkraftanlage Rotismühle hielt sich Julian Aicher am 21. Mai fast ganztags im Freien auf. Dabei gings einmal nur noch mit Hilfe der Feuerwehr - die einen Baum am Stauwehr aus dem Wasser hievte.. rio's bedeutet also bei weitem nicht nur Büroarbeit.

 Alles neu macht der …

"Zufall" oder nur `richtiger Zeitpunkt'. Im Mai 2019 zeigte sich im Internet erstmals die neue Internetseite www.win-wasserkraft-informations-netzwerk.net. Redaktionell-inhaltlicher Herausgeber: Julian Aicher.

Noch mehr?

Zu welchem Thema sprach rio's-Inhaber Julian Aicher am 14. März 2019 öffentlich in Chemnitz? Seine Lesung aus dem Buch "Die Weiße Rose" von Inge Aicher-Scholl und aus "Die sanfte Gewalt. Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl", herausgegeben 2012 von Christine Abele-Aicher am 14. und 15. März in Chemnitz bot  Julian Aicher die Gelegenheit, am gleichen Monats-Mitte-Tag erstmals eine "fridays-for-future"-Kundgebung zu besuchen.

Oder doch noch mehr?

Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, geht es ähnlich wie der Queen? Sie wollte unbedingt ein Wasserkraftwerk besitzen (und die Windsors bekamen dann auch eines in Schottland …). Ihr Kontostand, verehrte Leserin, verehrte Leser, liegt vielleicht etwas niedriger als der der königlichen Familie. Abe warum sich nicht auch mal nur    b e t e i l i g e n   an einem aktiven Wassertriebwerk? rio's-Inhaber Julian Aicher weiß im Mai 2019 von fast einer Handvoll von Wasserkraftanlagen, die entweder verkauft werden sollen - oder Beteiligte suchen. Sie wollen mehr davon wissen? Dann rufen Sie doch einfach Julan Aicher an (0 75 61   7 05 77) oder senden ihm eine eMail:  julian.aicher@rio-s.eu

Macht alles neu doch der Mai?

 Zuletzt:

Am Buch "100 bis 30" schreibt Julian Aicher weiter. Fertigstellungs-Grad Text: `gefühlt' 97%. Ein guter Lektor ist gefunden. Veröffentlichung noch 2019 geplant.

Zum Buch-Inhalt: siehe Rubrik "100 bis 30"  in dieser Internet-Seite www.rio-s.de

 

E n e r g i s c h e r           E r n t  e d a n k

Höhere Klickzahlen als bisher bei rio's-YouTube-Eigenveröffentlichungen im Oktober 2018.  Mitarbeit an fünf Zeitungsveröffentlichungen im Sommer 2018. Applaus zu einem 47-Minuten-Vortrag von rio's-Inhaber Julian Aicher im Oktober in Nordhessen. Vorbereitung der nächsten gedruckten "MitgliederMitteilung" der "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV" (AWK) im Oktober 2018. Das Büro rio's arbeitet aktuell in mehreren Kanälen. Wahrnehmbar wahrgenommen.

"Überzeugend". So die Bewertung eines erfahrenen Regisseurs, zum Film "Win  Wasserkraft ist naturverträglich". Diesen hatte rio's am 1. Oktober 2018 in YouTube mit veröffentlicht. Spenden von über zwei Dutzend Wasserkraftlern, Sponsorings von drei Unternehmen und von zwei Wasserkraft-Landesverbänden sorgten so dafür, dass sowohl Ex-"Greenpeace"-Chef Dr. Gerd Leipold als auch Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker in YouTube öffentlich erläutern können, warum sie sich aus ökologischen Gründen   f ü r  Wasserkraft aussprechen.

Das klare Lob für den Win-Film stammt von einem Regisseur, der bei Alexander Kluge an der "Hochschule für Gestaltung" (HfG) Ulm sein Handwerk gelernt hatte. Mit dieser Kenntnis brachte er unter anderem zwei Serien ins ZDF. Mehrfachen Applaus gab es für den 17-minütigen "Win-Wasserkraft-ist-naturverträglich"-Film dann auch von den rund 30 Wasserkraftlerinnen und Wasserkraftlern beim AWK-"Stammtisch" am 6. Oktober 2018 in Kirchberg/Illertal (Kreis Biberach). Über 300 Klicks auf "Win" in den ersten drei Veröffentlichungswochen.

Damit nicht genug: Der am 11. Oktober 2018 von rio's mit herausgebrachte 12-Minuten-Film "WiS Windkraft in Schwaben" erreichte in weniger als zwei Wochen über 500 `Zugriffe' in Youtube. Am 14. Oktober 2018 (Tag der Landtagswahl in Bayern) gab es in Altenstadt und Kellmünz (Kreis Neu-Ulm) Bürgerentscheide zur Frage: Sollen sich die jeweiligen Rathäuser näher mit einem geplanten Bürger-Windpark im nahen "Illereicher Wald" befassen? Die Wahlberechtigten von Altenstadt meinten "Nein", die deutliche Mehrheit der Kellmünzer Stimmbürgerschaft sagte "Ja". rio's-Inhaber Julian Aicher hatte eifrig daran mitgearbeitet, dass der "WiS-Windkraft-in-Schwaben-Film" direkt nach Veröffentlichung innerhalb von 30 Stunden mehr als 200 'Klicks' erfuhr. So erreichte Aicher, dass Bigi Alt in ihrer "Sonnenseite" vom 11. Oktober einen Link zu den Windfilm setzte. Von dort aus ging am Samstag, 13. Oktober der "Newsletter von der Sonnenseite" an über 150.000 eMail-Adressen.   He r z l i c h e r    D a n k   an Bigi Alt!

 

Im September 2017 hatte rio's den Film "Rot an der Rot regenerativ" in YouTube mit veröffentlicht. Seither über 2.000 `Zugriffe' darauf. Der YouTube-Film "Win Wasserkraft ist naturverträglich"  erreichte in seinen ersten drei YouTube- Wochen über 300 `Kicks', der Titel "WiS Windkraft in Schwaben" in zwei Wochen über 500 `Zugriffe'. Zum Vergleich: Ein Video der "Energiekompetenzzentren in Baden-Württemberg"" zeigt Landes-Umweltminister Franz Untersteller seit 10. April 2017 am 23. Oktober 2018 mit 308 ' Aufrufen' in YouTube. Und Franz Pöter vom staatlich geförderten  "Solarcluster Baden-Württemberg" erscheint am gleichen 23. Oktober 2018 mit einem Interview von der "Intersolar" München mit 26 `Klicks' in YouTube. Das Video lässt sich seit 29. Juni 2018 in YouTube sehen. Rein von YouTube-Zahlen her bewertet, erzielt das staatlich nicht dauer-geförderte Büro rio's also rund zehn mal mehr `Aufrufe' für seine Veröffentlichungen als das mit Steuergeld bezahlte "Solarcluster Baden-Württemberg" 

 

Weit mehr. rio's beschränkt sich bei seiner Öffentlichkeitsarbeit nicht auf YouTube-Filme. Auch die `Printmedien' verbreiten Informationen, die rio's lieferte. Allein im Sommer 2018  viermal in der "Schwäbischen Zeitung" und einmal in der Gesamtausgabe der "Südwest-Presse" Ulm. Laut "Wikipedia"  verkauft die "Südwest-Presse" pro Tag 259.822 Hefte. Sie erreiche damit rund eine Million Leute pro Tag. So gilt der Wahlspruch "Mit rio's Millionen ansprechen"  gerade im Sommer 2018 besonders. (Dies umso mehr, als rio's-Inhaber Julian Aicher am 20. September 2018 dem "Südwestrundfunk" drei Interviews gab (für zwei Radiostationen und zwei Fernsehkanäle, darunter die "Landesschau" des dritten Fernsehprogramms).)

 

Bodenhaftung. Trotz solch konkret messbarer Verbreitungszahlen: Das Büro rio's bleibt mit seiner Arbeitsweise bodenständig. Im Oktober schafft es redaktionell mit am Heft 2/2018  der verbandsinternen "MitgliederMitteilung" der "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV"  AWK (www.wasserkraft.org). Und deren Druckauflage  liegt bei rund 500. Allerdings: Die Wasserkraftanlagen der AWK-Mitglieder liefern in einem `guten Wasserjahr' bis zu einer Milliarde Kilowattstunden Elektrizität. Genug für über 500.000 Privatpersonen. Oder: Stromgewinnung, die aus Kohlekraftwerken rund eine Million Tonnen des Klimagases Kohlenstoffdioxid (CO 2) in die Luft geblasen hätte. Aus Wassertriebwerken: Null Gramm CO 2.

Derweil beschränkt sich rio's nicht auf Baden-Württemberg. Am 18. Oktober sprach rio's Inhaber Julian Aicher in Bad Salzschlirf (bei Fulda) 47 Minuten lang frei vor "Landschaftsschützern" über "Energien vom Himmel. Sonnenstrom und Wasserkraft". Er wurde am gleichen Abend eingeladen, im kommenden Quartal dort nochmals vor zu tragen. Während der Rückreise auf Bahnschienen von Fulda Richtung Leutkirch tippte Aicher am Kapitel "Windkraft" seines nächsten Buchs "100 bis 30" weiter. Damit der Text möglichst noch im November 2018 zur Lektorin kommen kann ... Weitere YouTube-Filme befinden sich in Vorbereitung.

 

Neben seiner beruflich-aktiven Arbeit in seinem Büro rio's setzte und setzt sich rio's-Inhaber Julian Aicher als Vorstandsmitglied der "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV" (AWK)  (www.wasserkraft.org) mit Vorstandskolleginnen und -Kollegen 2017 und 2017 für einen besseren neuen "Wasserkrafterlass" Baden-Württemberg ein. Der jetzt gültige "Wasserkrafterlass" von 2018 blockiert vor allem die Kleinwasserkraft massiv. Damit zeigt sich vor allem das Stuttgarter Umweltministerium kontra konkreten Klimaschutz. Julian Aicher unterhält deshalb seit 2016 Verbindungen zur "grünen" Bundestagsfraktion und sorgte für direkte Treffen mit "grünen" baden-württembergischen Landtagsabgeordneten 2018 in Ulm, Heidenheim und Leutkirch. Für November 2018 ist eine solch eingehendere Unterredung mit der energiepolitischen Sprecherin der "Grünen" im Stuttgarter Landtag vorgesehen. 

 

 

70.000   Viele `Klicks‘ auf rio’s-You-Tube-Filme

 Mitte September 2018

 „Man sollte einen Vervielfältigungsapparat haben“

 

70.000 `Klicks‘. Auf You-Tube-Filme, an denen rio’s-Inhaber Julian Aicher mitgewirkt hat, wurde bis heute, Mitte September 2018, über 70.000 mal `zugegriffen‘. Filme mit sachlich-sinnlich-sonnigen Informationen. Vor allem über Erneuerbare Energien. Einen davon mit Titel „Rot an der Rot regenerativ“  `riefen‘ seit seiner Veröffentlichung, September 2017, fast 2.000 Fingertipps auf. Mit Partnern stellt rio’s jetzt zwei neue YouTube-Filme her. Davon einer ‚ so gut wie fertig‘. Beide sollen noch diesen Spätsommer/Frühherbst 2018 in YouTube zu sehen sein. Mehr bald dazu hier in www.rio-s.de    A kt u e l l  .

 Sie, liebe Leserin, lieber Leser, wollen direkt per eMail aktuell darüber informiert werden, wenn die Filme in YouTube erscheinen? Dann senden Sie doch einfach   I h r e   eMail-Adresse an

julian.aicher@rio-s.eu

 und bekommen von dort Rückantwot per ReMail, wenn die Film in YouTube `laufen‘.

Oder Sie klicken einfach jetzt gleich schon mal den aktuellsten Film, den rio’s im August 2018 mit in YouTube veröffentlichte:

                                   Weizsäcker  Come on   Gespräche im Zug

Dort erklärt der international geachtete Biologe und Physiker, das Ausbaggern von Kohle „aus Deutschland“ sei „sehr bald zu Ende“. Und „Club-of-Rome“-Kopf von Weizsäcker lobt in diesem Film ökologische Vorteile der Kleinwasserkraft: wegen deren Staubereichen. Insofern  sagt der Wissenschaftler genau das Gegenteil von dem, was viele Amts-`Ökologen‘ in Deutschland behaupten. Bemerkenswert.

Offen für neue „Vervielfältigungsapparate“. rio’s-Inhaber Julian Aicher vernachlässigt es derweil nicht, auch andere, `alte‘  `Medien‘ mit Informationen über Erneuerbare Energien zu beliefern. So standen vier Artikel, die Julian Aicher mit beförderte, in den vergangenen 12 Monaten in drei Tageszeitungen. (Nämlich: zwei mal „Schwäbische Zeitung“ Leutkirch, einmal„Schwäbische Zeitung“ Ravensburg, einmal „Südwest Presse“ Ulm/Gesamtausgabe.)

Eine weitere Tageszeitungs-Veröffentlichung ist für September 2018 vorgesehen. Für guten Ton sorgten mehrere Gespräche mit dem YouTube-Kanal „kenFM“ und dem „Südwestrudnfunk“ in Sachen Wasserkraft. So sprachen rio’s Informationen 2018 insgesamt Hunderttausende an. Seit Gründung des Informationsbüros rio’s 2002 alles in allem etwa 20 Millionen Personen.

Im Sommer 2017 enthielt das Magazin „Schwäbische Heimat“ einen mehrseitigen Beitrag von Julian Aicher über Blockaden von Wassermühlen in Baden-Württemberg. Stuttgarts „Umweltminister“ Franz Untersteller ließ dort danach einen Antwort-Text veröffentlichen.

Am 22. Februar 2018 war Julian Aicher in der „tagesschau“ zu sehen.

Vor Filmkameras und an Tastaturen. Jetzt, September 2018, arbeitet Julian Aichers Büro rio’s nicht ausschließlich an der Fertigstellung von zwei neuen YouTube-Filmen intensiv mit (teils auch am mal am Sonntag), sondern bereitet die zweite Ausgabe der gedruckten „MitgliederMitteilung“ der „Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV“  AWK (www.wasserkraft.org) 2018 vor. Außerdem wirbt er Sponsorgelder für weitere YouTube-Filme ein, die noch 2018 erscheinen könnten. (Erste Zahlungszusagen liegen ihm dazu vor.)

Außerdem fast täglich auf Aichers Arbeitsliste:

Weiterschreiben am Buchtext „100 bis 30“. Mehr dazu unter „100 bis 30“ in dieser Internetseite www.rio-s.de   . Jetzt `feilt‘  Julian Aicher vor allem am weitgehend `fertigen‘ Text und prüft Informationsquellen nochmals nach. Ob der gedruckte Band noch 2018 erscheint?  Es spricht vieles dafür.  `Schau‘ mer mal. Oder: Wär’s bis St. Nikolaus (6. Dezember) 2018 zu schaffen?

 Informationen über klimaverträglich günstige Energien von hier. Friedrlich nutzbar. Und günstig. Julian Aichers Büro rio’s verbreitet solche Mitteilungen über viele Kanäle. Also mit mehreren „Vervielfältigungsapparaten“. Möglich heute in einem Land, das sich demokratisch nennt. Julian Aichers Onkel, Hans Scholl (22. September 1918 – 22. Februar 1943): „Man sollte einen Vervielfältigungsapparat haben.“   Hans Scholl wäre am 22. September 2018 hundert Jahre alt geworden.

 Nicht zuletzt aus Anlass des 20. Todesstags seiner Mutter Inge Aicher-Scholl (11. August 1917 – 4. September 1998) lasen Julian Aicher und seine Frau, die Buchherausgeberin Christine Abele-Aicher, zum Beginn der „Ulmer Friedenswochen“ am `Antikriegstag‘ , 1. September 2018 in der „vh ulm   Ulmer Volkshochschule“ aus Christine Abele-Aichers Buch „Die sanfte Gewalt. Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl“   (www.ingeaicherscholl.de). Außerdem besuchten Christine Abele-Aicher und Julian Aicher die Eröffnung der Ausstellung „Tapisserie“ in der Johanneskirche Schwäbisch-Gmünd. Dort hatte die Künstlerin Gudrun Müsse-Florin am 16. September 2018 ihre „Tappsserie“ zum Gedenken an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus vor den Altar hängen lassen.

Weitere Besuche Julian Aichers sind im Zusammenhang mit an Hans Scholls 100sten Geburtstag in Schulen Bayerns und Hessens für Oktober 2018 geplant. In Sachsen lasen Christine Abele-Aicher und Julian Aicher November/Dezember 2017.

 Übrigens:

Allie „Links“ zu den YouTube-Filmen, an denen Julian Aichers Büro rio’s prägend mitgearbeitet hat, finden Sie unter der Rubrik "Rio´s auf Youtube"

 Und jetzt     S i e  selbst  ,  liebe Leserin, lieber Leser:

 Runter mit den Stromkosten! Oder: Sie, wollen selbst gewinnender Teil der „Energiewende“ werden? Sprich: Sie möchten günstiger und klimaverträglicher leben? Mit preiswerter Elektrizität aus erneuerbaren Kraftquellen – wie der Sonne und Wasserkraft?

rio’s-Inhaber Julian Aicher vermittelt Ihnen gerne direkten Rat von Fachleuten, die seit über 10 Jahren Photovoltaikanlagen auf Dächer bringen.

 Wussten Sie, dass eine Kilowattstunde Elektrizität aus Solarzellen, die Sie sich jetzt, Herbst 2018, aufs Dach montieren lassen, deutlich         w e n i g e r          a l s         1 0        C e n t     in ihren eigenen Räumen drunter kostet? Zum Vergleich: Beim `normalen‘ Netzbetreiber zahlen Sie als Privatkundin oder Privatkunde in Deutschland jetzt, September 2018, rund 30 Cent.

Decken die Solarzellen auf Ihrem Dach dann künftig ein Drittel der gut 1.500 Kilowattstunden Ihres Jahres-Strom-Bedarfs, sparen Sie pro Jahr ab sofort (mindestens) 100 Euro im Durchschnitt. (Also 500 Kilowattstunden mal 20 Euro-Cent.) Bei 25 Jahren Garantizeit Ihrer Solarplatten also 2.500 Euro. Absolut klimafreundlich – und lautlos.

Erfahrungsgemäß lässt sich dann nicht ausschließen, dass Ihnen ihre Solarzellen danach weitere 10 bis 20 Jahre Elektriztiät vom Dach liefern. Oder gar zusätzlich 60 Jahre?

Sonnige Energien: günstig. Denn der `Kraftstoff‘ scheint kostenlos vom Himmel.

 I h r e    energische Geldanlage

 Falls bei Ihnen, verehrte Leserin, verehrter Leser, `zu viel‘ Geld auf Ihrem Konto liegt und Sie damit gerne ein Wasserkraftwerk kaufen wollen – rio’s-Inhaber Julian Aicher kann Ihnen auch dazu konkrete Informationen liefern. Bis jetzt. Denn die Nachfrage nach solchen Wassertriebwerken ist enorm. Deshalb können sich die jetzt zum Kauf angebotenen Wasserkraftanlagen schon `morgen‘  in neuem Besitz befinden. Ihre Wahl.

Telefon: 0 75 61   7 05 77

Ja, falls Sie sich lieber doch nur mit einem kleineren Beitrag an einem Wasserrkraftwerk bteiligen möchten – auch dazu kann Ihnen Julian Aichers Informationsbüro rio’s mehr mitteilen. Mehr Sachangaben dazu gefällig?

Julian Aichers Bürpo rio’s liefert’s Ihnen gerne auf Ihre Anfrage hin bei  

0 75 61   7 05 77 oder  julian.aicher@rio-s.eu

 

An Texten für Julian Aichers (für Herbst 2017 geplanten) Buch „100 bis 30“ wird korrigiert

- und teils noch weiter geschrieben.

Verhandlungen mit Verlagen.

Mehr dazu unter  „100 bis 30“ hier auf

www.rio-s.de

 

   
   

weitere Texte im Archiv

   
   
   
   
 
 
Mit Hilfe von Rio´s ganz nach vorn:
am 05.11.2013 Bericht über Wasserkraft auf der Titelseite und im Innenteil der Stuttgarter Nachrichten in einer Ausgabe.